Da is’ das Ding!

 

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20. Jun. 2009

Der HSV hat Großes vor, das werden Bernd Hoffmann & Co. nie müde, zu betonen. Das große Ziel, sich bis 2010 in die Top 20 Europas vorzuarbeiten, haben wir erreicht, eigentlich sogar vorzeitig. In der Rangliste für 2009/10 wird der HSV auf Platz 13 stehen.

Das nächste große Ziel, das mit dem Titel, nunja… da hakt es noch. Aber wir kommen der Sache langsam näher.

Wir werden es aber nicht erreichen, wenn wir, nein: unsre Führungsetage, sich weiter wie Kindergartenkinder benimmt. Ich bin lange genug dabei, um mich an die alten Zeiten zu erinnern, in denen der HSV mehr Schlagzeilen mit dem peinlichen Zoff um irgendwelche Aufsichtsräte, Präsidenten etc. machte, als mit seinen sportlichen Leistungen. Sowas ist unprofessionell und peinlich. Und führt sicher nicht dazu, daß uns junge Talente die Bude einrennen.

Ich war die letzten Jahre fast stolz, daß man halbwegs darüber hinweg zu sein schien. Nicht ständig ein neuer Präsident, ein Sportchef, der dauerhaft seinen Job verrichtete, und das sogar meist recht gut.

Ich hatte wirklich geglaubt, beim HSV würde so langsam Konstanz einkehren – zumindest mal an der Spitze des Vereins. Es wirkte so… erwachsen.

Und jetzt? Dukaten-Didi und Bernd Hoffmann haben sich auf dem Spielplatz so schlimm an den Haaren gezogen und sich gegenseitig mit Sand beworfen, daß am Montag der Aufsichtsrat zusammentreten und schlichten muß.

Ich hoffe, daß die Mannen um Horst Becker den beiden einfach die Förmchen wegnehmen, Didi auf die stille Treppe und Bernd Hoffmann in die Wuthöhle schicken, und wir dann wie Erwachsene weitermachen können.
Wenn das nichts nützt, könnte es helfen, wenn sich die beiden im Boxring in der Ritze einfach mal gehörig gegenseitig die Fresse polieren.

Aber einen Rückfall in die Zeiten, in denen beim HSV die Präsidenten schneller gewechselt wurden als die Unterhosen, und Streitigkeiten um den Anspruch des Busfahrers auf einen Platz auf der Trainerbank öffentlich ausgefochten wurden, will ich -genau wie Ned- auf keinen Fall zurück.

Kinners, es ist Sommerloch, ich lechze nach HSV-News. Aber nach Neuverpflichtungen, öffentlichen Liebesbekundungen durch Mladen Petric oder meinetwegen dem Angebot, Ehrenspielführer des HSV zu werden.

Ich möchte allerdings nicht, daß ich am Montag eine neue Castingshow ins Leben rufen und einen neuen Präsidenten (oder Sportchef, wobei da ja Sergej in den Startlöchern stünde) suchen muß. Und ich möchte erst recht nicht, daß der HSV zum Trainingsauftakt in ca. zwei Wochen mit ohne neuen Spielern dasteht, weil gerade keiner da war, der über Neueinkäufe und Investitionen hätte entscheiden können.

Wäre ich Horst Becker – ich würde die beiden wie Schuljungs an den Ohren ziehen und sie ausschimpfen. Vielleicht hab ich ja Glück, und er liest mein Blog…

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