Da is’ das Ding!

 

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23. Sep. 2010

70 Prozent Ballbesitz, 175:1 Ecken, 19:8 Torschüsse, 51:8 Flanken, 513:223 Pässe, davon 89 Prozent erfolgreich. Klingt eindeutig? War es auch. Denn die Mannschaft, die nach Zahlen derart unterlegen war, gewann durch 1:3 Tore. Wieso, weiß keiner so genau.

Es ist ein wenig wie bei Rotkäppchen. Nur, daß der böse Wolf diesmal Rothöschen gefressen hat. Und zwar eine ganze Mannschaft. Und wir waren nicht auf dem Weg zur Großmutter, sondern… tja, wo hin eigentlich? Sagen wir einfach: Nach oben, Richtung Tabellenspitze.

Zu allem Elend gefiel mir der HSV wesentlich besser als am Sonntag. Die Pässe kamen an, nach vorne ging endlich mal was. Guerrero war verletzungsbedingt raus, dafür spielte Petric. Er schien mir die Chance nutzen zu wollen, zumindest in der ersten Halbzeit hatte ich den Eindruck, daß für ihn einiges geht. Da lag auch ein Tor in der Luft.

Na ja. Das fiel dann auch. Für die Wölfe. Blöd. Immerhin: Der HSV drückte, es gab Torchancen – und irgendwann endlich den Ausgleich. Durch Choupo-Moting. Hochverdient!

Für ihn freute es mich sehr, überhaupt gefiel er mir heute gut. Aber klar, was will er auch machen? Da bekommt er nen Platz in der Startelf, endlich mal ne Chance – die MUSS er nutzen. Ich glaube, selbst wenn Veh ihn ins Tor gestellt hätte, hätte Choupo heute alles gegeben.

Und doch hat es nix gebracht. Die Überlegenheit war da – aber der Abschluß scheiterte. Und wer vorne keinen rein macht, kann eben leider auch kein Spiel gewinnen.
Irgendwie ein weiterer Fall von “Erst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.”

Schöne Scheiße. Ich könnte, wenn es nicht schon so spät wäre und ich eh keinen Hunger mehr hätte, gar nicht so viel essen, wie ich gerade kotzen möchte.

Aber es hilft ja auch alles nix. Aufstehen, Mund abwischen – weitermachen. Es muß sich was ändern. Und ich finde, Sonnabend in Bremen wäre der passende Ort und die passende Zeit dafür.

Heute nach dem Spiel gelernt: Es gibt wahnsinnig viele estnische Sprichwörter, die sich mit Wölfen beschäftigen. Mein liebstes lautet: Der Wolf hat keine Angst, wenn das Schaf furzt.
Hat zwar nix mit dem Spiel zu tun – schießt aber auch keine Tore gegen den HSV. Immerhin.

Ich sollte vielleicht morgen noch mal ins Fitnessstudio. Für den Fall, daß ich Sonnabend in Bremen alleine das Ruder rumreißen muß…
Und bis dahin frage ich mich: Rothöschen, wieso hast Du denn so eine schlechte Abwehr?

In diesem Sinne: Nur der HSV!

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