Da is’ das Ding!

 

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31. Jul. 2006

Ja ich weiß, eigentlich ist es ein Elefant im Porzellanladen. Aber besondere Ereignisse erfordern manchmal die Anpassung von alten Sprüchen. Und ganz besondere Ereignisse erfordern sogar… Whoooaaa. Einen Podcast.

Wer jetzt schon völlig von der Rolle ist, wird sich gleich noch mehr wundern. Ganz eiiigentlich wollte ich nämlich heute nicht podcasten, sondern… Vloggen! Ja, genau. Ich, das kamerascheue Wesen wollte mich vor die Kamera werfen und Mist machen. Leider ist das kläglich gescheitert… Aber hört doch einfach selbst :-)

Im neuen Podcast erzähle ich Euch nicht nur, wieso ich nun doch nicht vlogge, sondern auch, was es mit diesem Bild auf sich hat:

jandelay.jpg

Viel Spaß… ;-)
Achja, Kommentare freuen mich, wie immer. Wer mir feine GEMA-freie Musik für Intro und Outro zur Verfügung stellen mag, erfreut mein kleines Musikliebhaberherz auch… Nur bitte kein Jan Delay und keine Kühe! Und schon gar nicht beides in einem Audiofile!!

Und, weiß irgendjemand der Anwesenden zufällig, wie ich mein Podcast-Gestammel ins iTunes bekomme, also so, daß man es einfach abonnieren kann? Nicht, daß ich jetzt täglich podcasten würde, aber… Man weiß ja nie :-)

31. Jul. 2006

Owei. In Hamburg passieren mal wieder wunderliche Dinge. Nach der Transferschlacht und großen Stürmer-Namen wie Baros, Kluivert und van Nistelrooy kommt jetzt aller Wahrscheinlichkeit nach Boubacar Sanogo vom Absteiger aus Kaiserslautern. Grmpf.

Sanogo schoß zwar letzte Saison immerhin 10 Tore, gab 8 Vorlagen. Aaaaber. Er hatte auch mit 23 schon einen Ermüdungsbruch… könnte also wieder so ein Mädchen sein, das nur verletzt auf der Bank rumhockt.
Plus: Er kostet zwischen 3,5 und 4 Millionen Ablöse… Entschuldigung?? Sein Verein ist gerade abgestiegen, da sollte man doch annehmen, daß er fürn Appel und n Ei zu haben ist, oder?

Ich bin etwas skeptisch. Auch, wenn Sanogos liebster deutscher Satz ist:

Ich geh ab wie Schmidts Katze

Na hoffentlich. Denn von weiteren Stürmer-Transfer-Gedanken hört man nix. Falls es das war, brauchen wir wirklich jemanden, der im Sturm die Krallen ausfährt…

31. Jul. 2006

You might all know the German teen mag BRAVO. I just found out what the cover looked like when I was born. Yay!! AC/DC and James Dean… Could have been worse!

What did the Bravo look like when you were born? You can find out here.

30. Jul. 2006

Samstags morgens früh aufstehen, um Hollywood-Stars zu fotografieren, ist echt fürn Arsch. Ich meine, wenn ich keine Lust habe, früh aufzustehen, dann kann man sich doch denken, daß auch die ach-so-wichtigen Herren Schauspieler keiner Lust haben. Nein, nicht, weil sie neben mir im Bett liegen, sondern weil die noch Jet-Lag dazu haben….

Na jedenfalls interessierte das aber keinen und heut morgen war im Adlon Photocall und Pressekonferenz zu “Miami Vice” mit Colin Farrell und Jamie Foxx.

Also hab ich mich heute morgen aus dem Bett gequält, nett angezogen (Man kommt ja so selten ins Adlon) und bin losgefahren. Auf der Einladung stand “Bitte nutzen Sie den Hintereingang.” – achso. Schon klar. Wir sind Fußvolk… uns sollen die schicken Adlon-Gäste nicht sehen *nase rümpf*

Normalerweise halte ich mich nie an diese Anweisung, wieso auch immer – heute tat ich es. Kurz vor knapp hetzte ich also einmal ums Adlon – um festzustellen, daß die Hintertür verschlossen ist. Na prima. Tolle Show. Also alles wieder zurück…

Im Adlon hetzte ich dann wie immer durch endlos lange, dicht geplüschtteppichbelegte Gänge, vorbei an all diesen einfach nur so im Gang herumstehenden Bediensteten. Ohne Scheiß, da gibts Menschen, die machen den ganzen Tag scheinbar nix, außer im Gang zu stehen und auf Fragen immer mit “Reiten Sie noch 3 Tage geradeaus und biegen Sie dann links ab” zu antworten. Naja. So ähnlich zumindest…

Am Wintergarten, in dem der Photocall stattfand, angekommen, wurde mir die frohe Botschaft überbracht. Ich habe einen Platz in der ersten Reihe. Hurra! Doch ein Blick in besagten Wintergarten holte mich schnell auf den Boden der Tatsachen zurück… Nicht nur die erste Reihe war bereits eng belegt… sondern quasi alle Plätze, von denen man gescheite Bilder machen konnte. Auf den hinteren Metern des Fotografenpodests war massig Platz – aber da hat man dann auch etwa 30 andere Fotografen vor sich, die teilweise auf mitgebrachten Trittleitern stehen. Ich wollte schließlich Colin Farrell und Jamie Foxx ablichten – nicht die Hinterköpfe der Berliner Fotografenszene….

Also quetschte ich mich neben die erste Reihe. Die erste Reihe saß nämlich gerade noch geschlossen auf dem Podest, ich dachte halt, wenn die alle aufstehen, ist Platz und ich kann reinrutschen. Damit hatte aber der steinalte Gorilla des Adlon ein Problem, der mich gleich mal ankläffte, ich müsse hinter die Absperrung. Daß da kein Platz war, war ihm egal.

Als nächstes versuchte ich mein Glück eingequetscht zwischen einer Fernsehkamera links, die mir beim Schwenk auf die Tür immer ins Bild ragte, und einem Fotografen rechts, der mir quasi dauerhaft ins Bild ragte… Grrrr. Und dafür hab ich mich aus dem Bett gequält?

Meinen kurzzeitigen Geistesblitz, mich statt auf das Podest nach ganz hinten, einfach seitlich auf ein Marmormäuerchen, das ein Blumenbeet umrahmte, zu stellen, wurde vom steinalten Gorilla sehr schnell zunichte gemacht. Schade eigentlich.

Mit ordentlich Verspätung kamen die Herren Schauspieler dann auch. Und ich habe selten so unmotivierte Stars gesehen. Also sorry, wenn ich etwa 90 Sekunden vor Fotografen stehe, weil ich gerade eine Filmpromo mache… dann kann ich mir doch nicht in diesen 90 Sekunden im Gesicht rumwurschteln (Gell, Herr Foxx?) und ein Gespräch mit meinem Film-Partner anfangen (Hören Sie das, Herr Farrell??)… Man könnte auch einfach mal 90 Sekunden stillstehen, gut aussehen und auf die Fotografenwünsche eingehen.

Versnobte Schnösel, elende…
Colin Farrell & Jamie Foxx

PS: Achja, ein Haifischbecken ist im Vergleich zu einem Haufen Fotografen echt ein Kindergarten…

28. Jul. 2006

Leihen wir Niki Lauda doch mal ein Ohr.

Gerade gehört in den RTL II-News in einem Bericht über den neuen Pixar-Film “Cars”

28. Jul. 2006

Here we go with another chapter of “The incredible love life of Pamela Anderson”. Normally, the Wedding day is said to be “Life’s most beautiful day”. According to her past weddings (I remember her kind of re-wed Tommy Lee before they got divorced), Pam must already have more lives than a cat… But now, she’ll gain a few “extra lives” (Sounds like Jump’n'Run, is (kind of) serious Real Life).

After being married to the badass rock star Tommy Lee, stormy relationships with Markus Schenkenberg and Stephen Dorff, another stormy relationship with another badass rock star, Kid Rock, she’s finally getting married again. She’ll marry her fiancé Kid Rock not only once… But four times.

According to rumours, the first Wedding will take place in St. Tropez tomorrow. So good luck, Pam. May the logic of “The more love, the more Weddings” be with you…

28. Jul. 2006

Daniel Radcliffe will make his West End debut as some naked psychologically disturbed boy on a horse. He must show sexual pleasure while riding a horse naked.

Well, besides he’s naked now (Which really scares me!), knows sex (I’m even more scared!!) and he’s sitting on a horse – where’s the difference to his role in Harry Potter…?

28. Jul. 2006

So, die Auslosung der CL-Quali ist rum. Obwohl der HSV gesetzt war, ist der Gegner ziemlich heftig: Wir müssen gegen den CA Osasuna ran, vierter der letzten Saison in Spanien. Immerhin treffen wir da nen alten Bekannten: Bernardo Romeo spielt inzwischen bei Osasuna!

Hmmm. Pamplona… In Spanien war ich bekanntermaßen ja noch nie. Da könnte man ja fast eine kleine Billigflieger-Aktion starten… Jemand Interesse…?

Edit: Hinspiel am 8. oder 9. August in Hamburg, da bin ich natürlich dabei. Rückspiel am 22. oder 23. August in Pamplona.

28. Jul. 2006

So, dies wird der Versuch, ob ich auf der Subdomain eines Robbie-Williams-Hassers ungestraft Lobeshymnen bloggen darf. Falls ich morgen an dieser Stelle nicht mehr zu finden sein sollte, wißt Ihr ja, was passiert ist… (Memo an André und alle anderen Kritiker: Bitte zerstört meine Post-Konzert-Euphorie nicht. Versucht es nicht mal. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein…)

So, da bin ich also, nach einem Konzertmarathon. Seit kurz vor 14 Uhr saß ich vorm Olympiastadion. Meine zweite Stehplatzkarte, für die ich einst 71 Euro bezahlt habe und von der ich damals im November, als der Vorverkauf startete, dachte, daß ich sie locker bei Ebay für ein fünffaches verscherbeln kann an einen Freund bzw eine Freundin abtreten kann, mußte ich leider vorm Einlaß verramschen. Schlimm, das. Aber irgendwie mußte ich die letzten Tage feststellen daß ich keine Freunde habe daß meine Freunde allesamt wichtige Dinge zu erledigen haben, während Mr. Williams das Olympiastadion rockt, oder sie schlichtweg schon wissen, daß ihnen pünktlich zum Konzertbeginn ein Fingernagel abbricht und sie daher nicht unter Leute können…

Anyway. Wer mich kennt, weiß, daß ich am liebsten allein ins Stadion gehe – gleiches gilt für Konzerte. Dann kann ich wenigstens rumflippen, wie ich will, und keiner schaut mich schief an.
Und diese Freiheit habe ich heute zur Genüge genutzt. Mal ehrlich, welche Begleitung hätte sich mit mir bei ca. 30 Grad im Schatten in die pralle Sonne gesetzt, 4 Stunden, bevor überhaupt nur eine Vorband auf die Bühne geht…?

So saß ich da alleine rum, habe mich köstlich über weibliche Fleischklopse in rot-rosa Wurstpellen-Kombinationen und Ost-Luder mit Jeans, aber ohne Schlüpper amüsiert und darauf gewartet, daß das Tief kommt. Das Tief, das mich beim letzten Robbie-Konzert (2003, auch knalleheiß) ereilte. Da wollte ich nämlich abends gegen 20 Uhr kreuzweh- und sonnengeplagt nur noch nach Hause, schimpfte laut, ich sei zu alt für den Scheiß und erklärte, wenn mir jemand mein Geld zurückgäbe, würde ich sofort das Gelände verlassen.

Heute blieb diese Unlust aus… Auch fein.
Die erste Vorband, Orson, war „ganz nett“. Kann man hören, muß man aber nicht…

Die zweite Vorgruppe, Basement Jaxx, faszinierte mich durch schrille Kostüme, Sängerinnen in Wurstpellen-Kleidern und der ewigen Frage: Zu wievielt sind die eigentlich? Entweder, die haben sich immer ratzfatz umgezogen, oder das ist ne verdammt große Kombo. Als dann auch noch zwei Typen in King Kong-Kostümen auf der Bühne randalierten und ein in Blue Man Group-blau gebodypainteter Mann mit gelbem Gesicht auftauchte, fragte ich mich, was es hinter der Bühne wohl für Drogen gibt…

Dank meines Ausharrens hatte ich einen Platz in der ersten Welle ergattert – gut so, denn es gab nur zwei Wellen. Nicht so wie damals in Mannheim, wo man sich auch zwischen erstem und zweitem Wellenbrecher ne schöne Zeit machen konnte, gab es diesmal nur einen Bereich vor der Bühne – und den Rest des Innenraums.

Die Leute mit Sitzplatz taten mir leid, auch wenn mir manche im Vorfeld freudig erzählt hatten „Wir haben prima Sitzplätze, direkt an der Bühne!“. Die hatten wohl vergessen, daß da nicht nur eine Tartanbahn, sondern noch etliche Meter Spielfeld dazwischen sind.

Das Spielfeld war übrigens abgedeckt. Also nix mit gemütlich im Gras liegen. Sinnigerweise war der Innenraum mit schwarzen Gummi-Matten ausgelegt. Die rochen nicht nur gräßlich, sondern strahlten die Hitze auch prima ab. Wo keine schwarzen Gummi-Matten lagen, lagen statt dessen Metallplatten, die ein lustiges Rippmuster hatten, das sich beim Sitzen herrlich in den Hintern einprägte. Die Tatsache, daß die Platten von der Sonne glühend heiß waren, begünstigten den Waffeleisen-Effekt noch zusätzlich.

Dann kam Robbie, pünktlich wie die Maurer um 20:30 Uhr. Ich hatte (Wie beim letzten Konzert) ca. 5 Meter zum Ende des Catwalks und damit eine prima Sicht. Ich stand so nah dran, daß ich die volle Hitze der meterhohen Stichflammen spüren konnte.

Über das Konzert muß man nicht viel sagen. Ich habe wohl nie vorher so viel geschrien, gesungen und getanzt… Schon nach dem Opener „Radio“ fühlte sich meine Stimme an, als sei sie nicht mehr da…

Achja, Robbie spielte „Rudebox“, die neue Single aus dem kommenden Album (VÖ im Oktober). Der Song ist anders als das, was er sonst macht – aber ich fand ihn irgendwie schon sehr cool. Ich weiß, daß die englische Musikpresse den Titel komplett zerrissen hat… aber erinnern wir uns zurück an die VÖ von „Trippin’“ – da war es auch nicht anders.

Ich habe sicherlich die Hälfte dessen, was ich erzählen wollte, vergessen… Das hole ich dann morgen nach, wenn ich mich etwas sortiert habe.

PS: Ich hatte mich immer gefragt, wie ein ausverkauftes Stadion aus Sicht eines Fußballers ausieht. Jetzt weiß ich es. WOW.

26. Jul. 2006

Etwas neidisch habe ich mitverfolgt, wie ein paar verrückte Ösis 1000 Arten, ein Bier zu öffnen, zusammengetragen haben. Inzwischen ist es vollbracht – mit zahlreichen Bildern wird gezeigt, daß man per Nudelsieb, Pizzaroller oder mit einer Brotscheibe eine Bierflasche öffnen kann.

Faszinierend. Ich kann es nichtmal auf die alte, coole Art mit dem Feuerzeug. Man(n) hat in der Coke-WG versucht, mir das zu erklären… Ich war zu doof dafür. Da bin ich ganz Mädchen – und trage mein Bier immer wieder gerne mit einem treuherzigen Augenaufschlag zum nächsten Mann mit dem Hinweis “Mach mal bitte. Du bist doch ein Mann”.

Für so Flaschenöffner-Krüppel wie mich hat jemand was völlig bescheuertes tolles erfunden: Den Flaschenöffner-Ring!

Gesehen bei desaster.com

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