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24. Feb. 2003

Das Sozialamt der Liga hat – nach 11 (spiel-)tägiger Auszeit – wieder geöffnet. es besteht also wieder Hoffnung für all diejenigen Clubs, die Punkte bitter nötig haben. Sei es, um den Abstand zum Nichtabstiegsrang zu verkürzen, sei es, um ein sonstiges Ziel zu erreichen…

Liebe Manager der ersten Liga -
sollte es mit der Erreichung eines gesteckten Ziels gerade schlecht aussehen – werfen Sie bitte zuerst einen kurzen Blick in Ihren Terminkalender zwecks Restprogrammüberprüfung, bevor Sie Ihren Trainer feuern!
Steht dort irgendwann eine Begegnung mit dem HSV? Am besten noch für Sie ein Heimspiel…?

Falls Sie beide Fragen mit “Ja.” beantworten konnten, werfen Sie Ihren Trainer noch nicht raus! Sparen Sie sich die Abfindung und warten Sie zunächst die Begegnung mit dem HSV ab!

Der HSV hat es sich erneut auf die Fahne geschrieben, Gutes zu tun und Punkte unters Volk zu bringen. Das Sozialamt der Liga hat wieder geöffnet. Bevorzugt Samstags. Öffnungszeit ab 15:30 Uhr.
Entsprechende Anträge können auch bei Kurt Jara direkt eingereicht werden.

Bei Zweifeln wenden Sie sich bitte an Eric Gerets, (noch) erreichbar in Kaiserslautern. Das ist der Verein, der kurz vor der Insolvenz steht. Immerhin brachte der HSV einige schöne Gastgeschenke mit in die Pfalz:
- 3 Punkte (immer gern genommen, v.a. vom Tabellenletzten!)
- 2 Tore für den FCK
- 2 volle Blocks mit zahlenden Gästefans
Na das ist doch wie Weihnachten und Ostern an einem Tag…!

Ein Wort an die Hamburger:

“Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß.” (Andreas Brehme)

Oder, ein wenig vornehmer ausgedrückt für die Herren in Anzug auf der Haupttribüne:
“Erst hatten wir kein Glück, dann kam auch noch das Pech dazu.” (Jürgen Wegmann)

Und um den Hattrick zu komplettieren und ein wenig Mut zu machen…
“Wenn man gewinnt, gewinnt man alles. Wenn man verliert, bleibt man am Leben.” (Harald Schumacher)

19. Feb. 2003

Es ist schon ein Kreuz mit dem (Bayer-)Kreuz… Der Dauervizemeister der letzten Saison kämpft – obwohl er lustigerweise immer noch in der Champions League vertreten ist – derzeit eher dagegen an, die laufende Spielzeit als zweiter von hinten zu beenden.
Beendet ist nun auch endgültig der Vertrag Bayer Leverkusens mit Klaus Toppmöller. Nach diversen Vertrauensbekundungen seitens des “dicken Bandito” (Tita) Reiner Calmund folgte nun doch der Rauswurf. Und das, wo Töppi sich doch für Bayer fast totgearbeitet hat – schließlich sagt er selbst “Ein Mensch ohne Ziele ist ein toter Mensch.” – so ziellos, wie viele Bayer-Spieler jedoch auf dem Rasen rumrennen… Nun ja. Das würde natürlich einiges erklären.

Schade eigentlich, Töppi war doch so ein bodenständiger Typ… “Erfolg tut nur der haben, der hart arbeiten tut.” war seine Devise. Nur schade, daß Leverkusen keinen Erfolg hatte – Töppi… Du mußt hart an Dir arbeiten….

Wer soll den nun in Leverkusen für Stimmung sorgen…? Etwa Calli, mit der Figur eines Stehaufmännchens…? Der selbst sagt “Nein, ich würde locker drei, vier Auswechselspielern den Platz wegnehmen”, wenn man ihn fragt, ob er sich nun mit auf die Trainerbank setzt…? Schon unwahrscheinlich, daß er sich –wie einst Töppi- ins Zeug legt: “Ich schwöre als Zeuge Yeboahs Stein und Bein, daß Borowka roth sieht, daß Herzog als einsamer Rufer in der Wüste Waldstadion herumhobscht und Olli sich vergebens nach den Bällen reckt.” – mich würde mal interessieren, wie lang er für diesen Satz geübt hat…. Vielleicht hätte er die Zeit sinnvoller nutzen sollen. Zum Beispiel, um mal ein Buch zu lesen. Gell, Winnie…? “Toppmöller muß endlich mal mit einem Buch fotografiert werden, damit die Leute auch glauben, dass er eins gelesen hat.”

Na ja. Zum Lesen wird er nun ja erst mal genug Zeit haben…

In diesem Sinne wünschen wir Reiner noch eine gute Nachtruhe – hat er uns doch neulich erst gestanden, daß er sein Bett mit dem Abstiegsgespenst teilt…

8. Feb. 2003

Der HSV hat endlich mal wieder eine Serie, und zwar keine negative, und am Sonntag geht’s nach München… Genau, zu dem Verein, der am Dienstag mal eben locker-flockig 8:0 gewonnen hat…. Ob das ein schlechtes Omen ist? Nicht zwingend.
Sergej Barbarez tut sein bestes, um klarzustellen, dass auch der große FC Bayern nur mit Wasser kocht – und irgendwann müssen ja auch die Zeiten, in denen sich HSV und FCB ebenbürtig sind, wiederkommen… Und wenn sie nur deshalb kommen, weil auch in München mal wieder eine Krise kommt…

Aber sagen wir es doch mit einem großen Autohersteller: Nichts ist unmöglich… Und der HSV konnte ja in jüngster Zeit wirklich durch gute Aktionen überzeugen. Außerdem, um Franz Beckenbauer zu zitieren: Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage. Na jetzt bin ich aber beruhigt…

Und um den großen Gegner noch ein wenig tiefer in den Boden zu reden… “Wir leben alle auf dieser Erde, aber eben auf zwei verschiedenen Spielhälften.” (Klaus Augenthaler)
Das ist also alles nur halb so schlimm, was da auf den HSV und seine Fans zukommt… Und wenn es hart auf hart kommt, hat Jara hoffentlich die Geheimwaffe im Gepäck. Verriet doch neulich Nico-Jan Hoogma “Wenn Ali mehr nach vorn geht, zieht er den Platz in die Länge” – und dann ist wohl sogar ein Rekordmeister hilflos.

Hoffen wir, daß es ein schönes Spiel wird… und der HSV sich besser schlägt als der FC Köln. Verstecken braucht sich der HSV sicherlich nicht, auch nicht vorm Spitzenreiter – denn immerhin ist Europa für die Rothosen wieder in greifbare Nähe gerückt. Optimismusch pur (Jörg Wontorra) beim HSV – und wenn der Jara keinen Grund hat, um auszusehen wie ein trauriges Möbelstück (Werner Hansch), dann ist wohl alles okay…

Außerdem ist das ganze Theater eh hinfällig – schließlich gewann Werder in der Hinrunde daheim gegen München… und der HSV gewann letzten Sonntag gegen Werder. Wenn Fußball berechenbar wäre, wäre jetzt wohl alles klar…. Jedoch: “Fußball ist wie eine Frikadelle, man weiß nie, was drin ist” (Martin Driller)

In diesem Sinne… Mögen die Nordlichter gewinnen!

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