Da is’ das Ding!

 

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29. Okt. 2009

Da der HSV das diese Saison mit dem DFB-Pokal ja leider nicht so ganz auf die Reihe bekommen hat, bin ich mal wieder in die Bresche gesprungen, und hab den Pott geholt. Ich habe nämlich zum ersten Mal im Leben am Freitagstexter (Wer es nicht kennt: Herr Textundblog sammelt seit 2007 akribisch alle Beiträge) teilgenommen – und wurde gleich zur Siegerin gekürt. Hach.

Überreicht wurde mir der Preis von Frau Jekylla, die damit durchaus bewiesen hat, daß sie die Raute im Herzen hat. Äh. Oder ein Herz für Rauten? Na, Ihr wißt schon, was ich meine.

Gewonnen habe ich, weil ich zu einem Foto von einem Polizisten, der von einem Polizeihund gebissen wird, gewohnt einfühlsam und obrigkeitshörig… ach, lest doch einfach selbst.

Jedenfalls wurde mir die große Ehre zuteil, morgen ein neues, möglichst absurdes Bild zu posten, für das Ihr dann lustige Über/Unterschriften erfinden sollt könnt dürft müßt (Wehe, da macht keiner von Euch mit!!!).

Bis dahin werde ich Blut und Wasser schwitzen bei der Suche nach einem Bild… tatkräftig unterstützt von Frau Jekylla, die die Schlinge um meinen Hals minütlich enger zieht… ;-)

11. Okt. 2009

Am 7. Oktober 2004, rund ein halbes Jahr nach meinem Juristischen Staatsexamen, packte ich meine sieben Sachen und zog in die große, weite Welt nach Berlin.

Ich hatte ein Praktikum in der Hauptstadt angenommen, wollte allerdings nur drei Monate bleiben. Höchstens. Denn insgeheim war mir klar, daß Berlin scheiße ist, der Job doof, ich alleine nicht lebensfähig und überhaupt. Dann kam irgendwie alles ganz anders.

Heute ist es fünf Jahre her, daß ich meinen ersten, richtigen Job nach dem Studium angetreten habe. Seither ist viel passiert, ich habe irrsinnig viel gelernt und gesehen, Jobs gekündigt, neue angenommen, mich fest anstellen lassen und selbständig gemacht, Leute kennengelernt und wieder aus den Augen verloren, Fehler gemacht, sie eingestanden und korrigiert, Entscheidungen getroffen, gute wie schlechte.
Die Stadt ist allerdings geblieben: Ick bin immer noch een Balina.

Was ich bis heute jedoch nicht bin, ist verliebt in Berlin. Wir sind mehr so wie Hund und Katze, Berlin und ich. Wobei Berlin zweifelsohne die Katze ist und mir immer wieder mit ausgefahrenen Krallen auf die Nase haut. Das liebste an Berlin sind und bleiben für mich daher auch die ICE-Verbindungen nach Hamburg und in die Heimat.

Trotzdem gibt es unzählige Dinge, die ich in den ersten fünf Jahren hier nicht geschafft habe, darunter auch so Touri-Pflichten wie Potsdam und diverse Museen. Aber vielleicht klappt es ja in den nächsten fünf. Falls Berlin und ich es noch so lange miteinander aushalten…

15. Sep. 2009

Ich glaube, meine Liebe zu Patrick Swayze begann damals mit “The Outsiders”. Mann, hab ich diesen Film und die Romanvorlage geliebt. Meine Schulfreundin A. machte mich in der 5. Klasse mit dem Buch bekannt – ich war sofort hin und weg. Die Greasers und Socks waren fortan unsere Welt. Wir (Da seht Ihr mal, wie alt mein Dickschädel ist) setzten sogar durch, daß wir das Buch in der Schule besprachen.

Aber damit nicht genug. Wir verbrachten Nachmittage damit, alles aufzusaugen, was wir über die Schauspieler fanden. Das lustige ist… heute wäre es kein großes Problem, TONNEN Material über Matt Dillon, Tom Cruise (Aus heutiger Sicht urks. Aber hey, damals war er Steve Randle!), Patrick Swayze & Co. zu finden. Schließlich sind die Herren inzwischen a) große Stars und b) haben wir das Internet.

Aber damals? Okay, Tom Cruise und Patrick Swayze kannte man schon einigermaßen, aber es war schon immer ein großer Tag, wenn man einen neuen Film mit Matt Dillon in der Fernsehzeitschrift fand, von C. Thomas Howell oder Rob Lowe ganz zu schweigen). Denn mangels IMDB.com und ohne Google zogen wir unsre Infos nunmal hauptsächlich aus Zeitschriften.

Aber auch mit dem exzessiven TV-Zeitschriften-Stalkertum war es nicht getan. Wir lasen “Die Outsiders” immer und immer wieder. Auf deutsch und englisch. Und lernten es schließlich sogar auswendig… zumindest Teile davon. Noch heute kann man mich aus dem Schlaf reißen und mich nach den ersten Worten der ersten Seite fragen. Ich werde höchstens schläfrig “deutsch oder englisch?” murmeln und dann loslegen.

Eine ähnliche Faszination löste einige Jahre später “Dirty Dancing” bei mir aus. Ich bin ja sonst eher die biertrinkende, pöbelnde Fußballbraut – aber wenn Johnny und Baby den Mambo tanzen, ist es auch nach dem gefühlt 1000. mal noch um mich geschehen.

Patrick Swayze war einer der Helden meiner Kindheit und Jugend. Gestern erlag er in LA seiner schweren Krebserkrankung.

Rest in Peace, Patrick. Danke für die vielen schönen Stunden, in Deinen Filmen und in “She’s Like The Wind” wirst Du weiterleben. Leider hatte Robert Frost doch recht: Nothing gold can stay.

22. Aug. 2009

Früher hab ich Leichtathletik gehasst. Seien wir ruhig ehrlich – ich war da ne Niete.

Kurzstrecke konnte und wollte ich nicht. Ich sah nicht ein, wieso ich so schnell ich konnte die 100 Meter rennen sollte – wenn die Strecke doch auch noch da war, wenn ich mir Zeit ließ. (Nein, gute Noten waren kein Argument.) Und selbst wenn ich lief, so schnell ich konnte – wirklich schnell war das nicht.

Langstrecke (und dazu zähle ich jetzt auch mal die 800 Meter *hüstel*) konnte ich nicht, weil ich keine Kondition hatte und mir meine Bronchien zu schaffen machten.

Weitsprung war auch nicht so meins, aber da ich offenbar schwache Bänder am Knöchel hatte, schaffte ich es meist, mir schon beim Probesprung den Fuß zu verstauchen – und damit hatte das Elend dann immer erst mal ein Ende.

Kugelstoßen konnte ich auch mehr schlecht als recht, und beim Hochsprung erzielte ich die besten Ergebnisse, wenn die Sportlehrerin grad mal draußen war. Komischerweise waren wir dann ALLE so 5 bis 10 Zentimeter besser als sonst *hust*

Man zwang mich allerdings mehrfach, an Bundesjugendspielen teilzunehmen. Staffel. Die Hölle! Schließlich wollte ich den anderen nicht die Chancen auf Edelmetall versauen… aber was soll man machen, wenn man im gleichen Jahr geboren ist wie drei andere, die antreten wollen?

Eigentlich fand ich auch Leichtathletik im Fernsehen nie sonderlich spannend. Wahrscheinlich hätte sich das auch zur Leichtathletik-WM in Berlin nicht geändert, wenn nicht das Hotel gegenüber zum offiziellen WM-Hotel erklärt worden wäre.

Ich habe also seit ca. 10 Tagen neue Nachbarn. Darunter nicht nur das deutsche Team – sondern auch die Jamaicaner.
Wenn ich morgens an der Bushaltestelle sitze, machen die ersten Athleten schon Steigerungsläufe im Park. Andere starten ihre morgendliche Joggingrunde durch den Tiergarten – und laufen an mir vorbei.

Und spätestens, seit ich weiß, daß Usain Bolt hier in der Nachbarschaft rumspringt, bin ich infiziert. Ich schaue ständig irgendwelche Wettbewerbe, und frage mich, ob sie da mit dem blonden Pferdesschwanz nicht gestern im Supermarkt hinter mir stand, und ob er da nicht gerade aus dem Fenster schaute, als ich unten vorbeilief.
Daß meine (seltenen) Joggingrunden im Tiergarten gerade ausfallen müssen, weil ich mich nicht blamieren will, muß ich wahrscheinlich nicht extra erwähnen…

So weit, daß ich ins Stadion gehen würde, geht die Faszination Leichtathletik zwar nicht – aber es war klar, daß ich heute den Marathonis einen Besuch an der Strecke abstatten würde. Praktischerweise liefen die fast an meiner Haustür vorbei, an der CDU-Geschäftsstelle bogen sie nämlich um die Ecke und liefen auf die Siegessäule zu.

Da stand ich also ein wenig und sah ihnen zu. Und war beeindruckt, daß sie, obwohl sie 42 Kilometer laufen mußten, so viel schneller unterwegs sind, als wenn ich auch nur einen Kilometer joggen gehen würde. Aber das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb ich damals einen anderen Berufsweg eingeschlagen habe als den des Marathonläufers.

Von der CDU-Geschäftsstelle eilte ich dann zu Fuß zum Stehlenfeld – und war tatsächlich vor den Marathonis da. Aber okay, ich kannte auch eine Abkürzung…

Die Spitzengruppe nach der ersten Runde mit dem späteren Goldmedaillengewinner Kirui (rechts)

Der deutsche Tobias Sauter (Pltz 60, kam als letzter der vier Deutschen ins Ziel). Er kam fast 30 Minuten nach Kirui ins Ziel.

Mit ihm konnte ich mitfühlen – er war zu diesem Zeitpunkt der Letzte und wurde vom “Besenwagen” gejagt…

16. Aug. 2009

Die meisten Unfälle passieren im Haushalt, heißt es immer. Seit heute weiß ich: Nichts ist so gefährlich wie die Steuererklärung. Ich hätte mir heute dabei nämlich beinahe den großen Zeh gebrochen.

Ich saß auf dem Wohnzimmerboden, um mich hierum diverse Belege verstreut, und sortiere fleißig. Einen Stapel wollte ich dann auf die Kommode neben mir legen, damit er nicht wieder durcheinander gerät.

Ich stehe also auf und hake mich (unbemerkt) mit dem großen Zeh des rechten Fußes in den Metallbügel des offen auf dem Boden liegenden Leitzordners ein. Durch die Gewichtsverlagerung beim Aufstehen begann der Leitzordner, auf dem Teppichboden wegzurutschen, mein großer Zeh wurde sehr ruckartig in eine sehr unnatürliche Haltung verdreht – und beim Versuch, mich zu fangen, rammte ich mir den Metallhebel, mit dem man den Ordner öffnet, in die Fußsohle.

Die Bilanz der Aktion: Eine blutende, schmerzende Wunde in der Fußsohle, ein dunkellila Hämatom auf der Innenseite des rechten Fußes, ein Lachkrampf, der Einsatz von zwei Kühlpads sowie ein Schnaps zur inneren Desinfektion.

Hätte ich diese kleine Indoor-Surfeinlage gefilmt, ich hätte damit bei “Pleiten, Pech & Pannen” sicherlich den goldenen Raben gewonnen…

17. Jun. 2009

Wer mich kennt, weiß: ich bin ein Windows-Kind. Ich hatte immer PCs, ich habe immer mit Windows gearbeitet. Außer einmal, als ich bei einem kurzzeitigen Job mit dem Mac arbeiten mußte. Es war die Hölle – was aber eher daran lag, daß der Job die Hölle war. Ich verschwand dort schnell wieder, und mit mir der Mac aus meinem Leben.

Allerdings werde ich ja auch älter (Leider) und weiser (Hoffe ich.). Ich hatte mich ja auch jahrelang gegen den Firefox gewehrt. Wieso auch immer, ich habe den IE wirklich lange verteidigt. Bis ich dem Firefox dann doch mal ne größere Chance eingeräumt habe… seither schimpfe ich wohl mit am lautesten im ganzen Internet auf den IE ;-)

Wer mir bei Twitter folgt, hat auch mitbekommen, daß ich einen neuen Herd habe. Der blöderweise früher mal ein Laptop war. Mein treuer Schlepptop, mit dem ich blogge, twittere, arbeite, und mir die Nächte um die Ohren schlage, fing irgendwann an, massiv zu überhitzen. Nach 10 Minuten ohne große Rechenvorgänge hatte ich Temperaturen von über 100 Grad – und mußte aufpassen, daß ich mir nicht die Oberschenkel verbrenne.

Derzeit ist das Problem behoben, neuer Kühler, neue Kühlpaste, zack, fertig. Dennoch ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis er den Geist komplett aufgibt, also wollte ich mich schon mal nach einem Nachfolger umsehen. Und irgendwas muß ja dran sein an MacBook und Co., wenn immer mehr dazu überlaufen. Also wollte ich es wagen.

Allerdings war ich skeptisch. Wenn man so viel Zeit an der Tastatur verbringt wie ich, muß es schon passen. Meine Rechner und ich, das ist schon fast eine Ehe. Ich finde es eh immer schwierig, auf einen neuen Laptop umzusteigen, den man nicht kennt, nicht testen konnte… daher schien mir der Umstieg auf ein MacBook ohne Eingewöhnungszeit zu gewagt.

Ergo schrieb ich eine kleine Mail – und war überrascht. Apple Deutschland und die vertretende Agentur erklärten sich sofort bereit, mir ein MacBook zum Testen zu überlassen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für diese Großzügigkeit und die unkomplizierte Umsetzung!

Drei Wochen durfte ich mit einem MacBook verbringen – und um ehrlich zu sein, jetzt, wo es weg ist, vermisse ich es sehr!

Es ist leichter, dünner und schicker als mein klobiges Notebook. Das MacBook wird auch nicht heiß und scheint mir auch sonst wesentlich unzickiger als mein Notebook. Erst jetzt fällt mir auf, wie laut im Vergleich meine Laptop-Tastatur ist. Und wie krümelanfällig…

Die ersten Tage hatte ich allerdings schwer zu kämpfen mit der Mac-Tastatur. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich Hilferufe getwittert habe, weil Sonderzeichen nicht auffindbar waren. Ich weiß auch nicht, wie oft ich Freudenschreie (und Sonderzeichen!) getwittert habe, wenn ich sie endlich entdeckt hatte…
Und ich weiß nicht, wie oft ich mittlerweile mit den Apple-Shortcuts an der Windowstastatur im Büro gescheitert bin – und umgekehrt. Hmpf.

So toll ich die Zeit mit dem MacBook fand, es gab allerdings auch Dinge, die mich persönlich störten.

Zum einen wird das Netzkabel des MacBooks zwar von einem Magneten festgehalten, es passierte mir allerdings immer wieder, daß es unbemerkt abfiel. Früher oder später rächt sich das dann – in Form eines leeren Akkus.

Zum anderen hat mich das leidige Problem mit der Software schon ziemlich genervt. Steuererklärungen via Elster sind mit dem Mac ebenso unmöglich wie das Benutzen meines Druckers – für das Gerät stellt Samsung (wie für viele andere) leider keine Druckertreiber für den Mac zur Verfügung.

So lange er es noch macht, werde ich erst mal bei meinem alten Schlepptop bleiben. Aber ich weiß auf jeden Fall, daß ich bei der nächsten Kaufentscheidung noch mal über ein schickes MacBook nachdenken werde…

24. Mrz. 2009

Wir unterbrechen das aktuelle Programm für ein wenig Werbung…

Neulich wurde ich von einer Agentur gefragt, ob ich mir den Ticketmarktplatz Seatwave mal genauer anschauen und darüber bloggen möchte. Ich durfte mir als Dankeschön ein Ticket im Wert von bis zu 150 Euro aussuchen.

Da Seatwave schon länger Werbung auf meinem Blog bucht und ich auf der Suche nach Karten für ausverkaufte Konzerte und Fußballspiele auch schon ein, zweimal auf deren Seite war, sagte ich zu.
Gekauft hatte ich allerdings bisher nie was – die Preise, die dort aufgerufen wurden, waren mir immer zu hoch. Die Gebühren, die beim Kaufabschluß dazu kommen, taten ihr Übriges und schreckten mich komplett ab.

Es ist so, daß Seatwave eine Plattform bietet, auf der Fans anderen Fans Karten verkaufen können. Zu Preisen, die sie selbst festlegen. Im Gegensatz zu Ebay, wo immer eine gewisse Unsicherheit bleibt, wenn man das Geld erst mal überwiesen hat, bietet Seatwave Sicherheiten – und zwar sowohl für den Verkäufer (daß er sein Geld bekommt), als auch den Käufer (daß er eine echte Karte bekommt, und die auch noch pünktlich).

Ich persönlich finde die Idee dahinter wirklich gut, denn ich wäre zu feige, bei Ebay hunderte von Euro für ein Ticket auf den Tisch zu legen. Allerdings bin ich im normalen Leben gleichzeitig auch zu geizig, um die meist recht hohen Preise bei Seatwave zu zahlen… und bleibe dann lieber frustriert zu Hause.
Aber ich kann mir durchaus Situationen vorstellen (Ihr wißt schon: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Wir holen den U-U-EFA-Cup…), in denen auch ich Schwarzmarktpreise zu zahlen bereit wäre. Und dann lieber auf einer Plattform mit Netz und doppeltem Boden (Käuferschutz), als auf Ebay.

Lange Rede, kurzer Sinn – was hat sich die Frau Pleitegeiger wohl ausgesucht? RICHTIG: ICH GEH ZU AC/DC!!!
Denn was soll ich mit Fußballtickets, ich hab ne Dauerkarte, und auch den Eintritt zum Saisonfinale in Frankfurt hab ich mir inzwischen andersweitig klargemacht.

AC/DC live war schon immer mein Traum. Offenbar nicht nur meiner: Die Konzerte dieses Jahr waren innerhalb von Minuten ausverkauft und eigentlich waren mir die Tickets auch viel zu teuer. Ich hatte mich schon fast damit abgefunden, daß ich TNT nie live hören werde.
Jetzt hab ich sogar ein Front-of-Stage-Ticket und kann entspannt Abends hingehen und habe einen Platz vorm ersten Wellenbrecher, OHNE dafür den ganzen Tag vorm Einlaß zu sitzen wie sonst immer. Und ich verspreche, ich werde mit meiner tollen kleinen Digiknipse Fotos machen und Euch mitbringen.

Also, wen von Euch sehe ich denn am 22. Mai auf dem Hockenheimring? Jetzt entschuldigt mich – ich geh schon mal meine Schulmädchenuniform bügeln!

19. Jan. 2009


So, da ist es also. Das letzte Jahr vor der großen 3. Meine letzten 365 Tage als Twen.

Ich weiß gar nicht genau, wie ich das finde. Angeblich gibt es da draußen ja Menschen, die den Verlust der 2 vorm Alter überlebt haben.
Aber, nur mal so zur Sicherheit… Gibt es irgendwas, das ich dringend noch mit 29 machen sollte, weil ich mit 30 zu alt dafür sein werde? Solche Dinge wie… mich beim Secret Service oder bei DSDS bewerben, mein ich.

Nur, daß ich natürlich gar nicht erst 30 werde. Ich werde ab nächstem Jahr einfach wieder 23. Jedes Jahr. Das klappt bei diversen C-Promis ja auch ganz gut, teilweise schon seit 20 Jahren…

Ich war heute mal wieder überrascht, wie viele Glückwünsche man in Zeiten des Web 2.0 bekommt. Irgendwie habe ich die Theorie, daß das früher ohne Internet nicht so viele waren.

Hier meine Statistik der Geburtstagsgrüße:
Twitter: 16
Facebook: 13
StudiVZ: 12
E-Mail: 7
SMS: 7
Xing: 6
E-Cards: 3
Verpaßte Anrufe: 3
Persönlich: 2
Telefon: 1

Dazu kommen eine Geburtstagsgruß-Collage bei Flickr und ein Geburtstagsgruß-Video bei Youtube und ganz viel Geburtstags-Geplurke.

Es war irgendwie ein skurriler Geburtstag: die erste SMS kam -zumindest meiner Uhr nach- zwei Minuten zu früh.

Dann gratulierte mir ein nicht näher zu benennender alter Weggefährte fälschlicherweise zum 30. (wünschte mir aber immerhin eine Meisterschaft des HSV, ist also schon wieder verziehen).

Und zuletzt gewährte mir meine Krankenkasse endlich einen Einblick, was sie mit der ganzen Kohle macht, die sie Monat für Monat von meinem Konto abbucht: Grußkarten verschicken, die häßlich sind wie die Nacht, und schreckliche Gedichte beinhalten.

Der Einfachheit halber hier nochmal ein herzliches Dankeschön an alle, die an mich gedacht und mir auf dem einen oder anderen Kanal gratuliert haben!!

PS: Ich weiß, es interessiert Euch alle brennend. Nein, Mladen Petric hat mir nicht gratuliert. Aber er hat einen Vertreter geschickt…

“Ausgerechnet nen Ex-Münchner”, werdet Ihr denken. Aber hey… ER HAT KUCHEN DABEI!!! (Außerdem mag ich Jansen. Basta.)

11. Jan. 2009

Verdammt. Eben die Waschmaschine aufgemacht, um ihr duftende, frische Wäsche zu entnehmen, und dann das: es schneit. Aus meiner duftenden, frischen Wäsche.

ARGH! Da hab ich Trottel mal wieder ein Tempo mitgewaschen. Ich habe vorm Waschmaschine einräumen so genau drauf geachtet, daß im Känguruhbeutel meines Kapuzenpullis kein Tempo ist, daß ich wohl ganz vergessen habe, auch mal die Taschen meiner Jogginghose zu inspizieren. Aaaaaaaaaah.

Ich hasse es. Immerhin ist mir das in all den Jahren “Ich tu mal so, als hätte ich hausfrauliche Fähigkeiten” erst zum zweiten Mal passiert.
Den anderen Klassiker, die einzelne rote Unterhose in einem Berg Weißwäsche, die alles rosa färbt, habe ich bisher sogar ganz vermieden. Kann von mir aus auch gern so bleiben.

24. Dez. 2008

..wünscht Frau Pleitegeiger fröhliche Weihnachten!

Macht Euch schöne Feiertage im Kreise Eurer Lieben und laßt Euch reich beschenken.

Vielleicht stellen wir auch ausnahmsweise mal die Fußball-Kabbeleien ein. Obwohl… lieber nicht, sonst wirds unterm Baum echt zu öde.

Ich warte gerade darauf, daß der Weihnachtsdino mit dem Geschenkesack anrückt und mir diverse internationale Titel sowie die Vertragsverlängerung von Olic unters Bäumchen legt…

Aber vielleicht kommt auch nur Mladen Petric vorbei und gibt mir die Rute *hüstel*
Achso, nee. Das war ja schon an Nikolaus.

Frohes Fest allerseits!

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