Da is’ das Ding!

 

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15. Dez. 2007

Meine Fresse, ein einseins beim Aufsteiger in Karlsruhe is aber auch nicht so das Wahre. Mannmannmann. Und für das Einseins muß ich ja schon dankbar sein. Denn das hob sich Olic für die 90. Minute auf, danach wurde gar nicht mehr angepfiffen.

Also Kinners, wenn Ihr demnächst eine Frau seht, die mir verdammt ähnlich sieht, aber schlohweiße Haare hat… ich bins. Dieser scheiß Fußball is schuld!

Ursprünglich war ja geplant, daß der alte Freund M. und ich wie früher in unsrer “Jugend” zum Spiel gehen. Denn der M. hat, als der gute Geschmack vergeben wurde, gepennt und ist daher KSC-Fan geworden. Naja, hätte noch schlimmer werden können. Die, die an dem Tag, als der gute Geschmack vergeben wurde, krank waren, mußten nämlich nehmen, was übrig war. Die rennen jetzt alle in Bayern-Trikots rum. Hihihi.

Ähm, ja, zurück zum Thema. Ich wollte also zum Spiel und war jetzt doch nicht da, weil der Spielplan da etwas blöd war, für Leute, die aus Berlin anreisen müssen. Denn Donnerstag bin ich ja nochmal zum UEFA-Cup in Hamburg und dann is ja auch schon bald Weihnachten und ich fahr nach Hause.

Damit stellt sich also die Frage: Bin ich etwa schuld am einseins? Hätte der HSV gewonnen, wenn ich da gewesen wäre?

Neulich habe ich mit einem Medienpartner darüber unterhalten. Er ist auch HSV-Fan, wenn auch nicht ganz so bekloppt wie ich. Aber auch er weiß, daß man da als Fan ne große Verantwortung trägt. Einmal die falschen Socken an, und das Spiel geht in die Binsen.

Da machen sich viele Leute ja echt gar keine Vorstellungen von, wie schwierig das is! Ich bin in der Jugend schon aufm Weg zum Stadion wieder umgedreht, weil ich unterwegs merkte, daß ich ein HSV-Halstuch daheim vergessen hatte! Okay, ich war erst an der Straßenbahnhaltestelle… aber immerhin. Mein Zeitplan in Sachen Auswärtsfahren war trotzdem im Eimer.

Man muß da echt aufpassen und gewissenhaft sein. Trotzdem hab ich schon einige schlimme Tore verschuldet. Ich kann nämlich Tore pinkeln! Allerdings blöderweise fast immer nur Tore für den Gegner. Das allerschlimmste Tor, das ich je gepinkelt habe, war das von Yordan Letchkov gegen die deutsche Nationalelf, damals, bei der WM 1994 in Amerika.

Jaaaa, das war ich. Schlagt mich! Also nein, schlagt mich nicht – denn ich DACHTE 13 Jahre lang, ich sei das gewesen. War ich aber nicht. Sagte zumindest Medienpartner U. Der ist sich nämlich sicher, daß es sein Kumpel war, der das Tor gepinkelt hat. U. hat mich von aller Schuld freigesprochen… mir aber trotzdem sicherheitshalber für die Zukunft Toilettenverbot während Fußballspielen erteilt.

Ich werde also weiterhin nervös von einem Bein aufs andere springen, vor und während Spielen im Stadion nix trinken, und auch schon mal in der 70. Minute dem Schiri entgegenbrüllen: “Pfeif endlich ab, Du Arsch!”.

Achja, U. ist sich auch sicher, daß er das Deutschlandspiel gegen Argentinien bei der WM letztes Jahr rumgerissen hat. Er hat nämlich in der Halbzeitpause, als Deutschland hinten lag, einem Gummihuhn mit Argentinientrikot den Kopf abgeschlagen.

Aber ganz frei von Schuld ist U. auch nicht. Das Halbfinale gegen Italien hat er alleine versaut: Unter seinen Fußballguckgästen war ein Halbitaliener, der sich mit einem Deutschlandtrikot getarnt hatte. U. meinte lapidar, er könne sich ja nicht von jedem Gast das Stammbuch zeigen lassen.

Aber so ganz, sachichma, hat er dann wohl immer noch nicht verstanden, wie wichtich das ist, mit dem Fußballfansein…

15. Dez. 2007

Nein? Na was ein Glück! Dann gibt’s hier jetzt ein paar Shopping-Tipps jenseits von Krawatten, Socken und Duftkerzen:

Das Geschenk für Euren größten Feind, Euren Chef, Euren Nachbarn oder andere hirnlose Gesellen in Eurem Umfeld, die beschenkt werden müssen:

Eine Form, mit der man Pudding und Götterspeise in täuschend echter Hirnform machen kann.

Damit trifft dann bei manchen Zeitgenossen die Aussage zu: “Der hat mehr Hirn im Bauch als im Kopf”

Gesehen bei anatomical.com

Für Vegetarier oder solche, die gern der Fleischeslust fröhnen:
Lecker Blutwurst-Teppich. Was gibt’s für Vegetarier tolleres, als ein Stück Wurst mit Füßen zu treten? Oder auf dem Wurstteppich der Fleischeslust nachzugehen?

Dick macht so ein Teppich nicht. Irgendwie praktisch. Allerdings kann man ihn leider auch nicht aufs Brot legen, wenn der Kühlschrank mal wieder leer ist.

Mehr unter wurstteppich.de – da gibt’s auch Mortadella, Salami und Co.

Für Hund und Herrchen:

Immer wieder das selbe Problem, wenn man mit Hund verreist. Wie bekomm ich den Wauwau dazu, in den ICE, den Reisebus oder das Auto zu steigen? Endlich gibt’s die Lösung, der Hund mit Griff wurde erfunden.

Im Zug kann man den Hundi dann so auch einfach im Gepäcknetz deponieren.

Außedem sorgt der Doggie Bag für Gleichberechtigung! Paris Hilton und Co haben einen Mini-Kläffer im Gucci-Täschchen… Aber mal ehrlich, bei nem echten Mann sähe das doch doof aus! So können auch echte Kerle statt Aktentasche einen Terrier spazierentragen.

Einziges Problem: Wo hin mit dem Laptop?

Den Doggie Bag gibt’s bei Intimsport.de.

Auch toll: Die Badehose zum Aufblasen für all jene, die gern auf dicke Hose machen…

Auch erhältlich in einer Version für Frauen, mit aufblasbaren Brüsten. Aber DAS geht ja auch beim Schönheitschirurgen.

Ebenfalls erhältlich bei Intimsport.de.

Na denn Ho-Ho-Ho und frohes Geschenke kaufen…!

Vielen Dank an Wurstteppich.de und Intimsport.de für die Fotos!

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