Da is’ das Ding!

 

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16. Nov. 2006

Here’s a little movie of a stick figure fighting against his creator.

So that’s what it looks like if an animation faces his animator… Scary, isn’t it?

Part two of this amazing movies is now ready – watch it, it’s pretty cool!

Via Dons Tag

16. Nov. 2006

Manchmal ist es ganz schön scheiße, über zwei, drei Ecken Infos aus seinem Herzensverein zu bekommen. ANGEBLICH* will Sorin zur Winterpause wechseln, schaut sich schon nach nem neuen Verein um. Und ANGEBLICH ist er auch gar nicht verletzt.

Na prima. Hoffen wir, daß es nicht stimmt und sich nur jemand wichtigmachen will.
:-(

* Ich übernehme keine Haftung für die Richtigkeit dieser Infos. Nicht, daß es wieder heißt “…aber die Pleite hat gebloggt…”. Ich sag nur, was man so hört. Und hoffe, daß irgendwer sonst auch noch was hört. Haben ja einige der Anwesenden ein Ohr am Verein…

14. Nov. 2006

…ooops. Das reimt sich auch noch, und zwar ziemlich schlecht. Das war nicht beabsichtigt. Schwöa!!

Also, um Euch ein wenig neidisch zu machen: Ich hab heute morgen den neuen James-Bond-Film gesehen. Ja haaaa. Und weil ich so ne Liebe bin (Höre ich da etwa Widerworte??), erzähle ich Euch, wie es war…

Ich war ja wirklich skeptisch, ob Daniel Craig so die beste Wahl ist als Bond… Andererseits muß ich gestehen, daß der einzige Bond, den ich je kannte, Pierce Brosnan war. Halt so ein ewig schnieke aussehender, gelackter Kerl. Meine Kollegin Özlem schrieb so schön: Er sah immer aus wie frisch geduscht, auch nach wilden Verfolgungsjagden…

Craig ist da anders. Craig ist ein richtig dreckiger, brutaler Bond. Er blutet, er killt eiskalt, er stirbt fast und wird in letzter Sekunde wiederbelebt. Es gibt Bond in einem Smoking mit blutverschmiertem Hemd, es gibt richtig böse Folter-Szenen (AUA!!!) und es gibt einen Bond, der sich verliebt. Aber all das nimmt man Craig auch ab.

Ich fand “Casino Royale” ziemlich gigantisch. Allein die Eröffnungsszene ist großes Kino, ein -man kann es nicht anders nennen- bombastische Actionspektakel. Eine wilde Verfolgungsjagd in einem Rohbau mit absolut genialen Stunts.

Lustig fand ich, daß die Ausstellung Körperwelten von Gunther von Hagens darin vorkommen. Der Leichenfledderer Plastinator von Hagens kommt ja aus Heidelberg (Ich bin aber trotzdem schätzungsweise der einzige Mensch Deutschlands, der die Ausstellung nicht gesehen hat!). Ein früherer Kumpel von mir wohnte eine Zeit lang genau gegenüber von ihm. So gegenüber, daß er ihm in die Wohnung schauen kann. Naja, was soll ich sagen? Von Hagens trägt immer Hut. Also… Wirklich immer… Wenn Ihr versteht, was ich meine…

Skurriles am Rande: Der gefühlt 85. Balko-Darsteller Ludger Pistor [Kleines ot, da ich das nicht schaue: Wie haben die eigentlich bei Balko die plötzliche Totalverwandlung von Balko erklärt? Von Jochen Horst zu Ludger Pistor ist es doch ein kleiner Unterschied. Machen die das in Krimi-Serien so wie ich es vom Hörensagen aus schlechten Soaps (Ist "schlechte Soaps" eigentlich auch ein Pleonasmus? Und mache ich zu viele Einschübe, die nichts mit James Bond zu tun haben?) kenne, mit einem "Huch, ich hatte einen schlimmen Verkehrsunfall und sehe jetzt völlig anders aus und bin auch noch 10 Zentimeter kleiner als vorher?] spielt einen schweizer Bankier. Und spricht in der Original-Fassung, die ich gesehen habe, Englisch. Oder zumindest versucht er es. Ich wäre dankbar gewesen, er hätte eine Rolle gehabt, die keinen Text erfordert… Das war dann doch eher peinlich. Oder verkaufen die uns das als “Naja, er spielt einen Schweizer, der ziemlich akzentuiertes English spricht”? :-)

Was ungewöhnlich ist: Es gibt keinen Q, und daher auch keine Autos mit Raketenwerfern, keine schießenden Kugelschreiber und keinen Aston Martin, der sich unsichtbar machen kann. Außerdem gibt’s keine Miss Moneypenny.

Von der Story will ich nicht zuviel verraten, außer: Reingehen, lohnt sich!! Aber eßt vorher genug. Der Film dauert stolze 140 Minuten, ich bin da dummerweise um 10:30 Uhr ungefrühstückt rein… und kam fast verhungert wieder raus.

Achja, nicht vergessen: Mein Name ist Geiger. Pleitegeiger. *muahahaha*

14. Nov. 2006

Ja, auch wenn der ein oder andere jetzt denkt “Aha, hat sie’s auch schon gemerkt?” war das grad ganz schön scary. Ich kam hier in meine Bude und das Fenster war offen… Äh??? Ich würde Stein und Bein schwören, daß das heute morgen, als ich los bin, noch zu war…

Hiiilfe. Hab aber schon hinterm Duschvorhang geschaut: Keiner da.

14. Nov. 2006

manchmal ist weniger mehr. Und wenn Ihr nicht an jede noch so kleine Info hinten ein Ausrufezeichen dranklatscht, dann geht die Welt auch nicht unter. Ach, und wenn wir schon dabei sind: Es gibt Mails, die sind so unwichtig, daß sie nicht mit Dringlichkeitsstufe “Hoch” (ein weiteres Ausrufezeichen, versteht sich) verschickt werden müssen. Eigentlich trifft das fast auf all Eure Mails zu.

Danke für Eure Aufmerksamkeit…

Seufz. Schade, daß die Agentur, die ich meine, hier nicht mitliest. Aber der ein oder andere könnte wissen, wen ich meine… ;-)

14. Nov. 2006

James Bond at the bar: „Wodka-Martini“
Bartender: „Stirred or shaken?“
James Bond: „Do I look like I give a damn?“

*g*

More about the new James-Bond-movie „Casino Royale“ later.

13. Nov. 2006

Gestern abend war ich auf der Deutschland-Premiere des neuen Til-Schweiger-Films „Wo ist Fred?!“ in Berlin. Ich wollte ursprünglich live aus dem Kino bloggen, aber irgendwie bekam ich eine Fehlermeldung. Vielleicht haben die im Cinestar Störsender, keine Ahnung.

Es war jedenfalls… Naja. Schlecht organisiert. Am Gästecounter, an dem man seine Karte und sein Bändchen für die Party abholen mußte, war die Hölle los. Aber auch der Weg dorthin war nicht einfach, weil man dazu den Weg kreuzen mußte, den die Luxus-Karossen mit Promi-Füllung machten. Und das wußten diverse Hostessen immer zu verhindern…
Am Counter dann war Chaos pur, man mußte ewig anstehen, es war nach Buchstaben sortiert, was dazu führte, daß meine Kollegin in einen anderen Kinosaal verfrachtet wurde als ich. Zwischendurch gingen denen am Counter dann noch die Kinokarten aus… Leicht peinlich, das.

Noch peinlicher irgendwie, daß es nix zu trinken gab. Immerhin hatte man die Wahl zwischen salzigem und süßem Popcorn, das ganze aus Familienpackungen. Ich wählte natürlich salzig, was meinem Durst nicht wirklich abhalf.

Da im ganzen Cinestar (Ich glaube, das sind 8 Kinosäle) der gleiche Film gezeigt wurde, und man immer wollte, daß die Darsteller kurz nach dem Abspann vorne stehen und bespuckt und ausgebuht bejubelt werden können, kamen die auf eine besonders “glorreiche” Idee: Man ließ die Film zeitversetzt anfangen. So saß ich rund eine halbe Stunde alleine in meinem blöden Platz in der zweiten Reihe (!!), verdrehte mir den Hals und futterte aus lauter Verzweiflung Unmengen von Popcorn. Da wollte ich dann bloggen, aber leider ging das nicht.

Der Film selbst ist ganz okay, aber nix besonders. Til Schweiger gibt sich als Behinderter aus, um an einen Autogrammball von Alba Berlin zu kommen. Natürlich muß er dann länger als geplant diese Rolle spielen, natürlich verliebt er sich, natürlich fliegt er auf.

Danach gings dann zur Party, drei Meter weiter, in einem U-Bahn-Schacht… Sehr seltsam. Eine riesige Location, das Büffet war winzig, das Couscous sah extremst unlecker aus, die Schnittchen waren wohl extrem unlecker (Hab ich mir erzählen lassen).

Ansonsten… Wir mußten Gewinner betreuen, die ein Meet&Greet mit Til Schweiger gewonnen hatten. Ich war froh, als wir das hinter uns hatten und uns schnell noch nen Wodka genehmigen konnten. War nämlich schon sehr spät und ich mußte ja heute früh raus.

Als Giveaways gabs nen Schoko-Adventskalender mit Mannschaftsfoto von Alba Berlin und einen Schal… Wobei Schal echt übertrieben ist. Das ist ein ellenlanges, einfach abgeschnittenes Stück Jersey mit Filmlogo. Äh… ja. Ich nehme an, nächste Woche bei der “Casino Royale”-Premiere gehts “etwas” nobler zu.

Den schaue ich mir übrigens morgen früh an, Presse-Vorführung. Hurra! Ich werde berichten.

10. Nov. 2006

Den Wüstenrot-Tag kennt jeder. Das war früher in der Werbung, wenn der Fuchs panisch durch die Gegend rannte, Bausparen und so. Heute scheint Servicewüsten-Tag zu sein. Nach O2 beglückt mich nun auch noch die Deutsche Bahn mit ihrem unfaßbaren Kundenservice.

Heute kam meine Kreditkarten-Abrechnung. Beim Überprüfen fiel mir auf, daß die Bahn mir zwei Fahrkartenbuchung à 29 Euro mehr belastet hat, als ich Fahrkarten gekauft habe. Was schon allein daran liegt, daß diese 29 Euro-Tickets zwar ein netter Marketing-Gag sind, aber in der Realität der Fahrkartenbuchung gar nicht existieren, ich sie also nie buchen kann.

Unter bahn.de kann man ja dankenswerterweise seine Buchungsrückschau betrachten. Und siehe da: An den angegebenen Buchungstagen habe ich keine gebuchten Tickets.

Nach Eingabe der Buchungsnummer kam ich allerdings zur angeblichen Buchung. Berlin-Hamburg-Berlin, zu einem mir bis dato unbekannten Sparpreis. Den hatte ich versucht zu buchen, war aber jedes Mal kurz vor Abschluß rausgeflogen. Mein Rechner hatte weder ein Ticket-PDF, noch ein “Ihre Buchung wurde ausgeführt” ausgespuckt. Aber das hinderte die Bahn dann natürlich nicht daran, mir gleich zwei nicht vorhandene Tickets abzubuchen…

Meine Beschwerdemail inklusive Rückzahlungsforderung ist schon unterwegs… Wie man einen Betrag zurückbucht, wissen die ja hoffentlich.

10. Nov. 2006

O2 hat wohl seine Seite total mit tollen, hippen Flash-Animationen zugeknallt… und vor lauter Begeisterung die Login-Funktion geschrottet. Ich komme seit Stunden weder an meine Rechnung, noch kann ich meinen Email-Account da konfigurieren…

Jeder Klick auf Login produziert ein :

Seite nicht gefunden – File not found
Die angeforderte Seite existiert nicht mehr
Mögliche Gründe dafür können sein, dass früher gesetzte Bookmarks bzw. von Ihnen angelegte Lesezeichen auf eine nicht mehr vorhandene Datei verweisen.
Es kann auch sein, dass die Einträge in externen Suchprogrammen falsch oder veraltet sind.

Wir entschuldigen uns für die Umstände und bitten um Ihr Verständnis.
O2 – Ihre Wünsche sind unsere Inspiration.
Ihr O2 -Team

Die Möglichkeit, daß die schlicht zu doof sind, um ein Login-Dingens zu programmieren, ziehen die also gar nicht in Betracht. Es sind nur die anderen Schuld. Ja nee, is klar.

Besonders mag ich übrigens den Satz: Ihre Wünsche sind unsere Inspiration.

Ich würd die Herren und Damen O2 wirklich gern inspirieren. Aber das Kontaktformular ist selbstverständlich auch nicht verfügbar. Weil die anderen Schuld sind natürlich…

9. Nov. 2006

Bekanntermaßen bin ich ja sehr mit der Mannheimer Musikszene (und der der Umgebung) verbandelt. Da freut es mich natürlich, wenn ich höre, daß der Wahnsinn dort noch am Leben ist, auch wenn ich nimmer so oft vor Ort sein kann. Xavier Naidoo will sich nach eigener Aussage den Mannheimer Stadtplan auf den Rücken tätowieren lassen. Bisher hat ihn nur davon abgehalten, daß es laufend Umbauten in der Innenstadt gibt.

Wer sich ein wenig auskennt, weiß, daß die Mannheimer Innenstadt die Quadrate sind: Sie hat keine Straßennamen, sondern Buchstaben und Nummern. Man wohnt also in Q5, beispielsweise. Schiffe versenken oder Schach wird man dann dennoch nicht auf Xaviers Rücken spielen können, denn die Quadrate sind nicht wirklich quadratisch, es gibt eine Teilung in der Mitte, und manche Reihen sind länger als die anderen (schön zu sehen bei Wikipedia). Wäre ja aber auch unfair, wenn er nicht mitspielen dürfte.

Bleibt zu hoffen, daß er nie den Weg von A nach B vergißt. Sonst hat er das gleiche Problem wie der Herr mit den vielen Kindern

* Ach Menno, den Ausspruch kennen auch nur die 3,5 Leser aus meiner Heimat. Egal. Es paßt so schön…

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