Da is’ das Ding!

 

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3. Dez. 2008

Jetzt geht’s loohooos! Ich hüpfe dann gleich in den Zug nach Prag und freue mich auf drei Tage in einer neuen Stadt und natürlich auf mein allererstes Europapokal-Auswärtsspiel!

Jaro sagt, wir gewinnen. Und er muß es ja eigentlich wissen, schließlich trainiert sein Vater ausgerechnet Slavia Prag.

Für mich ist es schon das zweite Zusammentreffen mit Slavia. Damals, das Heimspiel im Dezember 2005, war mein erstes UEFA-Cup-Spiel überhaupt. Und jetzt wieder ein “erstes Mal” mit Slavia… paßt doch irgendwie.

Ich bin Samstag am frühen Abend zurück und werde wohl spätestens dann bloggen. Vielleicht schaue ich ja auch vorher mal rein, man weiß ja nie. Macht mir auf jeden Fall keine Schande hier und drückt dem HSV und mir kräftig die Daumen!

3. Dez. 2008

Früher war irgendwie alles besser. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als man einfach auf die nächstbeste Bank ging, um Geld umzuwtauschen. Damals gab es noch keinen Euro, sondern die gute alte D-Mark. (Falls das hier jemand im Jahr 2100 liest und sich fragt, was der Euro ist: das war so eine einheitliche Währung in Europa, bevor Steve Jobs die Weltherrschaft übernahm und wir alle mit iCoins und iNotes bezahlten.)

Die Bank gegenüber hatte früher die gängigen Währungen vorrätig. Lira, Francs… was man halt mal so spontan brauchte. Nur, wenn man in exotischere Länder fahren wollte, mußte man die Devisen vorher bestellen.
Ich war seit ewigen Zeiten (ewig wie in… zuletzt 2000 in England) nirgends mehr, wo man nicht mit dem Euro bezahlen kann. Daher schien mir diese Vorgehensweise nach wie vor aktuell.

Tja. Mit dieser Erinnerung schlappte ich gestern also zuversichtlich in eine Berliner Sparkasse und fragte, wo ich denn Euro in tschechische Kronen tauschen könne. Antwort: Gar nicht. Die Sparkasse hat, Überraschung!, gar keine Kasse. Und eigentlich auch kein Geld. Das Geld kommt nur noch ausm Automaten – in Euro. Aber die hatte ich ja bereits.

Man schickte mich zur Filiale am Alex, aber ob die da fremdes Geld hätten, uiuiuiui. Aber da wäre immerhin eine Reisebank, und die könnten das dann haben.

Da ich selten das tue, was man mir sagt, fuhr ich nicht zum Alex. Sondern lief nach der Arbeit durch meine Seite der Stadt. Am Wittenbergplatz eine Filiale einer anderen Bank. Dort schaute man mich mit großen Augen an. Wie, ich will GELD? In einer BANK? Wie absurd ist DAS denn bitte?? So etwas gäbe es nicht. Dazu müsse man in die Wechselstube.

So klapperte ich weitere Banken ab… entweder, es gab dort abseits vom Geldautomaten gar keine Möglichkeit an Geld zu kommen, oder zumindest nicht an tschechische Kronen. Und schwedische Kronen sind in Prag wahrscheinlich nicht sonderlich hilfreich.

Mittlerweile, der Bahnhofswechselstube sei Dank, habe ich mein Geld. Aber kraß finde ich es immer noch, daß man auf einer Bank in der Hauptstadt heutzutage gar kein Geld mehr bekommt. Gut, vielleicht bekommt man Geld, wenn man sich ne Strumpfhose übers Gesicht zieht… aber so weit wollte ich dann irgendwie doch nicht gehen.

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