Da is’ das Ding!

 

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14. Mai. 2009

Tradition verpflichtet. Daher werde ich nach 2007 und 2008 auch dieses Jahr wieder wahnsinnig viel Alkohol trinken und für Euch den Eurovision Song Contest livebloggen.

Es gibt Schnittchen, Bier, Käseigel und Lästereien… und ich würde mich freuen, wenn ich hier keine Selbstgespräche führen müßte, sondern wenn der ein oder andere als Co-Kommentator mit mir am Start wäre. Trash-TV-Erfahrung willkommen, aber kein Muß.

Also, wer ist mit am Start?

24. Mrz. 2009

Wir unterbrechen das aktuelle Programm für ein wenig Werbung…

Neulich wurde ich von einer Agentur gefragt, ob ich mir den Ticketmarktplatz Seatwave mal genauer anschauen und darüber bloggen möchte. Ich durfte mir als Dankeschön ein Ticket im Wert von bis zu 150 Euro aussuchen.

Da Seatwave schon länger Werbung auf meinem Blog bucht und ich auf der Suche nach Karten für ausverkaufte Konzerte und Fußballspiele auch schon ein, zweimal auf deren Seite war, sagte ich zu.
Gekauft hatte ich allerdings bisher nie was – die Preise, die dort aufgerufen wurden, waren mir immer zu hoch. Die Gebühren, die beim Kaufabschluß dazu kommen, taten ihr Übriges und schreckten mich komplett ab.

Es ist so, daß Seatwave eine Plattform bietet, auf der Fans anderen Fans Karten verkaufen können. Zu Preisen, die sie selbst festlegen. Im Gegensatz zu Ebay, wo immer eine gewisse Unsicherheit bleibt, wenn man das Geld erst mal überwiesen hat, bietet Seatwave Sicherheiten – und zwar sowohl für den Verkäufer (daß er sein Geld bekommt), als auch den Käufer (daß er eine echte Karte bekommt, und die auch noch pünktlich).

Ich persönlich finde die Idee dahinter wirklich gut, denn ich wäre zu feige, bei Ebay hunderte von Euro für ein Ticket auf den Tisch zu legen. Allerdings bin ich im normalen Leben gleichzeitig auch zu geizig, um die meist recht hohen Preise bei Seatwave zu zahlen… und bleibe dann lieber frustriert zu Hause.
Aber ich kann mir durchaus Situationen vorstellen (Ihr wißt schon: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Wir holen den U-U-EFA-Cup…), in denen auch ich Schwarzmarktpreise zu zahlen bereit wäre. Und dann lieber auf einer Plattform mit Netz und doppeltem Boden (Käuferschutz), als auf Ebay.

Lange Rede, kurzer Sinn – was hat sich die Frau Pleitegeiger wohl ausgesucht? RICHTIG: ICH GEH ZU AC/DC!!!
Denn was soll ich mit Fußballtickets, ich hab ne Dauerkarte, und auch den Eintritt zum Saisonfinale in Frankfurt hab ich mir inzwischen andersweitig klargemacht.

AC/DC live war schon immer mein Traum. Offenbar nicht nur meiner: Die Konzerte dieses Jahr waren innerhalb von Minuten ausverkauft und eigentlich waren mir die Tickets auch viel zu teuer. Ich hatte mich schon fast damit abgefunden, daß ich TNT nie live hören werde.
Jetzt hab ich sogar ein Front-of-Stage-Ticket und kann entspannt Abends hingehen und habe einen Platz vorm ersten Wellenbrecher, OHNE dafür den ganzen Tag vorm Einlaß zu sitzen wie sonst immer. Und ich verspreche, ich werde mit meiner tollen kleinen Digiknipse Fotos machen und Euch mitbringen.

Also, wen von Euch sehe ich denn am 22. Mai auf dem Hockenheimring? Jetzt entschuldigt mich – ich geh schon mal meine Schulmädchenuniform bügeln!

17. Feb. 2009

Morgen will der HSV auf dem Acker des NEC Nijmegen schonmal einen großen Schritt Richtung UEFA-Cup-Achtelfinale machen. Die Holländer kämpfen allerdings mit, nunja, unlauteren Mitteln.

Vereinsmanager Erik Langedijk hat unter seinem Künstlernamen “Schele Daan” einen Schunkel-Trash-Song veröffentlicht. Das Lied “Mit Daan neur der Reeperbaan” belegt mal wieder das, was ich seit vielen Jahren predige: Holländer sind ein cooles Völkchen!

Gut, das Lied strotzt vor Größenwahn und das Kostüm von Langendijk im Video ließ mich irgendwie ein wenig an Jürgen Drews denken… Aber seht selbst:

Und jetzt stellen wir uns alle vor, Didi Beiersdorfer würde sowas machen… Äh… Nein. Geht nicht. Sorry, auch meine Vorstellungskraft hat ein Ende.

In diesem Sinne: Morgen auf ein schönes Spiel, möge der Bessere HSV gewinnen!

10. Feb. 2009

Regelmäßige Leser hier wissen, daß ich den Eurovision Song Contest fast so großartig finde wie Niederlagen des FC Bayern München. Nur, daß der Eurovision Song Contest seltener stattfindet – nämlich nur einmal im Jahr.

Vorm Song Contest muß natürlich erst mal entschieden werden, welches Lied für Deutschland versagt antritt. Dieses Jahr übernahm diesen Job eine Jury, was die Sache echt praktisch macht: die Sündenböcke sind im Falle eines schlechten Abschneidens viel schneller gefunden.

And the winner is… Alex swings, Oscar sings mit “Miss Kiss Kiss Bang”! Häää? Weeeer? Genau.

Der Act ist so neu, daß es noch keine Homepage gibt. Aber wir wissen immerhin, wer Alex und Oscar sind:
Alex ist Alex Christensen, wir erinnern uns alle an “Das Boot” von U96 und an Trashdance wie “Du hast den schönsten Arsch der Welt” in den letzten Jahren. (Und wer sich nicht erinnert, muß mir bitte bei Gelegenheit mal erklären, in welcher Höhle er sich verkrochen hat… und ob da vielleicht noch Platz ist.)

Den Sänger dagegen hat man vorher noch nie gehört: Oscar Loya. Amerikaner, musicalerprobt, Ricky-Martin-Latino-Verschnitt. Nunja. Ich seh ihn jetzt schon mit einem weißen, offenen Hemd vor der Windmaschine posen.

Aber wirklich wichtig ist natürlich die Musik. Sollte man meinen. Offiziell gibts den Song zum ersten Mal beim ECHO am 21. Februar, hier hört man allerdings schon Teile im Hintergrund:

Äääääh ja. Nach diesem kurzen Einblick finde ich es extremst dünn und farblos. Da hilft es auch nix, daß der Song ein klitzekleines bißchen an eine ent-latino-te Version von Ricky Martins “She bangs” erinnert. Im Gegenteil, eigentlich gibt’s ja jedes Jahr kurz vor dem Grand Prix Plagiatvorwürfe, das gehört mittlerweile zum guten Ton.

Aber ganz egal, nach wem das klingt – meiner Meinung nach klingt es vor allem sehr nach Germany zero points. Aber das macht ja nüscht, in den Niederungen der Eurovisions-Tabelle kennen wir uns ja inzwischen ganz gut aus.

2. Dez. 2008

Mein gestriger Tag stand ganz im Zeichen von Alice. Nicht meinem Internetanbieter, nein. Auch nicht Alice im Wunderland – sondern dem Rockdino Alice Cooper.

Ich war vor über zwei Jahren schon beim letzten Konzert in Berlin, dieses Jahr war dann alles noch etwas anders. Nachmittags ein Interview, Abends das Konzert im Fotograben direkt vor der Bühne in der Max-Schmeling-Halle.

Von wegen “No More Mr. Nice Guy”! Das Interview (Wortlaut oder Link folgt) war wahnsinnig nett. Wir sprachen über Rente, Tokio Hotel, die Plattenindustrie, Ängste und was es heißt, Alice Cooper zu sein… Dazwischen alberten wir rum und lachten über einen sehr seltsamen Handy-Klingelton, der aus den Untiefen des Hotelzimmers kam. Alice fand, es klinge wie ein toter Truthahn…
Schade, daß ich statt der geplanten 30 Minuten nur 15 Minuten Zeit hatte, aber es hat wirklich Spaß gemacht. Und er hat mir nicht den Kopf abgebissen und mein Blut getrunken… das ist doch auch was!

Abends durfte ich dann mit der restlichen Fotografenmeute in den Graben, mein erstes richtigrichtig großes Konzert mit Kamera. Es war schon sehr faszinierend. Hinter mir tausende von Menschen, direkt vor mir wummernde Boxen, leicht über mir Alice Cooper, vor Energie sprühend.

Ich habe es geschafft, in 3 Songs ungefähr 230 Fotos zu machen. Es lebe die Digitalfotografie! Das meiste ist wie erwartet Ausschuss – unscharf, Mikrofon im Gesicht, wichtige Körperteile abgeschnitten… das Übliche.

Aber eines meiner besten Fotos muß ich dann doch zeigen:

2. Jun. 2008

Es ist ja nicht so, dass die EM alleine nicht schon toll genug wäre. Aber mal ehrlich… Früher, als die deutsche Elf noch mit einem, ähem, schmissigen Lied auf den Lippen zur WM fuhr, das hatte schon was. Zumindest hohen Trash-Faktor.

Da wurden lustige Lieder auf die Fahrt geträllert (“Wir sind schon auf dem Brenner”, Udo Jürgens, WM 1990), gnadenlos rumgeschleimt (“M*x*c* m* *m*r”, P*t*r *l*x*nd*r, WM 1986) oder sich mit einer Combo aus Polizist, Biker, Indianer, Soldat, Cowboy und Bauarbeiter gleich so richtig schön blamiert (“Far Away In America”, Village People, WM 1994).

Das sind Perlen der Musikgeschichte… wenn auch eher aus der Abteilung “billiger Modeschmuck”. Schade, dass man von dem Brauch, die Nationalelf vor einem Turnier zusammen mit einem ergrauten Entertainer in ein Tonstudio zu sperren, und sich hinterher über das Ergebnis lustig zu machen, abgerückt ist.

Ich finde, den könnte man endlich mal wieder beleben. Am besten noch vor der EM – sind ja noch fünf Tage Zeit! Und ich könnte mir vorstellen, Jopi Heesters hat eh gerade nichts anderes vor…

Dies ist ein Beitrag aus meinem EM-Blog bei sportal.de

25. Mai. 2008

Germany: zero points. Zumindest von 40 der insgesamt 42 Ländern. 43 waren es insgesamt, aber Deutschland konnte ja nicht für sich selbst abstimmen. Und ich frage mich ganz ehrlich, ob die Deutschen für sich selbst abgestimmt hätten, wenn sie diese Möglichkeit gehabt hätten. Wir werden es nie erfahren.

Es gab also nur die 12 Mitleids-Punkte aus Bulgarien, Lucys Heimatland, und zwei Nachbarschaftspunkte aus der Schweiz. Die gesamte Übersicht, wer wem wieviel Punkte gegeben hat, gibts beim NDR.

Aber, seien wir ehrlich – man hätte es wissen können. Der Titel hieß “Disappear” – und dem machte die NoAngels alle Ehre. Sie verschwanden in den Untiefen der Punktetabelle. So, wie Gracia nach ihrem letzten Platz (ehrlich verdiente 4 Punkte!!) 2005 nur eine Möglichkeit hatte: “Run And Hide” – wegrennen und verstecken.

Ich bin gespannt, welches Lied 2009 für Deutschland antritt. Vielleicht ein Remake von Becks “Loser”?

24. Mai. 2008

Da mein altes PlugIn leider nicht mehr funktioniert, teste ich dieses Jahr mal ein neues Tool. Ihr könnt direkt im Tool kommentieren oder unter dem Text, wie gehabt.

Ich liveblogge nicht allein. Auch an den Tasten: Coffee and TV und der Popkulturjunkie.

UPDATE: Der Grand Prix ist vorbei, das Debakel perfekt. Die NoAngels wollten unter die Top5 – das haben sie geschafft, wenn auch von hinten. Deutschland teilt sich den letzten Platz mit England und Polen. Gewonnen hat Russland vor der Ukraine und Griechenland.

23. Mai. 2008

Ein Hinweis in eigener Sache: Ich werde morgen Abend wieder live bloggen und den Eurovision Song Contest in Belgrad kommentieren.
Es wird ordentlich gelästert. Und Alkohol gibt es natürlich auch. Anders ist das ja auch alles nicht zu ertragen. Der Grand Prix, meine ich. Nicht mein Geblogge.

Letztes Jahr war’s äußerst witzig, ich würde mich freuen, wenn mir ein paar von Euch Gesellschaft leisten. Also, wer ist dabei?

20. Mai. 2008

Musikalisch ist die EM schon im Eimer, bevor sie überhaupt angefangen hat. Wieso? Ganz einfach: Enrique Iglesias liefert mit “Can You Hear Me?” den offiziellen Song zur EM – und wird ihn vorm Finale performen. Da will jetzt also keiner mehr hin. Oder würdet Ihr freiwillig in ein Stadion wollen, in dem Enrique schon drin ist? Seht Ihr…

Ich konnte mir, bei aller Liebe, den Song nicht komplett anhören. Ich habe mir wirklich alle Mühe gegeben. Bei 1:51 konnte ich nicht mehr. Wer sein Glück versuchen möchte, bitte, gern. Aber sagt hinterher nicht, ich habe Euch nicht gewarnt.

Der Song ist eine Mischung aus Scooter und gesprungener CD. Ein Song, den man nicht im Stadion mitgröhlen kann (und will), und den man sich auch mit noch so viel Bier sicherlich nicht schönsaufen kann.

Bei “Can You Hear Me?” kann man eigentlich nur eins antworten: Nein.
Wenn irgend möglich, ist weghören definitiv die bessere Wahl!

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