Letztes Jahr, vor der WM, warf die findig-frivole Flensburgerin (bzw die Firma mit ihrem Namen) lustiges “Spielzeug” auf den Markt. Frauen (und Männer) konnten sich so Olli Kahn und Michael Ballack ins Bett holen. Also die wenigen, die das wirklich ernsthaft wollten (würg).
Jetzt schlossen die beiden Fußballer mit Beate Uhse einen gerichtlichen Vergleich, bekommen je 50.000 Euro. Grund: Die Fußball-Vibratoren würden eine schwere Verletzung des Persönlichkeitsrechts der Nationalspieler darstellen.
Ich versteh das gar nicht. Wenn Kahn selbst sein Ding fröhlich rumreicht, ist das okay. Wenn man auf ein Plastikding Kahns Namen schreibt, dann ist das NICHT okay…?
Mal ehrlich… Kahn fand doch nur die Vorstellung scheiße, daß all die Frauen jetzt Spaß mit ihm haben, und er nicht dabei ist!