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15. Nov. 2010

Seien wir ehrlich: Es ist keine Schande, beim BVB zu verlieren. Die sind nicht zu Unrecht Erster, zehn (jetzt elf) Spiele in Folge ungeschlagen – das muß man erst mal schaffen.
Was aber eine Schande ist, ist in Dortmund zu verlieren, ohne vorher auch nur eine Sekunde sowas ähnliches wie Fußball gespielt zu haben.

Es war ein Festival der Fehlpässe, der mangelnden Konzentration und der fehlenden Leidenschaft. Ich habe keinen WILLEN gesehen, da was zu reißen. Die Standards waren unsäglich, es gab kaum Strafraumszenen, mit ganz viel Good-Will kann man dem HSV vielleicht zwei Torschüsschen zugestehen. Für 90 Minuten dann doch ETWAS dürftig.

Dazu kommt, daß die sich neuerdings (Erstmals mit Nedfuller gegen Hoffenheim bemerkt) alle den Ball zu weit vor legen. Außerdem wird kaum über die Flügel gespielt, sondern alle verrennen sich in der Mitte. Kinners, wenn das sogar MIR auffällt… wieso fällt das nicht den entsprechenden Leuten im Verein auf?

Kurz: Es war schlecht. Uninspiriert. Leidenschaftslos.

Dazu kommt dann zu allem Elend, daß in Halbzeit eins der Herr Verletzungspech mitspielte. Kacar knickte ganz übel um, das sah nicht gut aus. Verdacht auf Bänderriss, morgen soll eine Kernspintomographie Klarheit bringen.
Zur Halbzeit wurde er ausgewechselt – Verletzungspech, nicht Kacar. Dafür kam dann Schlendrian ins Spiel. Wo in Halbzeit eins die Dortmunder noch halbwegs daran gehindert wurden, Fußball zu spielen, durften sie dann in der zwoten Halbzeit weitestgehend machen, was sie wollen. Auch zwei Tore schießen.

Ich verstehe nicht, wo die Leidenschaft und der Einsatz des letzten Wochenendes war. Damit bin ich nicht allein – auch Veh bemängelte, daß das Herz fehlte. Vielleicht sollte ich dem HSV doch mal die Nudelholz-Therapie empfehlen. Schlimmer kanns ja nimmer werden.

Schade, daß man Leidenschaft und Herz nicht trainieren kann. Aber Fußball-Basics kann man lernen. Und das scheinen wir derzeit fast genauso nötig zu haben wie Herz und Leidenschaft. Leider.

Ich war nach der Nicht-Leistung am Freitag am Samstag Frustshoppen. Würde der HSV auf dem Platz auch nur halb so ausdauernd und engagiert agieren, wie ich beim Frustshoppen – wir wären längst Meister. Ob ich die Rechnung für das Smartphone, die Handtasche und den übrigen Kleinscheiß wohl beim HSV einreichen kann?

Nächsten Samstag geht’s nach Hannover. Das können wir ja sonst eh schon so “gut” – jetzt ist auch noch der Druck da, gewinnen zu müssen. Nun denn, ich bin gespannt. Hoffentlich geht da mehr als in Dortmund – meine Kreditkarte hat nämlich jetzt schon Musikelkater.

In diesem Sinne: (Trotzdem und immer wieder) NUR DER HSV!

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