Da is’ das Ding!

 

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25. Jan. 2006

YEAH! Wie geil war das denn bitte? Im Schneegestöber sieht St. Pauli gegen Werder Bremen 3-1. Sensation. Pauli zum 1. Mal im Pokalhalbfinale, der erste Sieg gegen Bremen seit 28 Jahren.

St. Pauli im Halbfinale – und jetzt schuldenfrei. Zumindest kurzfristig… Und jetzt bitte gegen die Bayern und die dann aus dem Pokal kegeln. Dann wüßte ich, daß der Fußballgott DOCH Hamburger ist.

Und für alle, die sich jetzt wundern, ob ich kurzfristig den Hamburger Verein gewechselt habe: Natürlich nicht. Ich trage die Raute im Herzen… aber solang St. Pauli nicht gegen den HSV spielt, bin ich natürlich auf ihrer Seite!

25. Jan. 2006

Nachdem das gestern mit dem Mainzer Aufstand in München knapp gescheitert ist, drücke ich jetzt natürlich St. Pauli die Daumen. Denn solange die nicht gegen den HSV antreten, steh ich voll und ganz auf ihrer Seite.

Aber was ist das denn für ein krasses Bild in der ARD?
Normalerweise sind Spielfeldmarkierungen weiß auf grün – momentan sind sie jedoch freigekratzt-grün auf schnee-weiß. Und mittendrin rennen 22 Männer in kurzen Hosen und T-Shirts über den Platz. Wow. Bei den Minusgraden würde selbst ich freiwillig ein wenig auf- und abrennen.

Die komischen weiß-braun-getarnfarbten Trikots von St. Pauli finde ich übrigens praktisch. So aus Hausfrauensicht, sozusagen. Die sehen nämlich eh schon aus, als wären sie seit drei Spielen nicht gewaschen worden… da sieht man also den Dreck nicht so.

24. Jan. 2006

Am Sonntag war es also wieder so weit.
Mein verlängertes Geburtstagswochenende in der Heimat war vorbei – die 600 Kilometer im ICE lagen vor mir. Also ab nach Mannheim auf den Bahnsteig.

Geplante Abfahrt: 17:31 Uhr.
Ab Frankfurt sollte der ICE zum Sprinter werden, also bis Berlin-Zoo ohne Stop verkehren. Der ICE heißt Sprinter, weil er besonders schnell sein soll.
Zeitersparnis etwa 30 Minuten, Sprinteraufpreis in der 2. Klasse: 10 Euro. Dafür bekommt man nicht nur einen Sitzplatz, sondern auch eine aktuelle Tageszeitung und eine Rippe Toblerone oder ein anderes kleines Schoko-Leckerli.

Der Zug kam 5 Minuten zu spät in Mannheim an – wegen eines Personenunfalls. Naja, die Verspätung macht ja nix. Was sind schon 5 Minuten?

Nördlich von Frankfurt dann die Durchsage:
Wegen eines Personenunfalls in Offenbach fährt der Zug zurück nach Frankfurt-Süd, kehrt dann um – und fährt auf einer anderen Strecke ohne Stop nach Berlin.
Daraus resultierende Verspätung: 45 Minuten.

Also wieder zurück, über Los, keine 400 Euro einziehen. Erneuter Richtungswechsel und … jetzt aber bitte non-stop und etwas zackig nach Berlin!

Doch erstens kommt es anders… und zweitens kamen dann schon die Zugbegleiter, die nicht nur die Karten kontrollierten, sondern auch Verspätungs-Gutscheine ausgaben, bei denen nicht nur die 30 Minuten Verspätung des Sprinters (Führt zur Rückerstattung des Sprinteraufpreises), sondern auch bereits eine Verspätung von 60 Minuten oder mehr (Führt zur Rückerstattung von 20% des Fahrpreises. Dazu später mehr…) bestätigt waren. Da wußten die wohl bereits mehr als wir…

Dann kam irgendwann die Durchsage, daß wegen einer Störung des Triebwagens ein Stop in Hanau erforderlich sei. Und daß die aktuelle Verspätung nun rund 80 Minuten betrage.

Irgendwann ging es dann tatsächlich weiter… Allerdings hielten wir etwas vor Berlin (Ich habe da dann echt überlegt, auszusteigen und zu laufen. Ich hatte das Gefühl, das könnte schneller sein, trotz Gepäck und Minusgraden) nochmal auf freier Strecke -ohne Begründung. Vielleicht wußten die inzwischen, daß wir ihnen nen weiteren Personenunfall eh nicht abnehmen würden- für nochmal 20 Minuten.

Dann auch die lang ersehnte Durchsage: Die Ankunft in Berlin verzögert sich um 100 Minuten.

Endlich in Berlin-Zoo angekommen, mußte ich schwer an mich halten, um nicht zu applaudieren, wie im Flugzeug üblich. Ich glaube, viele meiner Mitreisenden hätten eingestimmt.

Ich habe nun also eine Verspätung von 100 Minuten – und erhalte dafür meine 10 Euro für den Sprinter, sowie 20% meines Reisepreises zurück.

Mein Reisepreis betrug 59 Euro – für Hin- und Rückfahrt. Es lebe Surf&Rail.
Allerdings bedeutet das, daß ich genau 20% von der Hälfte von 59 Euro bekomme.

Ich bekomme also… 5,90 Euro – für 100 Minuten. Mag jemand von Euch ausrechnen, was das für ein Stundenlohn ist?

Allerdings sollte meine Irrfahrt noch nicht am Bahnhof Zoo enden. ich nahm mir ein Taxi – es ist nicht weit zu mir, es war eisigkalt, ich wollte heim und hatte jede Menge Gepäck.

Also ab ins Taxi, vorher aber noch den Taxifahrer gefragt, ob er weiß, wo meine Straße ist. Oh Wunder – er wußte es. Was er nicht so genau wußte war, wie er hinkommt. Dagegen war ihm klar, daß die Straße ne Einbahnstraße ist.

Naja. Fürs Hinkommen wollte ich schon sorgen – und habe auf dem kurzen Weg etwa 10mal gesagt, wie er fahren muß. Und, man mag über mich als Fahrer sagen, was man will – als Beifahrer bin ich ziemlich gut.

Ich habe ihm zigfach erklärt, daß es nur eine Möglichkeit gibt, vor meine Haustür zu fahren. Und ihm genaustens Schritt für Schritt vorgekaut, wie. Und was macht er? Er biegt da ab, wo er nicht soll. Obwohl ich laut NEEEEEEEEEEEEEIIIIIN schreie.

Dann steht er auf der Kreuzung, vor dem Einbahnstraßenschild (Das er vorher noch erwähnt hatte…. ) und sagt “Wieso haben Sie denn nichts gesagt?” Argh. Nein, Nicole, ruhig Blut – man beschimpft keine Taxifahrer.

Also beschloß ich, auszusteigen und mein Gepäck die restlichen zwei Querstraßen alleine zu transportieren. Da fängt er an, zu diskutieren – es würde ja nur um 20 Cent gehen. Theoretisch stimmt das – wenn man den Umweg wegrechnet, den er gefahren ist, obwohl ich zigmal gesagt habe, daß er so genau NICHT fahren darf.

Dann wirft er sein “Ich hab jetzt 2 Stunden auf ne Tour gewartet” in den Raum (und das “Und dann kommt nur ne Kurzstrecke” bleibt ungesagt zwischen uns in der Luft hängen…) – und ich einen Geldschein.

Das will er nun auch nicht, und will mich nun doch fahren. Das Taxameter macht er sogar aus. Okay, soll er fahren – ich fahre die Strecke ja oft genug und weiß, daß mein Geldschein eigentlich bis vor die Haustüre reicht und da noch ein paar Cent Trinkgeld bleiben.

Ich bringe ihn nur durch einen weiteren lauten Schrei dazu, in meine Straße einzubiegen. Auf Anweisungen in Zimmerlautstärke scheint er nicht zu hören. Wo hat dieser Kerl eigentlich seinen Taxischein her?

Vor meiner Haustüre macht er sich daran, eine Quittung zu schreiben – und fängt nun an, zu feilschen. Das Geld reiche nicht (Hatte er nicht zwei Querstraßen weiter gesagt, es gehe nur um 20 Cent?). Es könne gar nicht sein, daß ich immer so viel zahle. Ich habe glatt überlegt, ihn nach oben zu bitten, um ihm meine gesammelten Taxiquittungen zu zeigen…

Letztlich warf er mir dann meine Quittung und trotzig 10 Cent Wechselgeld in den Schoß, mein Gepäck aus dem Auto – und weg war er.

Merke I: In Berlin ist Höflichkeit Glückssache. Aber auf jeder Taxiquittung steht die Nummer des Taxis und die Taxizentrale freut sich über Hinweise auf schwarze Schafe…

Merke II: Wer teuer Bahn fährt, bekommt wenigstens viel Geld zurück, wenn die Bahn zu spät kommt.

Fazit: Mein Sonntag war komplett fürn Arsch.

PS: Eine Beobachtung am Rande… Sobald die Bahn merkt, daß ihr Sprinter keiner mehr ist, gibt sie nichtmal die Schokoleckerli aus. Frechheit, das.

24. Jan. 2006

Was ich hasse, sind Überraschungen. Und Menschen, die mich anrufen und das Telefonat mit „Ich bins“ beginnen. Zumindest, wenn es sich dabei nicht um die ein, zwei engen Freunde handelt, die ich als „Ich bin’s“ (an)erkenne und auch nachts im Schlaf zuordnen kann.

Was ich noch mehr hasse, sind Menschen, die an meinem Geburtstag anrufen, sich nicht melden, und mir verwirrende Dinge erzählen. Gespräche, die etwa so ablaufen:

„Hallo Nicole, ich wollt Dir alles Gute zum Geburtstag wünschen“ (Männerstimme, leichter schwäbischer Akzent. Stimme NIEMALS zuvor gehört. Mein Gehirn rattert, ich brauche Zeit….)
Daher, und weil ich ein höfliches Mädel bin, sage ich „Danke“ und hoffe, daß sich alles aufklärt, ich nur auf der Leitung stehe und Onkel XYZ nicht erkenne.
„Und ich wollt Dir noch sagen, daß ich Dich ganz arg doll lieb habe“ – „????!!!“ (Who the F… ist DAS????) – „Was sagscht denn dazu, daß ich Dich ganz doll lieb hab?“

An diesem Punkt des Gesprächs war ich
a) 26.
b) Davon überzeugt, diesen Menschen nicht zu kennen,
c) Davon überzeugt, diesen Zustand auch nicht ändern zu wollen
d) Im Wissen, daß ich nicht von ihm ganz doll liebgehabt werden will
e) Im Wissen, daß es zu spät bist, ein „Hö? Wer ist da eigentlich?“ nachzuschieben.

Deshalb hab ich dann einfach aufgelegt. Und siehe da… Es kam kein Anruf mehr, so von wegen „Hallo? Ich bin gerade rausgeflogen“/ „Warum legst Du denn auf?“

Das alles bringt mich zu dem Ergebnis….
Irgendwas ist da faul. Und zwar gewaltig.
Denn es wußte kaum jemand, daß ich Geburtstag habe.
Noch weniger Leute wußten, daß ich nach Hause zu meinen Eltern fahre.
Noch weniger Menschen rufen mich dort auf der Nummer meiner Eltern an – schließlich hab ich zuhause noch eine eigene Nummer, die all meinen Leuten bekannt ist bzw war.

Also, wer immer Du auch bist: Falls Du das hier liest – witzig ist anders. Aber dann mail mir doch bitte mal und kläre das hier auf.

Und wenn wir dann schon dabei sind – vor zwei Jahren hab ich mein Staatsexamen gemacht. Kurz vor den Klausuren kam per Fleurop ein Blumenstraß. Anonym. In der Karte stand nur „Ich wünsche Dir viel Glück“. Dieser anonyme Spender möge sich doch bitte auch gleich noch melden…

24. Jan. 2006

Und weiter gehts in Sachen: Wir holen den U-U-EFA-Cup!

Am 23.02.2006, 18:30 Uhr beim HSV gegen den FC Thun. Wer mir gern mal Hallo sagen möchte: Ich sitze in Block 22 B, Reihe 6, Platz 61.

23. Jan. 2006

Aus aktuellem Anlaß eine Auswahl der Suchmaschinen-Suchbegriffe bzw Kombinationen, die meine Besucher zu mir führten….

rene weller boxhandschuh
Irgendwie eine unglückliche Wortwahl, wie ich finde. Dürfte ähnlich viele Treffer ergeben wie die Worte Michael Schumacher Formel 1.

mario bart live männer sind schweine freuen aber auch
Sollte das nicht heißen: Mario, Männer mit Bart sind Schweine, freuen sich aber auch?

mario barth dvd versteckt
Ich hab die DVD nicht versteckt. Echt nicht!!

“Dinge die die welt noch braucht”
Jaja. Sogar solche Dinge weiß ich (manchmal)…

du bist deutschland
Scheinbar führt sogar eine Suche mit diesen Keywords zu mir. Und das, wo ich doch bekanntlich Polen bin….

Ein Besucher suchte sogar direkt nach mir: pleitegeiger blog. So muß das sein…

Absolute Spitzenreiter sind übrigens die Suchbegriffe:

Mario Barth

Hape Kerkeling (oder einer seiner alter egos: Horst Schlemmer (Der sich wohl eigentlich mit Ä schreibt) oder Evje van Dampen)

Und diverse Kombinationen der Namen Xavier Naidoo und seiner Ex-Freundin Steffi. Hmmm. Sollte mir das etwa zu denken geben, daß ich bei so nem Klatsch&Tratsch-Thema in Google auftauche?

23. Jan. 2006

Mein angekündigter Podcast muß leider noch ein paar Tage warten – ich hab mir nämlich eine fiese Erkältung eingefahren und klinge derzeit wie eine Gießkanne. :-)

Bis dahin werde ich einfach ein bißchen bloggen, es gibt da eine ICE-Fahrt, eine Fahrt im Berliner Taxi und den Ailton-Wechsel, die verarbeitet werden wollen.

Und wer in Zukunft nix mehr verpassen will, der kann mein Blog jetzt sogar abonnieren. Einfach Email-Adresse ins Feld eintragen, den Abo-Button klicken und fertig.

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Dank an Matt, denn bei dem hab ich den tollen Service entdeckt.

18. Jan. 2006

Nachdem ich nun schon das All erobert habe, werde ich mich vielleicht schon bald in Eure Gehörgänge schleichen… zumindest, wenn Ihr es zulaßt. Ich habe nämlich Webspace für einen Podcast bekommen, und auch große Lust, einen aufzunehmen.

Heute hätte das wohl wenig Sinn (Aber probiert hab ich’s grade, ich gebs zu!), da ich nen extrem albernen Tag habe. Und mich ständig verspreche. Und bevor Ihr…äh… denkt…äh… ich sei gar nicht… ähm… die Nicole, sondern Boris Becker… Da verschiebe ich es lieber auf später.

Wobei mir das gerade eine gelungene Gelegenheit zu sein scheint, um zu erwähnen, daß das Bobbele ja aus dem Nachbarkaff von Heidelberg kommt, und tatsächlich auf dem selben Gymnasium war wie ich. Nur daß er, als ich da anfing, schon längst weltbekannt und natürlich kein Gymnasiast war.

Inzwischen bin ich zwar nicht weltberühmt, aber auch kein Gymnasiast mehr – aber vielleicht schon bald Podcasterin. Wer Anregungen hat, über was ich Podcasten könnte, wer mich gar nicht hören will oder es nicht erwarten kann, der darf mir gerne ein Kommentar hinterlassen. Alle anderen natürlich auch….

15. Jan. 2006

…oder so ähnlich.

Ich hab mich gerade bei Bloginspace registriert. Jetzt wird mein Blog ins All gefeeded und auch ET und Co können diese Grütze lesen. Ist das nicht toll?

PS: Nein, ich habe gerade nichts besseres zu tun… ;-) Ich surfe diverse Blogs ab und lasse mich zu eigenem Quatsch inspirieren…. Werde heute also möglicherweise noch den ein oder anderen Post verfassen. Sorry. Aber Ihr wißt ja, wo das kleine X ist, das diese Seite hier schließt.

15. Jan. 2006

Hachja. WM 2006 in Deutschland, defekte Stadiondächer, baufällige Tribünen und ein komisches Maskottchen. Ein sehr netter Blogeintrag dazu kommt aus der Schweiz. DIE haben gut lachen. Schließlich machen sich unsre Nachbarn nicht vor der ganzen Welt lächerlich… Der Eintrag ist aber so nett – der könnte glatt von mir sein ;-)

Bei lächerlich fällt mir ein: Es gibt keine WM-Eröffnungsgala. Schuld sind natürlich nicht die erst 7000 verkauften Karten, deren Inhaber im Olympiastadion nichtmal alle vorhandenen Toiletten füllen würden, sondern der Rasen. Nee, is klar…

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