Da is’ das Ding!

 

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10. Jul. 2007

Ich versteh ja, daß die Sportjournalisten ihre Seiten füllen müssen. Auch im Sommerloch. Ich kenn das Problem ja auch. Und ich lechze ja gerade in der Sommerpause nach Fußballneuigkeiten.
Aber manches von dem, was da momentan so geschrieben wird, will ich gar nicht lesen. Das heißt ja nichtmal, daß es nicht wahr ist… Kann ja alles sein. Aber lesen mag ich das trotzdem nicht.

Zum einen hab ich keine Lust, vor der Saison darüber nachzudenken, ob jetzt schon klar ist, daß van der Vaart NACH der Saison auf alle Fälle den HSV verläßt. Wenn ich mal mein kleines, mit der Raute tapeziertes Herzchen aus-, und den Kopf anschalte, ist das wahrscheinlich so klar wie Kloßbrühe.
Aber wißt Ihr was? Das kann ich nicht ändern. Und ich hab kein Bock, jetzt schon von Abschiedstournee zu sprechen. Ich wüßte nämlich nicht, daß van der Vaart singen kann. Höhöhö.

Mann ey. Vielleicht ist der HSV am Ende der Saison ja Meister oder so, und van der Vaart bleibt. Oder die Erde ist doch ne Scheibe, und van der Vaart fällt beim Auswärtsspiel in der ersten Runde des UEFA-Cups gegen irgendeinen Verein aus der russischen Pampa über den Rand. Wer weiß?

Daß Magath Laas will, wundert mich nicht – und noch weniger, daß der HSV mal wieder nen Hamburger Jung ziehen läßt.

Was mich aber sehr wunderte und ich irgendwie so gar nicht glauben kann:
ANGEBLICH wollten sowohl Stuttgart (Wir erinnern uns: Die sind Meister) und Bremen (Wir erinnern uns: Die nicht!) unseren Chancentod. Den Herrn, der mal abgehen wollte wie Schmidt’s Katze. Den Spieler, der die verschossene Chance im Namen trägt: Sa NoGo.

Als wäre das nicht verwunderlich genug: Der HSV wollte ihn nicht hergeben.

Um die Absurdität des ganzen ein wenig zu verdeutlichen, muß ich ein kleines Beispiel anführen. Ihr habt also diese schrecklich verrostete Karre in der Garage stehen. Das Auto hat vier Platten, kommt auf keinen Fall mehr durch den TÜV und die Sitze sind auch ganz zerschlissen. Falls man das Auto mal zum laufen bekommt, wird man sogar von den Schildkröten aus Nachbars Garten überholt – und es scheppert an allen Ecken und Enden.
Und dann, eines Tages, kommt Michael Schumacher, und will Euch diese Karre abkaufen. Und Ihr… behaltet die Rostlaube. Ja nee, is klar.

Man weiß ja nicht, was Hüüüb, der Fuchs, dem Sanogo so ins Kraftfutter mischt. Vielleicht weiß der ja was, was wir nicht wissen. Aber es ist, wie es ist: Sanogo weiß, wo die Tore stehen (nehm ich an) – er trifft sie halt nicht. Kommt in den besten Familien vor. Ich würde sicher auch nicht sonderlich oft treffen… und bin aus genau dem Grund auch kein Bundesligastürmer geworden. Aber lassen wir das.

Der bloglose André L. vermutet übrigens ein Doping mit Lachgummi, da Sanogo ja die neue Hümörbömbe sein soll. Lachhaft finde ich bisher nur, daß man ihn nicht verkauft hat. Aber das hatten wir ja gerade schon.

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