Da is’ das Ding!

 

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2. Jun. 2011

Kinners, ganz ehrlich… Ich vermisse ihn. Meinen Freund, den Ball.
Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich leise „Wann wird’s mal wieder richtig Fußball?“ trällere. „Ein Fußball wie er früher einmal war… So mit Toren und mit richtig vielen Punkten… Und nicht so traurig und so schlecht wie im letzten Jahr…“. Seufz.

Kaum bin ich ein wenig aus der Übung, komme ich auch schon völlig durcheinander. Als auf Twitter große Aufregung war, weil es im Bayern-Fanshop schon vor der Transferbestätigung Trikots mit Rafinha-Druck zu kaufen gab, war mein erster Gedanke „Hä? Ein Spielertrikot mit einem Schiedsrichternamen?“
(Jaja, Rafati. Ich weiß. *hüstel*)

Aber eigentlich ist mit der HSV ja auch viel wichtiger als die Bayern. Eh klar.

Da tut sich ja jetzt langsam was. Mit Mancienne hat der erste Neue unterschrieben. Er scheint in der Defensive eine eierlegende Wollmilchsau zu sein – ich bin gespannt, wie das dann in der Praxis aussieht.

Einen Hauch (klassisches) Drama, Baby gibt es derzeit auch im Hamburger Sommerpausen-Theater. Derzeit wird da eine Shakespeare-Adaption aufgeführt: To Guy or not to Guy.

Denn als wir am letzten Spieltag unsere (mehr oder minder) glorreichen Sieben verabschiedeten, war einer nicht dabei, dessen Abschied als beschlossene Sache galt: Guy Demel, im Volksmund: Guyyyyyyyyy.
Das lag schlichtweg daran, daß sich noch kein neuer Verein für Demel gefunden hatte. Er sollte aber, so viel schien klar, definitiv gehen.

Denn, seien wir ehrlich – wenn Demel zuletzt auf dem Platz war und den Ball am Fuß hatte, dann bewegte er sich in etwa so, als sei er 92 – nicht 29. Nämlich langsam bis gar nicht.

Meist spielte er aber gar nicht, sondern war verletzt – was Oenning gegen Ende der Saison zu einem, in meinen Augen, mehr als fragwürdigen Interview trieb.
Die Sache mit den immer verletzten Spielern gibt es sicherlich. Die kann und soll man als Trainer auch gerne ansprechen – aber doch vielleicht unter vier Augen mit dem Spieler – und nicht über eine Hamburger Boulevardzeitung.

Die letzten Tage war Demel bedingt jetzt völliges Chaos: Er sagte, er wolle seinen Vertrag erfüllen, Arnesen stellte klar, daß er gehen soll – aber eben nicht ablösefrei.
Damit dürfte klar sein, wo wir uns befinden: Im Hamburger Sommerloch, in dem man am besten erst mal gar nichts glauben sollte…

Außer dem, was überall steht, und zwar ohne Spekulation drumherum. Zum Beispiel, was Frank Rost jetzt macht.

Er hat offenbar direkt nach dem Schlußpfiff gegen Gladbach ein neues Leben begonnen und ein Bratwurst-Delikatessen-Imperium erschaffen. Oder wie soll ich es sonst verstehen, daß momentan über fast jedem Grillstand der Nation steht „Spezialitäten vom Rost“…?

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