Da is’ das Ding!

 

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2. Nov. 2008

Ich liebe Rituale. Ich mache viele Dinge immer gleich. Besonders, wenn es um Fußballspiele geht. Man möchte ja den Fußballgott nicht erzürnen. Man weiß schließlich, wo das alles hinführen kann.

Offenbar mag der HSV Rituale diese Saison auch sehr gern. Wie sonst soll ich es mir erklären, daß man wenn, dann immer mit 3:0 auswärts verliert? Klar, es ist besser, dreimal eine 3:0-Packung zu kassieren, als neunmal mit 1:0 zu verlieren. Keine Frage.

Aber daß es langsam eine Regel wird, daß der HSV auswärts 3:0 gegen Gegner mit H verliert – nun, das macht die Sache doch schon sehr vorhersehbar. Erst Holfsburg, dann Hoppenheim, jetzt Hannover. Was war noch gleich unser nächstes Auswärtspiel? Hertha? Ups. Gut, daß ich nicht mehr tippe…

Aber damit nicht genug der Vorhersehbarkeit. Die Tore für Hannover schossen – drei Spieler mit S: Schulz, Schlaudraff und Stajner. Eigentlich hätte es demnach sogar 4:0 für Hannover stehen müssen, es standen nämlich gleich zwei Schulzensens auf dem Platz. Aber vielleicht ist das beim Fußball auch wie bei Dalli-Dalli: “Schulz war doppelt, das ziehen wir ab”. Wir sind der Meinung das waaaaar… leider nicht spitze. Und schon gar nicht Tabellenspitze.

Aber, wie ich schon letzte Woche feststellte – der HSV ist halt doch das Sozialamt der Liga. Erst gibt man der Metropolregion Rhein-Neckar nach 34 Jahren ein neues Highlight, jetzt schenkt man Hannover mal wieder ein wenig Licht am Horizont. Jeden (Spiel)Tag eine gute Tat.

Nur wo sind unsre Pfadfinder, wenn man sie braucht? Wer bringt den alten HSV nicht über die Straße, aber zurück auf Platz 1? Wer stellt Hoppenheim ein Bein und macht den Bayern das Leben schwer? Muß ich etwa ALLES selber machen?

Nach dem Zwonull hatte ich ja schon fast wieder leichte Hoffnung, daß es ein Rückfall in alte Zeiten ist und doch noch alles gut wird. Aber leider enttäuschten mich die Herren Olic, Petric und Trochowski da ziemlich. Und, damit das klar ist, Strafe muß schließlich sein… Mladen – ich laß mich scheiden!!

Böse Zungen behaupten übrigens, mir sei während der Live-Konferenz via Twitter ein Boah, wär ich gern Bremenfan. Schon 4:0 gegen Hertha. rausgerutscht. Sowas würde ich natürlich NIEMALS sagen, denken oder twittern. Und falls doch, sofort ein Hab ich das grad echt gesagt? Geh mir jetzt den Mund mit Seife auswaschen. Das ist ja EKELHAFT! hinterher schieben… *hust*

Immerhin, ich konnte mich auch ein klein wenig freuen an diesem Spieltag, wie schon am Mittwoch, beim Sieg gegen den VfB Stuttgart. Über Jens Lehmann, meinen speziellen Freund. Jens, den man gar nicht sieht, wenn er mit seinem grünen Trikot auf dem grünen Rasen liegt. Sogar seine Platte am Hinterkopf fügt sich harmonisch in den löchrigen Rasen im Strafaum ein… Tarnen und täuschen, nennt man das wohl.

Bleibt nur noch eine Frage zu klären: Was ist eigentlich Stuttgarts Torhüter von Beruf? ;-)

2. Nov. 2008

Aus der Reihe: Technische Dinge, die Mann lieber nicht im Badezimmer liegen lassen sollte…

Den USB-Stick gibt’s mit 1 GB, 8 GB und 16 GB Speicher unter meninos.us.

Und hübsche Dinge basteln kann man damit auch…

[via]

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