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11. Okt. 2009

Am 7. Oktober 2004, rund ein halbes Jahr nach meinem Juristischen Staatsexamen, packte ich meine sieben Sachen und zog in die große, weite Welt nach Berlin.

Ich hatte ein Praktikum in der Hauptstadt angenommen, wollte allerdings nur drei Monate bleiben. Höchstens. Denn insgeheim war mir klar, daß Berlin scheiße ist, der Job doof, ich alleine nicht lebensfähig und überhaupt. Dann kam irgendwie alles ganz anders.

Heute ist es fünf Jahre her, daß ich meinen ersten, richtigen Job nach dem Studium angetreten habe. Seither ist viel passiert, ich habe irrsinnig viel gelernt und gesehen, Jobs gekündigt, neue angenommen, mich fest anstellen lassen und selbständig gemacht, Leute kennengelernt und wieder aus den Augen verloren, Fehler gemacht, sie eingestanden und korrigiert, Entscheidungen getroffen, gute wie schlechte.
Die Stadt ist allerdings geblieben: Ick bin immer noch een Balina.

Was ich bis heute jedoch nicht bin, ist verliebt in Berlin. Wir sind mehr so wie Hund und Katze, Berlin und ich. Wobei Berlin zweifelsohne die Katze ist und mir immer wieder mit ausgefahrenen Krallen auf die Nase haut. Das liebste an Berlin sind und bleiben für mich daher auch die ICE-Verbindungen nach Hamburg und in die Heimat.

Trotzdem gibt es unzählige Dinge, die ich in den ersten fünf Jahren hier nicht geschafft habe, darunter auch so Touri-Pflichten wie Potsdam und diverse Museen. Aber vielleicht klappt es ja in den nächsten fünf. Falls Berlin und ich es noch so lange miteinander aushalten…

7 Kommentare »

  1. Christoph schreibt:

    *schüddel* Berlin?? Neeeeee wenn ich es vermeiden kann, werde ich diese Stadt nur als Touri betreten … oder, aber nur unter Protest, auf die Messe gehen. Ich finde ja, dass Berlin keine Großstadt ist. Eher eine Ansammlung von vielen Dörfern. Quasi ein Ruhrgebiet aber schon zusammengeschlossen oder so … Ich bevorzuge lieber richtige Städte: Hamburg, Prag, Wien, London, New York …

    11. Okt. 2009 | #

  2. pleitegeiger schreibt:

    Genau das nervt mich hier auch… daß es keine EINE Stadt ist. Mir ist es zu groß, zu zerstreut, zu weite Wege… Und daß mir Hamburg lieber ist, ist keine Frage ;-)

    11. Okt. 2009 | #

  3. nedfuller schreibt:

    Bei dem Text bin ich mir nicht sicher, ob ich gratulieren oder mein Beileid bekunden soll…

    Immerhin sind esnur 90 Minuten in die schönste Stadt der Welt. Das beruhigt dann.

    11. Okt. 2009 | #

  4. Marlies schreibt:

    Berlin ist die tollste Stadt überhaupt (zumindest in Deutschland)! Und manchmal ist selbst Berlin mir zu klein (sagt das Landkind) – ständig treffe ich irgendwo Leute, die ich gar nicht sehen möchte, auch wenn ich in Reinickendorf oder sonstwo im “Ghetto” unterwegs bin. Es gibt bis jetzt nur eine Sache, die mich wirklich enttäuscht: Die meisten Männer hier interessieren sich einfach nicht für Fußball. In den 6 Monaten, die ich jetzt hier bin, hab ich genau 2 (!) Männer kennengelernt, die richtige Fußballfans sind (also sich für mehr als EM & WM interessieren), das allerdings vom BVB, somit zählen die nicht wirklich.

    11. Okt. 2009 | #

  5. pleitegeiger schreibt:

    @nedfuller Och, es hätte mich schlimmer treffen können. Und die schönste Stadt der Welt mit dem besten Verein der Welt ist ja wirklich um die Ecke. Und manchmal, zum Beispiel wenn der HSV und seine tollen Fans zu Gast ist, dann möchte man doch nirgends anders sein :-)

    @Marlies *g* Irgendwie wußte ich, daß Du das schreiben würdest… Ich kenne unglaublich viele Menschen, die genau so über Berlin denken – ich werde es jedoch nie tun. Ist einfach nicht meins hier. Aber mit den Männern hast Du Recht. Das ist aber nicht das einzige Manko der Berliner Kerle ;-)

    11. Okt. 2009 | #

  6. Curi0us schreibt:

    Ich war ja nach meinen bisherigen – kurzen – Berlin-Besuchen auch irgendwie immer ganz froh, dass ich wieder zurück Richtung Hamburg fahren konnte. Irgendwie… sicher, die Stadt hat bestimmt hübsche Ecken, aber irgendwie fehlt mir da was.

    An sonsten.. gratuliere zu den ersten fünf Jahren “zeigen, dass Du alleine Lebensfähig sein kannst”. Was ich kenne, wirkt jedenfalls so ;-)
    Und zu fünf Jahren persönlichem Erfolg – von der Praktikantin dahin, wo Du jetzt bist…
    Hm, was soll ich Dir für die nächsten fünf denn wünschen? Wahrscheinlich ein Angebot für einen mindestens genau so guten Job wie Deinen in der schönsten Stadt der Welt? Und nach dem großen Sprung aus der Heimat an die Spree vielleicht, dass Du den kleineren Hüpfer von der Spree an die Elbe schaffst?
    Das wär doch was! :-)

    12. Okt. 2009 | #

  7. moz schreibt:

    Mir fehlt hier nix – außer der heilige HSV!!!!

    12. Okt. 2009 | #

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