Da is’ das Ding!

 

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15. Apr. 2008

Hertha – HSV, nullnull.
Es hat geschüttet, es war scheißkalt, und die Platzkarte, die mir der HSV geschickt hat, platzierte mich quasi auf der Tartanbahn. Besonders lustig: Im Kackstadion der Hertha steht hinterm Tor eine Werbebande. Ergo sieht man in den unteren Reihen das untere Viertel des Tors nicht. Ob der Torwart noch runtertaucht und den Ball aus dem Netz fischt, erfährt man also allenfalls aus der Reaktion der restlichen Stadionbesucher.

Vorm Elfmeter hatte ich schon ein schlechtes Gefühl… das sollte mich ja dann leider auch nicht trügen. Schlimm, wenn jetzt nicht mal mehr vom Elfmeterpunkt aus Tore geschossen werden (können). Mannmannmann.

Nach dem Spiel hat uns die nette Berliner Polizei im Block eingesperrt. Bis fast das komplette Stadion leer war. Ja nee, is klar.
Mal ehrlich, ich vesteh sowas nicht. Mich macht das aggressiv. Und ich denke, das macht auch Menschen aggressiv, die bei Aggressionen gern mal zuschlagen. Und wenn ich nem Herthaner aufs Maul hauen will, dann hält mich die Polizei mit einem runtergelassenen Rollgitter auch nicht davon ab. Denn Herthaner trifft man auch trotz Einsperren im Block noch genug. Aufm Klo, am Kiosk, bei der Becherrückgabe, vorm Stadion, in der S-Bahn. Oder eben: Ins Gesicht.

Kackspiel. Macht auch, ehrlich gesagt, keine Lust aufs geplante Endspurtprogramm (Heimspiele gegen Schalke, Werder und Karlsruhe. Auswärts in Cottbus schwänze ich). Immerhin: Ich hab neues Liedgut gelernt. Von Liedern, bei denen ich in der Nord immer nur den Refrain verstehe, endlich mal die Strophen, weil ich inmitten der Megaphonmeute stand. Das wars dann aber leider auch schon an positiven Erfahrungen.

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