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26. Mai. 2012

Guten Abend in die angeschlossenen Feedreader,
hallo Twitter-Timeline!

Zum sechsten Mal in Folge werde ich gleich live den Eurovision Song Contest (oder, wie wir Älteren sagen: Grand Prix d’Eurovision de la Chanson) bloggen.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir dabei Gesellschaft leistet. Bier, Sekt, Wein oder Bowle, mit oder ohne Käseigel – völlig egal. Hauptsache, Ihr lästert mit mir gemeinsam.
Auf geht’s!

Da freut man sich ein Jahr auf den ESC – und jetzt isser schon wieder rum.

Glückwunsch an die Ronja Räubertochter aus Schweden! Und ein Lob an Roman Lob für Platz 8.

Gelernt habe ich heute, daß weiße, bodenlange Kleider wohl das neue Trickkleid sind. Nicht zu vergessen: Flöten und Geigen.

Und alte Omis, die schief singen und Plätzchen backen, reichen immerhin für Platz zwei.

In diesem Sinne:
Danke an alle, die mitgemacht haben. Es war mir wie immer ein Fest! Nur den Zypern (Lalala)-Ohrwurm würde ich gerne abgeben…

22. Mai. 2012

Liebe Freunde der Trickkleider und Rückungen,
liebe Käseigel,

natürlich werde ich auch dieses Jahr tun, was Ihr von mir erwartet. Ich werde mit Federboa um den Hals und Bowle auf dem Tisch vor meinem Blog sitzen und den Eurovision Song Contest aus Baku live bloggen.

Und weil das alleine total doof ist, hoffe ich wieder auf Eure Unterstützung. Los geht es wie immer so gegen 20.15 Uhr.
Kommt zahlreich, ich mache Schnittchen!

6. Mai. 2012

Endlich. Endlich haben wir es hinter uns.
Beim Spiel in Augsburg ging es nicht mal mehr um die goldene Ananas. Platz 14 oder 15, hey, mir doch wurscht! Geschaut hab ich das Spiel natürlich dennoch. Schön war es allerdings nicht. Am besten wir reden nicht mehr drüber.

Denn offenbar war es auch der Mannschaft wurscht – und so wurde es nach einer Einsnull-Niederlage eben Platz 15. Mit 36 Punkten.

Puh.
Schlechtestes Saisonergebnis aller Zeiten. Trotzdem erstklassig. Und das ist alles, was zählt!

Ich bin froh, daß es rum ist. Die Stadion-Klamotten sind schon in der Wäsche, das Elend der Saison in Ariel ertränken.

Und doch ist da jetzt diese Leere. Was macht man denn sonst so, Samstags um Fünfzehndreißig?

Auch, wenn diese Bundesligasaison wirklich ein Arschloch war – sie wird mir fehlen. Und nein, die anstehenden Finals in DFB-Pokal, Championsleague und Europa-League sind für mich kein Ersatz. Auch die EM tröstet mich da wenig. Da fehlt mir das Herzblut, das ist dann eben einfach “nur” Fußball.

Jetzt ruhe ich mich erst mal von dieser Saison aus… und spätestens morgen werde ich dann anfangen zu quängeln, wann denn endlich wieder Bundesliga ist.

In diesem Sinne, nicht vergessen:
Glaube, Liebe, Hoffnung.
NUR DER HSV!

3. Mai. 2012

* Ostern in Hamburg. Gründonnerstag war das einzig grüne auf dem Teller eine Scheibe Paprika – alles andere ist Fleiiiiisch. Aber Traditionen wie der Grieche am Anreisetag müssen gepflegt werden.
Karfreitag versunkenen Kirschkuchen gebacken. Mediterranes Kräuter-Brot angesetzt. Merlan mit Thymian-Kruste und Ofenkartoffeln.
Ostersamstag Ikea leer gekauft. Brot gebacken. Gegrillt. Überhaupt sehr viel lecker gegessen.

* Ostermontag zurück nach Berlin gefahren und Freitags schon wieder nach Hamburg. Überhaupt, ich fahre sehr viel Zug momentan!
Früher hab ich immer zigmal meine Fahrkarte rausgeholt, weil ich mir nicht merken konnte, welchen Wagen und Sitzplatz ich habe. Seit ich mir das als HSV-Rückennummern merke, alles kein Problem. Meistens fahre ich Wagen Drobny, jetzt bin ich nur noch verwirrt, wenn ich ausnahmsweise Wagen Jansen habe.

* Außer Bahn fahren mache ich recht wenig. Serien gucken und regelmäßig zum Sport – alles andere ist Arbeit.

* Nach dem letzten Heimspiel fahren wir zum Training. Nur, daß leider kein Training ist. Fink hat den Spielern kurzfristig den Sonntag frei gegeben – und auf der Homepage wurde es nicht im Trainingsplan geändert.

Ja, ich geb’s zu, ich hab heimlich zurückdatiert. Heute ist eigentlich der 3. Juni… Ich hab den Post im Entwurfordner vergessen.

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