Da is’ das Ding!

 

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31. Dez. 2015

1. Zugenommen oder abgenommen?
Ich boykottiere den Gang auf die Waage nach wie vor. Aus Gründen. Aber die Hosen passen immer noch… Und was nicht mehr paßt, wurde einfach nur zu heiß gewaschen. Ganz bestimmt!

2. Haare länger oder kürzer?
Erst länger, dann kürzer… Ich hab’s irgendwann tatsächlich mal zum Friseur geschafft.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Blind wie immer.

4. Mehr Kohle oder weniger?
Mehr.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger. Man kommt ja zu nix. Nicht mal zum Geld ausgeben!

6. Mehr bewegt oder weniger?
Wir laufen jetzt meist von mir zum Stadion und zurück. Also eindeutig mehr!

7. Der hirnrissigste Plan?
Nicht mehr nur mit, sondern auch mal gegen den Mister FIFA spielen zu wollen. Allerdings lerne ich dabei ne Menge und zwinge ihn immer häufiger in die Verlängerung. Und ab und an klappt’s sogar mit dem Sieg in regulärer Spielzeit…

8. Die gefährlichste Unternehmung?
Das Relegationsrückspiel. Ich war nicht vor Ort, aber das kann schon vorm Fernseher nicht gesund gewesen sein.

9. Der beste Sex?
Das 3:1 gegen Dortmund war schon ziemlich geiler Scheiß.

10. Die teuerste Anschaffung?
Egal, wie lange ich drüber nachdenke: Ich lande immer wieder gedanklich bei meiner Kaffeemaschine. Und die war auch nicht wirklich teuer. Wie gesagt: Man kommt ja zu nix.

11. Das leckerste Essen?
Saltimbocca alla Romana. (2015 zum ersten Mal gegessen und spontan zu einem meiner Lieblingsessen erkoren)
Neun Gänge im Januar.
Eine fangfrische Scholle in Büsum.

12. Das beeindruckendste Buch?
Ich lese zu wenig, um beeindruckt zu werden. Leider.

13. Der ergreifendste Film?
Stellvertretend für die 120 ergreifendsten Minuten:

14. Die beste CD?
Mal wieder keine einzige gekauft.

15. Das schönste Konzert?
Ich mag das “Mein Hamburg lieb ich sehr” aus zigtausend Kehlen kurz vorm Anpfiff sehr.

16. Die meiste Zeit verbracht mit…?
Arbeit. Sorgen. Rückenschmerzen.

17. Die schönste Zeit verbracht mit…?
Meiner Familie und dem Mister.

18. Vorherrschendes Gefühl 2015?
Muß ja.

19. 2015 zum ersten Mal getan?
Rumpsteak gegessen. In der Öffentlichkeit ein Kleidungsstück getragen, das ich selbst genäht habe. Büsum besucht.

20. 2015 nach langer Zeit wieder getan?
Beim letzten Spiel der Saison nicht mitgefahren. David Jarolim (schalalalala!) spielen sehen. Labbadia beklatscht. Billard gespielt. Im Kino gewesen.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Sorgen. Rückenschmerzen. Die Rückkehr der Relegationsscheiße.

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Daß alles gut wird.

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Zeit.

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Zeit. Und das perfekte HSV-Trikot.

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
“…UND DA MÜLLER MIT DEM TOOOOOOOR!!! MIT DEM TOOOOOOOOR FÜR DEN HSV!!!! MÜLLEEEEEEEEEEER!!! NICOLAI MÜLLEEEEEEEEEEER!”

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Gefühlt habe ich 2015 in erster Linie geflucht und gepöbelt. Ähem.

27. 2015 war mit einem Wort…?
(Zu) anstrengend.

Und früher so: 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014.

11. Dez. 2015

Mit dem Adventskalender ist das ja so eine Sache. Steckt jeden Tag Schokolade drin, ist am Ende der Adventszeit die Hose zu eng und das Geschrei deshalb groß.

Damit es im Stadion auch bei ausverkauften Haus nicht zu eng wird, hilft sich der HSV deshalb traditionell mit einem Verlosungs-Adventskalender in Video-Form. Dieses Jahr gibt’s jeden Tag ein Filmchen, in dem Spieler, Trainer und Kinder im Dingsda-Stil Begriffe aus dem Fußball erklären.

Die kurzen Filme sind meist nett gemacht, die Spieler albern vor der Kamera rum und scheinen Spaß zu haben. So auch im fünften Törchen.

Grinsend erklärte unter anderem Michael Gregoritsch den Begriff “Chancentod”. Nachmittags fuhr ich ins Stadion, hoffte auf ein bis drei Punkte im Heimspiel gegen Mainz.

Da hatte ich die Rechnung aber leider ohne den Adventskalender gemacht. Der HSV erarbeitete sich zwar zahlreiche Chancen… Blieb dem Lösungswort des Tages allerdings treu. Allen voran: Gregoritsch.

Das Ende vom Lied ist bekannt, der HSV ging 1:3 unter… Gerade, als ich angefangen hatte, mich ans Gewinnen zu gewöhnen und beim Blick in die Tabelle nicht mehr von unten anzufangen.

Nun ja. Was lernen wir daraus? Es ist offenbar nicht ausgeschlossen, daß es eine direkte Verbindung zwischen dem Lösungswort im Adventskalender und der Wirklichkeit gibt.

Ich habe die letzten Tage gar nicht mehr reingeschaut. Wieso auch… Ich gehe davon aus, daß man beim HSV entsprechend reagiert hat.

Da wird Rene Adler das Wort “Stammtorwart” erklärt haben, und Drobny entweder das Wörtchen “Ersatzbank”, vielleicht aber auch “Rentenbescheid”. Lasogga ließ man vermutlich “Doppelpack” umschreiben, und Holtby “Torvorlage”. Die schwerste Aufgabe ist sicherlich Schippo zugefallen. Wie will man auch “Selbst, wenn man das nicht immer merkt: Ich weiß, wo das Tor steht” erklären?

Ach, egal. Am liebsten würde ich eh schon jetzt das Türchen für morgen öffnen, und hoffe, das Lösungswort dahinter heißt AUSWÄRTSSIEG.

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