Da is’ das Ding!

 

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16. Mrz. 2008

Natürlich durfte ich gestern nicht fehlen, als mein Ex-Lieblingstrainer Doll zum ersten Mal wieder beim HSV zu Gast war. Im Schlepptau: Seine neuen “Jungs” vom BVB.

Während andere sich in der VIP-Loge verköstigen ließen und wahrscheinlich auch noch eine vorgewärmte Wolldecke über die Knie gelegt bekamen (Was hatten Sie eigentlich an, Herr Winkel? Ich bin ja nicht gerade ein Adlerauge, habe mir aber eingebildet, Sie auf dem Balkon der Loge zu sehen.), war ich wieder da, wo es sich am besten fluchen, schreien und rumpöbeln läßt: In der Nordkurve, im A-Rang.

Und ich habe verdammt viel geflucht, geschrieen und gepöbelt in diesen 90 Minuten. Ich habe aber auch Beifall geklatscht – sogar, als mein Ex-Lieblingstrainer als Trainer der Gäste vorgestellt wurde.

Es war für einen kurzen Moment schon seltsam, als Doll beim Aufwärmen plötzlich wieder auf dem Rasen stand. Aber mittlerweile bin ich mit unsrem Hüüb ja sehr glücklich [sic!] – und weiß, daß der Neue, wer auch immer es werden wird, sich erst mal in mein Herz wird siegen müssen.

Aber egal, zurück zum Fußball. Es gab verdammt viele vergebene Chancen des HSV. Mal wieder. Dieser blöde Ball wollte einfach nicht ins Netz, sondern knallte lieber zweimal an den Pfosten. Auf der anderen Seite war ich mehrfach verdammt glücklich, daß Rost bei uns zwischen den Pfosten steht. Ganz schlimm waren diese ständigen Ballverluste und Fehlpässe beim HSV. Meine Fresse, jetzt hatte der Gegner schon so auffällig andere Trikots an, und die haben immer noch nicht kapiert, wem sie den Ball überlassen sollen – und wem nicht. Hmpf.

Nach dem Einsnull war ich fast aufgeregter als vorher, ein Sieg gegen Doll mußte her. Um den Fluch zu brechen, nachdem vorher lauter Ex-HSV-Helden in Folge (Magath mit Wolfsburg, von Heesen mit Nürnberg, Sergej Barbarez mit Leverkusen) Punkte gegen den HSV geholt bzw ihn aus einem Wettbewerb gekickt hatten.

Und es hat ja auch geklappt, der Sieg wurde gerettet und, wie es auf dollisch so schön heißt, der Bock umgestoßen.

Nachdem sich gegen Leverkusen Herr Vidal durch seine “Oh, ich bin ja so verletzt, ach Scheiße, ich liege hier im Seitenaus und das bringt gar nix, naja, dann robbe ich doch mal schnell ins Spielfeld, um eine Spielunterbrechung zu provozieren. Mist, merkt keiner, na, dann kann ich auch schnell aufstehen und rumhüpfen wie ein junges Reh”-Aktion einen Platz in meiner All-Times-Hass-Elf gesichert hat, sammelte diesmal in erster Linie Tinga Minuspunkte. Allerdings eher dadurch, daß er rannte wie der Duracellhase und fast immer anspielbar war.

Fein fand ich, daß die Dortmunder auch nach der Niederlage nicht vergaßen, was wichtig ist und laut “Am Tag, als Scheiße 04 starb”-singend durch die Stadt liefen. Ich lerne gerne neues Liedgut.

Achso, apropos fein: Wie hat eigentlich Cottbus gegen Bayern München gespielt? Nänänänä näää näää! Was hab ich gejubelt. Und gelacht. Schadenfreude ist so was verdammt tolles. Und fünf Punkte durchaus einholbar.

Aktuell liegt Bremen durch ein Eigentor in Wolfsburg hinten. Damit wäre der HSV dann zweiter, und wieder Bayern-Jäger Nummer 1. That’s the way, aha, aha, I like it…

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