Da is’ das Ding!

 

Juli 2006
M D M D F S S
« Jun   Aug »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  

RSS-Feeds

Pleite on Tour 2013/14

4.8. Jena (A, DFB)

17.8. Hoppelheim (H)

24.8. Berlin (A)

31.8. Braunschweig (H)

14.9. Dortmund (A)

21.9. Wer da? (H)

20.10. VfB (H)

2.11. Gladbach (H)

24.11. H96 (H)

29.11. Wolfsburg (A)

3.12. Köln (H, DFB)

26.1. Schalke (H)

8.2. Hertha (H)

12.2. FCB (H, DFB)

22.2. BVB (H)

8.3. Eintracht (H)

26.3. Freiburg (H)

4.4. Leverkusen (H)

12.4. H96 (A)

3.5. FCB (H)

10.5. Mainz (A)

15.5. Fürth (H)

18.5. Fürth (A)

Seiten



Blogroll

Suche

6. Jul. 2006

Diverse Promis erzählen heute in BILD: “So habe ich den Tor-Schock erlebt” Bei so vielen Promis sind natürlich auch im Tor-Frust einige wunderliche Dinge passiert.

TV-Moderator Oliver Geißen (36):
„Ich war im Stadion. Als das erste Tor fiel, verschlug es mir die Sprache – ich brachte bis zum Schluß kein Wort mehr heraus.”

Das ist natürlich wirklich sensationell, was die deutsche Elf da vollbracht hat: Olli Geißen hielt mal für 2 Minuten die Klappe!

„Superstar“ Mike Leon Grosch (29):
„Ich saß mit acht Freunden in meiner Kölner Wohnung. Am Schluß brauchten wir Taschentücher. Ich war drauf und dran, meine italienischen Tiefkühl-Pizzas aus dem Fenster zu schmeißen!“

Zunächst einmal mag ich hier die Anführungszeichen wirklich gern. Denn Anführungszeichen sind ja , wie wir spätestens seit dem Zwiebelfisch wissen, ein klares Zeichen für Ironie.

Ansonsten bleibt zu sagen: ich bezweifle stark, daß Mike Leon Grosch seine Tiefkühl-Pizza aus Italien einfliegen läßt. Wenn seine TK-Pizza genau wie meine vom Supermarkt um ie Ecke stammt, dann wurde die höchstwahrscheinlich in Mühlheim/ Ruhr oder so hergestellt. Und das ist fern von Italien.

Thomas Strunz (38), Ex-Nationalspieler:
„Ich war bei einem Freund in Madrid. Beim 0:1 habe ich erst mal ein Glas Rotwein runtergestürzt”

Wie war das mit dem Vorbild-Dasein? Und überhaupt. Kein Alkohol ist auch keine Lösung, Herr Struuunz!

Porno-Queen Dolly Buster (36):
„Ich habe das Spiel allein zu Hause gesehen. Beim 1:0 der Italiener habe ich zunächst gedacht, die Deutschen hätten ein Tor geschossen.“

Ähm, Frau Buster… Sooo schwer ist das doch nicht, oder? Die mit den langen Haaren blauen Trikots sind die Italiener. Die haben gewonnen. Die mit ohne Frings den weißen Trikots sind die Deutschen. “Unsere”, sozusagen. Die haben verloren. Wie kann man da bitteschön verwechseln, wer wer ist??? Setzen. Sex Sechs!

Kleine Frage am Rande: Seit wievielen Jahren ist Dolly Buster eigentlich schon 36…?

Cora Schumacher (29):
„Wir haben in Ralfs neuer Jagdstube geguckt, die ich ihm zum Geburtstag geschenkt habe. Ich hatte Gulasch gemacht – das blieb uns im Halse stecken. Ich kaufe ein Jahr keine Pizza mehr beim Italiener.“

Soso. Dann sollten Sie aber auch privat nicht Ferrari fahren und den Kleiderschrank von Dolce&Gabbana und Versace befreien. Und was, bitteschön, ist mit der Pizza aus dem Supermarkt? Und von Pasta hat die gute Cora auch nichts gesagt. Konsequenz geht aber wirklich anders…!

Und was das Gulasch angeht: DAS muß nicht zwingend an der Niederlage gelegen haben. Manchmal sollte man einfach die eigenen Kochkünste in Frage stellen…

TV-Star Uschi Glas (62):
„Wir waren mit Freunden zu Hause. Das erste Tor habe ich nicht gesehen: Ich hab’ mir vor Schreck die Augen zugehalten!“

Woher wußte Frau Glas denn, daß ein Tor fällt? Ich vermute ja viel mehr, daß ihre Haut um die Augen so faltig hängt, daß sie ihr die Sicht nimmt sie das komplette Spiel die Augen zugekniffen hat.

Und auch mein Liebing kam zu Wort…

Bayern-Manager Uli Hoeneß (54):
„Wir haben bei mir zu Hause eine Gartenparty mit Freunden gefeiert. Doch nach dem 0:1 wollte jeder nur noch Wasser.

Soso. Das glaubt dem doch keiner. Oder wollte er uns damit durch die Blume mitteilen, daß der Grill in Flammen stand…?

Dann noch ein kleines Rätsel à la DSF.

Wo ist der Fehler im unteren Bild?
filali.jpg

wiehern.jpg

6. Jul. 2006

Es ist knalleheiß und stickig hier. Das Denken ist nahezu unmöglich. Mir zumindest. André dagegen hatte gerade eine großartige Idee für eine Erfindung, die die Welt unbedingt braucht. Er war dann aber irgendwie zu faul, es selbst zu bloggen. Die Hitze und so.

Daher präsentiere ich das absolute Must-Invent:
Die Schnittstelle Brain -> Flickr!

Wie oft bekommt man etwas erzählt oder hat irgendwen, den man noch nie gesehen hat, am Telefon. Sofort entsteht ein Bild vor dem inneren Auge. Und das ist oftmals so unfaßbar lustig, wie es die Realität nie sein kann.

Und damit war’s das dann. Kein Druckeranschluß, kein Bluetooth, keine Schnittstelle Brain -> Flickr machen es möglich, diese Bilder irgendwie mit anderen zu teilen.

Verdammt. Das muß sich ändern. Dann wären auch die untenstehenden Google-Anfragen Vergangenheit ;-)

6. Jul. 2006

nackt.jpg

Letzte Kommentare

Letzte Artikel

Archiv

Kategorien

Wunschzettel