Da is’ das Ding!

 

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7. Nov. 2006

Ich bekomme schon den ganzen Tag an der Bannerposition Skyscraper angezeigt, die meine komplette Inbox nach unten schieben…

22. Okt. 2006

Manche Produktnamen sind etwas unglücklich gewählt. Zum Beispiel der neuste Handy-Anbieter von E-Plus.

Gehört:

Für 20 Euro im Monat von Weib zu Weib kostenlos telefonieren.

Die Botschaft ist aber eigentlich:

Für 20 Euro im Monat von Vybe zu Vybe kostenlos telefonieren.

13. Okt. 2006

werbebanner

Dieses Werbebanner habe ich gerade auf der englischsprachigen Seite http://www.hotonlinenews.com gefunden.

Ich gebe zu, ich würde jetzt sehr gerne darüber lästern, daß Menschen, die des Deutschen nicht rundum mächtig sind, vielleicht nicht gerade deutschsprachige Werbebanner produzieren sollten.

Aber um mich so weit aus dem Fenster zu lehnen, blogge ich möglicherweise schlichtweg zu oft auf Englisch… ;-)

PS: Ich weiß aber gar nicht, was mir am besten gefällt… Ich schwanke zwischen gwinnen, Eignungsüberpüfung (Man beachte das fehlende r!) und Klicke hir!

PPS: Mir wird gerade bewußt, daß das fast verdächtig ist, daß da so viele Buchstaben fehlen. Erik, bist Du’s…?

3. Okt. 2006

Daß die RNZ, die Zeitung meiner Heimatstadt, nix taugt, habe ich bereits mehrfach erwähnt. Gestern fand ich am Frühstückstisch im Veranstaltungskalender aber wieder einen besonders hübschen Beweis dafür:

 

Deep Blue: Offizielle Aftershoe-Party LL Cool J, Dienstag 22 Uhr

15. Sep. 2006

Ich weiß ja, das Augen manchmal das lesen, was sie lesen wollen. Daher stolpern wir immer wieder über Worte wie Urinstinkt und Urinsekt.

Aber soooo schwer ist das doch mit meinem Nickname auch nicht, oder? Ich bin kein Pleitegeier – sondern ein Pleitegeiger. Wenn ich für jedes Mal, in dem man mir dieses G geklaut hat, einen Euro bekäme… ich könnte mich in Rockefeller umbenennen lassen. Bewundernswert auch, wie viele Menschen in der Lage sind, mich falsch zu schreiben aber gleichzeitig richtig zu verlinken…

Besonders in diesem ganzen Schlüssel-Wahnsinn der letzten Wochen habe ich den Satz “Kann ich bitte noch ein zweites G haben?” so oft geschrieben, daß irgendwer – Don, warst Du das? – meinte, ich solle mir vielleicht langsam mal ein T-Shirt damit drucken lassen. Als Konsequenz ist das jetzt in Arbeit.

Aber, besonders fatal: Sandra will mir die goldene Ananas als Blogger des Monats September verleihen… Meint aber gar nicht mich. Denke ich mal.

Oder würde Steven Spielberg aufstehen und zur Bühne eilen, wenn bei der Oscar-Verleihung ein Steven Spielstein aufgerufen wird?

12. Sep. 2006

Übrigens, falls das jemand interessiert, da draußen:

In meinem Kühlschrank geht das Licht nicht aus, wenn man die Tür schließt.

Alles Ammen-Märchen. Und ich habs auch noch geglaubt. Ts. Ist mir eben mal wieder aufgefallen, als ich mich gebückt habe, um was ins unterste Fach des Küchenschranks neben dem Kühlschrank zu stellen. Durch das Kühlschrank-Türgummi (Was ein Wort!) schimmert das Licht.

Wieso ist das so? Damit die Butter keine Angst im Dunkeln hat? Ist das bei Euch auch so? Und vor allem… Wie verträgt sich das mit der Anweisung auf vielen Lebensmitteln:

Kühl und dunkel aufbewahren? Steht das da überhaupt? Oder steht da immer kühl und trocken?

14. Aug. 2006

Uffbasse ist Mannemerisch und heißt “Aufpassen!”. Und genau das sollten manche Leute in meiner Heimatregion auch ab und zu tun… Aber mich fragt ja keiner.

Mensch Xavier! Jetzt ist der Lappen schon wieder weg. Na da sag ich nur: “Dieser Weg wird steinig und schwer…”

Und auch der Chefredakteur der mir so verhaßten Rhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg hat -mal wieder- nix kapiert. Da schreibt er über die Konzerte von Robbie Williams am Hockenheimring doch tatsächlich:

[...]Und die Massen bewegen Robbie: In Hockenheim ist er sichtlich beeindruckt. “Wir waren in Köln, in Dresden, sogar in Berlin. Aber das hier, ihr in Hockenheim, das übertrifft einfach alles”. Sagt Robbie auf englisch und fügt dann gleich das deutsche Wort hinzu, das ihm offenbar am meisten gefällt und das er die nächsten zwei Stunden fast ununterbrochen auf den Lippen trägt: “Scheiße”.[...]

Ja, Scheiße. Aber nicht Scheiße, seid Ihr ein tolles Publikum. Sondern eher: Scheiße, daß hier in der Provinz tatsächlich noch Leute glauben, sie würden mir wirklich das geilste Konzert meines Lebens bescheren…
(Herr Wiest, zur Info: Das sagt er bei jedem Konzert, ganz gleich, wo es stattfindet.)

10. Aug. 2006

ich glaube Ihr wißt, wie sehr ich nicht nur den HSV, sondern auch Eure Stadt liebe. Ich verzeihe Euch sogar, daß Ihr ausgerechnet dann, wenn ich in der Stadt bin, auf dem Rathausmarkt das Stuttgarter Weindorf aufbaut. Und das, obwohl ich badisch bin und mich dadurch (Das schwäbische Weinfest. Nicht meine badische Herkunft…) schon ein wenig belästigt fühle.

Aber wieso, zum Teufel, springen auf diesem Weinfest haufenweise Kerle in völlig unschwäbischen Lederhosen rum und spielen Umtata-Musik auf der Quetschkommode? Fehlt ja gerade noch, daß Ihr da Weißwürscht’ verkauft und den schwäbischen Volkstanz Schuhplattler vorstellt…

7. Jul. 2006

Konfuzius Pleitegeiger sagt:

Das gute an Flip-Flops ist: Das Wasser, das vorne reinläuft, läuft hinten gleich wieder raus…

Anders gesagt: Scheißwetter in Berlin.

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