Da is’ das Ding!

 

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14. Dez. 2009

Ihr kennt ja meine Theorie. HSV, Abstiegskandidaten, Vorweihnachtszeit – das endet fast immer mit einer großzügigen Punktespende des HSV. Aber eben nur fast.

Diesmal war alles anders. Die Nürnberger hatten hinterm 12. Türchen im Adventskalender keine drei Punkte. Sorry, liebe Glubberer, aber das Christkind war da leider dieses Jahr verhindert. Das ist nämlich in Amerika und gibt Interviews, weil es eine von Tiger Woods’ unzähligen Gespielinnen war.

Der HSV braucht kein Christkind, der HSV hat Petric. Und Jansen. Und Elia. Und Torun. Und endlich wieder das Glück des Tüchtigen!

Mit Petrics Rückkehr in die Startelf schien endlich ein Knoten geplatzt zu sein. In der ersten Halbzeit gabs zwingende Chancen auf beiden Seiten, in Halbzeit zwei schepperte es dann. Aber nur im einen Kasten. Dafür gleich viermal!

Elia, Jansen, Torun, Elia – nein, das ist nicht die neue Verletztenliste des HSV, das sind tatsächlich die Torschützen.
Endlich wieder ein Sieg, endlich wieder zu null, und dann gleich mit vier Toren. Das hatten wir schon verdammt lange nicht mehr! Da macht man schon mal, Verzeihung, überrascht Glubbschaugen vor Freude.

Ich verbrachte das Spiel zwar zu Hause und biß mir in den Hintern, daß ich -anders als @hsvswn- nicht mit nach Nürnberg gefahren war. Dennoch hatte ich hier feinstes Stadion-Feeling. Da der neue Herd nämlich erst mal zwei Stunden bei voller Pulle ausbrennen mußte und das zum Himmel stank, saß ich mit Winterjacke und Schal bei offener Balkontür auf dem Sofa und schaute das Spiel. Im Stadion kann es auch nicht kälter gewesen sein, als in meiner Bude. Der Herd rauchte sogar dermaßen, daß die Rauchbomben im Gästeblock dagegen alt aussahen.

Um den Hals trug ich meinen neuen HSV-Schal – damit dürfte die Angst von Nedfuller, daß Jekylla ihn verhext hat, wohl zerstreut sein. Falls sie gezaubert hat, dann nur zu unseren Gunsten! :-)

Vierzunull auswärts, der HSV kann’s also doch noch!! Ein rechter Sieg zur rechten Zeit. Am Donnerstag geht’s in Tel Aviv um Platz 1 in der Europa-League-Gruppe, und am Sonntag *trommelwirbel* um die Nummer eins im Norden.

Der Lieblingsfeind kommt, und mit dem hab ich ja noch das ein oder andere Hühnchen zu rupfen. Wer da? riß gestern gegen Schalke die Serie ohne Niederlage – fast bin ich geneigt, zu sagen: schade. Wäre doch dramaturgisch fast noch ne Ecke schöner gewesen, wenn sie erst in Hamburg gerissen wäre.

Wie dem auch sei: So, wie der HSV in Nürnberg und Wer da? daheim gegen Schalke gespielt hat, müssen wir definitiv keine Angst vor Sonntag haben. Müssen wir aber eh nicht – schließlich spielen die Bremer in grün-weiß und ich bin diese Saison noch ungeschlagen. Läääuft!

Am Samstag hab ich übrigens wegen der Herd-Warterei noch Großes verpaßt: Die Hertha bekam endlich mal wieder was gebacken, und ich war nicht dabei. Es waren dann aber doch nur Waffeln im Hauptbahnhof

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