Da is’ das Ding!

 

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15. Sep. 2009

Ich glaube, meine Liebe zu Patrick Swayze begann damals mit “The Outsiders”. Mann, hab ich diesen Film und die Romanvorlage geliebt. Meine Schulfreundin A. machte mich in der 5. Klasse mit dem Buch bekannt – ich war sofort hin und weg. Die Greasers und Socks waren fortan unsere Welt. Wir (Da seht Ihr mal, wie alt mein Dickschädel ist) setzten sogar durch, daß wir das Buch in der Schule besprachen.

Aber damit nicht genug. Wir verbrachten Nachmittage damit, alles aufzusaugen, was wir über die Schauspieler fanden. Das lustige ist… heute wäre es kein großes Problem, TONNEN Material über Matt Dillon, Tom Cruise (Aus heutiger Sicht urks. Aber hey, damals war er Steve Randle!), Patrick Swayze & Co. zu finden. Schließlich sind die Herren inzwischen a) große Stars und b) haben wir das Internet.

Aber damals? Okay, Tom Cruise und Patrick Swayze kannte man schon einigermaßen, aber es war schon immer ein großer Tag, wenn man einen neuen Film mit Matt Dillon in der Fernsehzeitschrift fand, von C. Thomas Howell oder Rob Lowe ganz zu schweigen). Denn mangels IMDB.com und ohne Google zogen wir unsre Infos nunmal hauptsächlich aus Zeitschriften.

Aber auch mit dem exzessiven TV-Zeitschriften-Stalkertum war es nicht getan. Wir lasen “Die Outsiders” immer und immer wieder. Auf deutsch und englisch. Und lernten es schließlich sogar auswendig… zumindest Teile davon. Noch heute kann man mich aus dem Schlaf reißen und mich nach den ersten Worten der ersten Seite fragen. Ich werde höchstens schläfrig “deutsch oder englisch?” murmeln und dann loslegen.

Eine ähnliche Faszination löste einige Jahre später “Dirty Dancing” bei mir aus. Ich bin ja sonst eher die biertrinkende, pöbelnde Fußballbraut – aber wenn Johnny und Baby den Mambo tanzen, ist es auch nach dem gefühlt 1000. mal noch um mich geschehen.

Patrick Swayze war einer der Helden meiner Kindheit und Jugend. Gestern erlag er in LA seiner schweren Krebserkrankung.

Rest in Peace, Patrick. Danke für die vielen schönen Stunden, in Deinen Filmen und in “She’s Like The Wind” wirst Du weiterleben. Leider hatte Robert Frost doch recht: Nothing gold can stay.

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