Da is’ das Ding!

 

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14. Mai. 2006

So, ich habs endlich eingesehen. Ich finde nicht die Zeit, meine Homepage zu aktualisieren. Mein Blog dagegen hege und pflege ich.

Daher habe ich nun mein Blog auf meine URL gelegt – Pleitegeigers Weblog ist ab jetzt auch direkt via www.pleitegeiger.de zu erreichen.

Sonst ändert sich aber (erstmal) nix ;-)

14. Mai. 2006

Auch der Spielplan der 1. Bundesliga.
Zumindest, wenn es nach der dort ansässigen Tageszeitung RNZ geht. Die hat leider das absolute Monopol, keinerlei Konkurrenz zu befürchten und kann sich daher schlechten Journalismus und ständige Fehlinfos leisten.

Daher behaupteten sie auch in der Wochenend-Ausgabe im Spielplan der Bundesliga einfach ganz frech die Begegnung: VfL Wolfsburg gegen SV Werder Bremen.

Das ist peinlich. Dies um so mehr, als der FC Kaiserslautern, der ja sonst wegen der Nähe (ca. 80 km) einer der “Hausvereine” der RNZ ist, in Wolfsburg um bzw gegen den Abstieg kämpfte.

Im Spielplan tauchten FCK und HSV übrigens gar nicht auf. Nach Auffassung der RNZ hatten sie wohl spielfrei…

14. Mai. 2006

Um das nochmal deutlich zu sagen (Ich stifte Verwirrung, wie ich aus diversen Mails entnehme…):

Ich habe nach dem Spiel dem Stage Club und “meinen” Musikern da einen kurzen Besuch abgestattet, habe mich Charles’ traurigem Hundeblick, als er hörte, daß ich gehe, widersetzt und bin gestern abend zurück nach Berlin gefahren.

Ich hätte es einfach nicht geschafft, ungeschlafen und mit vom Husten brennenden Lungen noch ne Nacht durchzumachen. Leider.

Danke auch an die Drecks Bahn, der ich wieder mehr Geld als nötig in den Rachen werfen mußte: Scheiß Zugbindung. Kein Umtausch, keine Erstattung möglich
Service geht anders.

14. Mai. 2006

Sergej Barbarez, scha-la-la-la-la!

Na wenn er sich mit dem zwischenzeitlichen 1:1 nicht den neuen Vertrag gesichert hat, dann weiß ich auch nicht…

Bild von hsv.de

14. Mai. 2006

 

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14. Mai. 2006

Von wegen „Der lachende Dritte“.
Ja, ich weiß.
Hätte mir jemand vor der Saison prophezeit, daß der HSV um die Meisterschaft mitspielt und letztlich auf Platz 3 landet, hätte ich gelacht.
Klar sind 55 Saisonspiele ein immenses Pensum.
Natürlich ist es Wahnsinn, was Dolli, der ja eigentlich nur kurz an die Macht sollte, bis Lodda frei ist. In Hamburg aus dem Boden gestampft hat.

Und dennoch ist es bitter, wie die Saison nun endet.
Gegen die Großen gewonnen.
Und dann in Spielen gegen Dortmund, Hertha und Co die Meisterschaft verspielt.
Und gegen Bremen daheim auch noch die Vize-Meisterschaft.

Aber diesmal war definitiv nicht ich schuld. Ich hatte meine HSV-Socken an, alles, was man sonst noch so braucht, um dem Verein kein Unglück zu bringen, und auf dem Kopf als Piratentuch mein Schmusetuch, das versiffte Halstuch, das ich mit in jeden Urlaub schleppe, weil damit meine Halsschmerzen immer am schnellsten weggehen. Das Halstuch, das ich jetzt endlich mal waschen werde… nach zwei Niederlagen in Folge kann ich das wohl mit gutem Gewissen machen, oder?

Gesehen habe ich das Spiel live im Stadion – dank Oliver. Doch statt „Was ist grün und stinkt nach Fisch?“-Gesängen und exzessivem „Wer nicht hüpft, der ist ein Bremer“-Gehüpfe saßen wir mitten in der Auslage eines Fischhändlers – im Werderblock. Hatte allerdings gegenüber einem Platz in der Nordkurve einen Vorteil: Wir konnten die tolle Choreo vor Spielbeginn sehen, anstatt unter einem Transparent Teil der Choreo zu sein.

Und jetzt wird nicht mehr getrauert.
Europa, wir kommen!

PS: Liebe Grüße an die arme Ilona, die sich beim Anti-Bremen-Hüpfen den Fuß verstaucht hat und zum Arzt mußte. Gute Besserung!!

14. Mai. 2006

Freitag, 12. Mai in Berlin, Lola rennt nicht – sondern wird verliehen. Beim Deutschen Filmpreis im Palais am Funkturm. Mittendrin: Ich. Wie immer sehr verpeilt.

Beim Ankommen sehe ich als erstes Dominic Raake – und konnte mich gerade noch selbst davon abhalten, ihn freudig zu begrüßen. Weil mir einfiel, daß wir zwar viele gemeinsame Sonntagabende verbracht haben, in Jogginghosen auf dem Sofa, mit Chips und Bier – daß uns dabei aber immer eine Glasscheibe trennte, weil er im Fernsehen den „Tatort“ inspizierte.

Den nächsten Faux-Pas hätte ich beinahe begangen, als sich mit Alexandra Neldel vorstellte – sie gab mir die Hand mit den Worten „Hallo, ich bin Alex“- da wäre mir beinahe ein „Ich weiß“ rausgerutscht :o)

Manchmal ist dieses gesellschaftliche Parkett einfach zu glatt für mich….

Ich verließ die rauschende Party gegen 3, weil ich ja am nächsten Tag viel vor hatte. Saisonfinale mit Oliver, Konzert von Charles im Stage Club, danach Party aufm Kiez mit Paul und morgens Fischmarkt. Da dachte ich, wäre Schlaf vorher ganz hilfreich…

Doch irgendwie hat das leider nicht geklappt. Stattdessen hatte ich nen lustigen allergischen Asthmaanfall und hustete und röchelte mir stundenlang die Seele aus dem Leib. Draußen wars glockenhell, die Vögel zwitscherten und ich konnte ums verrecken nicht schlafen, weil ich so mit Husten beschäftigt war.

Hmpf. Da hätte ich auch noch bei der Party bleiben und wild feiern können… :o(

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