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26. Okt. 2006

Ich komme gerade von einem langen Tag nach Hause. Arbeiten, dann Kaffee, Rumkaspern und Essen mit Paul und Charles, und dann noch Michael Mittermeier im Tempodrom.

Hmmmm. Ums kurz zu machen: Das Programm “Paranoid” ist ganz nett, aber ich werd morgen keinen Muskelkater vor Lachen haben. Irgendwie fand ich Mittermeier komischer, als er sich noch über TV-Serien lustig machte, als wie (Ist das richtiges Deutsch?!) jetzt, wo (Ich kling schon wie Klinsmann…) er über Merkel, Bush und Alien-Pornos lästert. Irgendwie fand ich ihn heute immer dann am witzigsten, wenn er improvisiert hat.

Aber die Zugabe, die dann komplett gefreestylt wurde (“Ich konnte mir leider nicht genug Text merken, um noch eine Zugabe zu machen. An dieser Stelle könnt Ihr jetzt gerne Fragen zum Programm stellen und ich erklär’s Euch dann”) war auch seltsam. Anfangs noch ganz nett, aber es schlug dann sehr schnell in ein “Ja, is gut jetzt, geh von der Bühne, ich will heim” um. Bei mir zumindest.

Irgendwie treffen immer die Comedians am besten mein Komikzentrum, mit denen ich mich auch mal auf ein Bierchen treffen kann. Vielleicht ist das ja auch einfach eine Frage der Sympathie…?

23 Kommentare »

  1. Daniela schreibt:

    Ja, damals hieß es “Zapped” und ich habe mich ganz gut amüsiert.
    Dann gings “Back to life” und ich habe eher geschmunzelt als gelacht.

    Vor ca.2 Jahren dann saß Herr M. auf Werbetour für Paranoid auch in der NDR Talk Show, einer netten, ruhigen, gesitteten Sendung, wo die Menschen sich gegenseitig ausreden lassen, interessierte Fragen stellen und interessante Antworten geben.
    Nur nicht Herr M., der auf die Frage, wer denn als nächstes den Posten des Bundeskanzlers bekleiden würde, tatsächlich auf seinem Sessel herumhüpfte, und mich an Rumpelstilzchen erinnerte, während er krähte (!), dass Frau Merkel niemals Kanzlerin werden könnte, weil sie einfach viel zu häßlich wäre, und soetwas (!) dürfte Deutschland eben nicht regieren.
    Okay, wenn man eine politische Ausrichtung nicht mag, oder einem eine Person einfach nicht gefällt, aber so dummbratzig auf dem Aussehen einer Person herumzuhacken, das war unter eines jeden Niveaus.
    Nur nicht unter dem von Mittermaier.

    P.S. Ich hätte mich auch geärgert, wenn er auf Frau Roth oder Herrn Gysi auf diese Weise herumgehackt hätte. Das war einfach nur peinlich. Und seit dem will ich den Kerl nicht mehr sehen.

    26. Okt. 2006 | #

  2. Miss Rhapsody schreibt:

    Ich finde ja auch, der hüpft zuviel rum, aber beim neuen Programm fand ich den “WM-Teil” dennoch lustig.

    Mein Lieblingteil ist aber schon länger her. Erinnert sich noch jemand an die Erbsensuppe und die Zeugen Jehovas? “Ich hab auf euch gewartet”

    Abgesehen davon steh ich auf Mario Barth. Fünününününününü

    26. Okt. 2006 | #

  3. Lars schreibt:

    Ich würde “als jetzt, da er” schreiben. Vor allem, weil das so ein schön altmodischer Stil ist.

    Das Goethe-Institut benutzt auf ihrer Webseite “jetzt, wo”, scheint also ebenfalls richtig zu sein.

    Das “wie” ist definitiv falsch.

    Und der Mittermeier ist einfach den Weg gegangen, den alle Fernsehkomiker gehen: Er ist im Privatfernsehen bis zum Erbrechen versendet worden, und dann hat man ihn auch noch durch sämtliche Talkshows geschleift.
    Das ist bei allen so, ob Mittermeier, Appelt, Barth oder sonstwer.

    Was ich nicht verstehe: Warum lassen das so viele von ihnen mit sich machen?

    Die, die heute noch gut sind, lassen sich auf sowas nicht ein.

    26. Okt. 2006 | #

  4. pleitegeiger schreibt:

    @ Miss Rhaps: Du findest, Mittermeier hüpft zuviel, stehst aber auf Barth?? Der hüpft und wedelt doch auch sehr viel. Da finde ich meist eine Nummer ganz nett, die Gesamtheit aber zu einseitig und nervig. Vor allem Fünününününününü :-)
    Bin aber mal auf sein neues Programm gespannt…

    @ Lars: Danke! “als wie” ist typisch Süddeutsch, glaub ich.

    26. Okt. 2006 | #

  5. Cordelia schreibt:

    Ich hab bisher irgendwie noch keinen deutschen Comedian erlebt, den ich richtig witzig fand…Kalkofes Mattscheibe ist ja nicht richtig Comedy. Aber Mittermeier ist wirklich unerträglich. Mein Beileid, dass du dir das antun musstest…

    26. Okt. 2006 | #

  6. Marlies schreibt:

    Ich find ja (neben Michl Mittermeier) Gail Tufts sehr gut, wobei die sogesehen ja keine Deutsche ist… Aber ich hab sie einmal live gesehen und war wirklich begeistert. Vor allem erinnert sie mich immer sehr an meinen Englischlehrer, der auch so ähnlich geredet und immer lustige Geschichten erzählt hat. Maddin Schneider hab ich übrigens auch live gesehen aber der war irgendwie komisch…

    26. Okt. 2006 | #

  7. Stefan (Weltsicht Südtribüne) schreibt:

    Lars, warum die das mit sich machen lassen, ist relativ einfach: Die tingeln zehn Jahre oder länger für wenig Geld über kleine Bühnen und wenn das Fernsehen kommt, können sie endlich mal Geld verdienen.
    Das muss man nicht gut finden, ihrem Humor schadet es auch meistens (Mittermaier habe ich am Montag auf Pro7 fünf Minuten durchgehalten), aber verstehen kann ich es irgendwie.

    26. Okt. 2006 | #

  8. pleitegeiger schreibt:

    @ Cordelia: Uuuuh, mit Kalkofe kann man mich jagen. Die breite Masse find ich auch doof. Aber so verienzelt gibt’s Comedians, die ich echt gern mag.

    @ Marlies: Gail Tufts finde ich auch ganz witzig, die hab ich aber bisher immer nur in Ausschnitten gesehen. Ob ich sie ein ganzes Programm lang ertragen könnte, weiß ich nicht.
    Ich hab auch mal Hoecker (Wie macht man die Punkte aus e??) live gesehen, das war sehr… uaaaah. Unlustig.

    @ Stefan: Ja, so in etwa. Man ist ja auch abhängig von den Sendern… Ich denke, wenn man denen mehrfach nen Korb gegeben hat, rufen sie gar nicht mehr an.

    26. Okt. 2006 | #

  9. Marlies schreibt:

    ë = “Alt” gedrückt halten und “0235″ eingeben :-)

    26. Okt. 2006 | #

  10. pleitegeiger schreibt:

    Wow. ë
    Cooool. :-)

    Wußtest Du das, oder hast Du bei den Sonderzeichen geschaut? Wir machen in der Redaktion auch einige Sonderzeichen via Nummernblock. Und immer, wenn man sich mal vertippt, gibt’s lustige kleine Noten, Smileys oder Herzchen (und entzücktes Gequietsche) *g*

    26. Okt. 2006 | #

  11. Marlies schreibt:

    Das wusste ich, weil man den Buchstaben ab und an im Niederländischen braucht! :-)

    26. Okt. 2006 | #

  12. pleitegeiger schreibt:

    Ich ziehe meinen heute nicht vorhandenen Hut… :-)

    26. Okt. 2006 | #

  13. Miss Rhapsody schreibt:

    Ja, weil Mario Barth hüpft und quietscht lustiger.
    “Männer sind Schweine, Frauen aber auch” hab ich komplett gesehen und fands sehr geil.

    26. Okt. 2006 | #

  14. André schreibt:

    Also, ich fand Ingo Appelt zu Abräumer Zeiten toll. Und Mittermeiers Zapped. Aber ansonsten… Hmm, die sind alle austauschbar und grottenschlecht. So Experten wie Mario Barth haben eine Karriere verdient, in der die Eröffnung eines Möbelcenters das Highlight ist…

    26. Okt. 2006 | #

  15. MissRhapsody schreibt:

    Ansichtssache.

    26. Okt. 2006 | #

  16. Cordelia schreibt:

    Oh nein, ist Mario Barth dieser Mann-Frau Typ? Dann find ich den unglaublich unwitzig, fast noch schlimmer als alle anderen (obwohl…so genau sollte ich mich da auch nicht festlegen). Und wo vorhin dieser Hoecker angesprochen wurde, wie der plötzlich so ein “Kult” werden konnte, ist mir auch unbegreiflich.

    26. Okt. 2006 | #

  17. Stefan (Weltsicht Südtribüne) schreibt:

    Naja, Kult wird man, wenn man sonst nichts kann. :-)

    Um mal den Bogen zum Fußball zu schlagen: Wir haben da den Carsten Cullman in unseren Reihen (als dienstältester FC-Spieler sogar Kapitän), den viele für Kult halten (ich mag das Wort ja schon grundsätzlich nicht), von dem aber jeder zugibt, dass er das vor allem ist, weil er nicht Fußball spielen kann.
    Ich denke, mit Hoecker ist das ähnlich. Schlecht + penetrant (oder lange dabei) = Kult

    27. Okt. 2006 | #

  18. DonParrot schreibt:

    Hey! Dieter Nuhr ist großartig, Johann König ebenfalls – und nicht zu vergessen Piet Klocke.

    27. Okt. 2006 | #

  19. pleitegeiger schreibt:

    Uaaaah. Johann König? Der ist so gar nicht meins. Piet Klocke erinnert mich nur an meinen BGB-Prof… Der fing auch Sätze an und winkte mittendrin ab. Sehr förderlich für den Lerneffekt.

    27. Okt. 2006 | #

  20. DonParrot schreibt:

    Bei Piet kann man ja geteilter Meinung sein. Aber Johann König? Ich dachtem den lieben einfach alle. Für mich ist das der legitime Nachfolger von Heinz Erhardt.

    Der Hund an der Leine
    Der hat keine Beine
    Drum ist dieser Hund
    Auch untenrum wund

    Der ist sooooooooooooooooo gut, der Johann!

    Und sein WM-Rap ist ebenfalls ganz großartig!

    28. Okt. 2006 | #

  21. stoerii schreibt:

    Guten morgen!
    Jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazu geben. Ich finde auch, Mittermeier war am Anfang innovativ. Er brachte etwas frisches, nie dagewesenes auf die Bühne (außerdem aber war ich viel jünger – so 14 oder 15). Inzwischen hat man das Gefühl, er sucht sich selbst oder verzweifelt nach Gags. Vieleicht habe ich mich aber einfach an ihm satt gesehen, weil er sich doch nicht dauernd neu erfindet wie es die großen Musikkünstler können, die die Zeit überleben (z. B. Madonna).
    Meine Favoriten bei Stand-Up-Comedy (um die es hier ja geht) sind Dieter Nuhr und Rüdiger Hoffmann. Aber eigentlich sind meine Lieblingskomiker (zu welcher Kategorie man sie auch immer dazu zählt) Leute wie Hape Kerkeling (einfach genial, dieser Mann und er ist der einzige, der wirklich schon KULT ist) oder Anke Engelke. Desweiteren ab und zu mal komisch find ich Michael “Bully” Herbig, Rick Kavanian, Christian Tramitz, Kaya Yanar, Bastian Pastewka, Olliver Kalkofe, Ralf Schmitz, Mirja Boes und Axel Stein (all die sind aber nur in Sketchen lustig und dann auch nicht immer).
    Außerdem muss man ja auch fair bleiben: Es ist nicht einfach, den Geschmack jedermans zu treffen. Ab und zu erwische ich mich auch mal, dass ich über einen Gag von Atze Schröder, Ingo Appelt Johann König, Martin Schneider oder Olliver Pocher (ja, der haz auch ein Live-Programm) lache und die sind alle gar nicht mein Humor.
    Es ist nicht leicht, mit der Zeit zu gehen. Schaut euch mal Otto Waalkes und Diether Hallervorden an. Beide waren genial und unabstreitbar wichtig für die deutsche Comedy-Szene. Und jetzt? 2 alternde Herren, von denen der eine (Otto) auf platten Witzen, die meist nicht den heutigen Kern des Humors treffen, schon mal vor 20 Jahren von ihm erzählt wurden oder einfach nur schlecht sind, herumreitet und mit schlechten Filmen nervt. Der andere (“Didi”) scheint sich selbst und allen anderen beweisen zu wollen, dass er noch (oder wieder) Präsenz hat in der deutschen Komikszene. Heraus kommen mittelmäßige Sketche von einem mittelkomischen Mann, der versucht einen Spagat zwischen vergangenem Didi-Slapstick und “intelligentem” (man ist ja gereift und gebildet), politischem Kabarée zu vollführen, was meiner Meinung nach nur in die “Hose geht”.
    Ich mag beide Komiker sehr (die alten, originalen), aber mit ihnen verhält es sich wie mit Michaelm Jackson, ehemals genial, heute nur noch ein Schatten seiner selbst, der versucht an alte, unbeschwerte Tage zu knüpfen in Erinnerung an eine Zeit, die nicht mehr ist und einen Menschen, der er nie wieder sein kann.
    Jetzt steinigt mich für diesen viel zu langen Beitrag!
    mfg

    stoerii

    13. Nov. 2006 | #

  22. stoerii schreibt:

    Ach ja…
    Johann Königs Humor, darüber kann man sich streiten, aber ihn mit dem unvergleichlichen Sprachgenie Heinz Erhardt zu vergleichen, ist eine Frechheit! Nur weil er auch “Gedichte”?!? schreibt. Der Mann kann ganz komisch sein, aber mein Ding ist es nicht.Ich glaube, er gehört zu den Menschen, die nichts können. Sorry.

    13. Nov. 2006 | #

  23. DonParrot schreibt:

    Naja – jedem seine Meinung.
    Du findest ja auch den heute meiner Meinung nach einfach unerträglichen Herrn Hoffmannn auch noch komisch.

    13. Nov. 2006 | #

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