Da is’ das Ding!

 

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1. Nov. 2010

Ich hätte es wissen müssen. Eigentlich. Aber man hofft ja immer, daß man NICHT in einer Zeitschleife festhängt. Schließlich bin ich nicht Bill Murray und ein Murmeltier grüßt mich auch nie, schon gar nicht täglich. Hey, mich grüßt ja nicht mal meine Nachbarin!

Ich dachte, der HSV würde endlich mal eine Reaktion auf dem Platz zeigen. Nach den Jecken aus Mainz auch noch den Karnevalsverein aus Köln weghauen. Nicht wieder Sozialamt der Liga spielen. Aber neiiiiin… Das wäre wohl zu einfach.

Seien wir ehrlich: Der HSV konnte das Spiel beim Tabellenletzten Köln nur verlieren. Die hatten nix zu verlieren, einen neuen Trainer am Start (Neue Besen und so!) – und wir waren wieder die Vollidioten, die auf die Mütze bekamen.

Die Abwehr des HSV ist derzeit nicht vorhanden. Klar, wir haben da hinten verletzungstechnisch die Seuche. Ja, Demel läuft seiner Form seit Wochen hinterher – und das auch noch äußerst langsam.
Dennoch behaupte ich, daß eine solche Arbeitsverweigerung in der Abwehr nicht zu entschuldigen ist. Auch dann nicht, wenn da hinten Tesche und Rincón spielen müssen, wo sie doch besser woanders aufgehoben wären.

Aber schlimmer als Tesche und Rincón da hinten: WestermannmannMANN. Unser Kapitän. Mich kostet er mittlerweile in einem Spiel mehr Nerven, als Rozehnal mich in der ganzen vergangenen Saison kostete. Und wegen dem mußte ich schon diverse Haarfärbemittel kaufen, um die grauen Strähnen zu kaschieren.

Ich weiß nicht, was da los ist. Westermann hat ne ziemliche Stange Geld gekostet, ist Nationalspieler und Kapitän – und nebenberuflich eine Vollkatastrophe. Ich bin kurz davor, mich dem HSV als Ersatz anzubieten, Gegentore verursachen kann ich sicherlich auch.
Ich stehe mit dem Problem übrigens nicht alleine da: Während ich ja eher in die Glaskugel gucke, bemüht Nedfuller Statistiken – und auch er bezeichnet Westermann als 90 Minuten Unsicherheit. Hmpf.

Wer auswärts (IN KÖLN!) zwei Tore schießt, in Führung liegt, und dennoch ohne Punkte nach Hause fährt… Da ist schon gewaltig was faul. Was waren das für Zeiten, als die Stevensive hinten dicht machte, als regelmäßig die Null stand! Hach.
Klar, es war auch Pech dabei: Man hätte in der Schlußphase beim Foul an Pitti Elfer pfeifen können/müssen. Dann hätte vielleicht einiges anders ausgesehen. Unglücklich – aber nicht der Grund der Niederlage.

So kann es da hinten jedenfalls nicht weitergehen – ich weiß, es gibt wenig Alternativen, aber dann muß der Sportchef eben doch nochmal die Fußballschuhe schnüren. Wenn Köln uns drei einschenkt, will man sich nicht vorstellen, was Mannschaften von der Tabellenspitze mit unsrer Abwehr anstellen.
Wobei… Das kann der HSV ja dann meist wieder. Den Reichen nehmen, den Armen geben.

Die Vorstellung in Köln war jedenfalls zum Gruseln – ich hoffe inständig, daß jetzt, wo Halloween vorbei ist, alles wieder besser wird. Aber sehr viel schlimmer geht ja auch nimmer.
Sehr viel Saures gestern auf Seiten des HSV – doch es gab auch ein wenig Süßes: das Debüt von Heung-Min Son (Tor inklusive!), ein Petric-Tor, einen okayen Trochowski.

Aber wie sagte Veh vor dem Köln-Spiel? “Wenn wir diese Saison was erreichen wollen, dann müssen wir in Köln gewinnen!”
Grmpf. Das macht ja Mut.

Doch auch, wenn’s grad keinen Spaß macht – es ändert natürlich nix an der Liebe zum Verein.
In diesem Sinne: Nur der HSV!

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