Mai 2018
M D M D F S S
« Jan    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

RSS-Feeds

Pleite on Tour 2013/14

4.8. Jena (A, DFB)

17.8. Hoppelheim (H)

24.8. Berlin (A)

31.8. Braunschweig (H)

14.9. Dortmund (A)

21.9. Wer da? (H)

20.10. VfB (H)

2.11. Gladbach (H)

24.11. H96 (H)

29.11. Wolfsburg (A)

3.12. Köln (H, DFB)

26.1. Schalke (H)

8.2. Hertha (H)

12.2. FCB (H, DFB)

22.2. BVB (H)

8.3. Eintracht (H)

26.3. Freiburg (H)

4.4. Leverkusen (H)

12.4. H96 (A)

3.5. FCB (H)

10.5. Mainz (A)

15.5. Fürth (H)

18.5. Fürth (A)

Seiten

Blogroll

Suche

24. Dez. 2006

I’m drivin’ home for Christmas… und hatte mich sehr gefreut, daß heute morgen* in der Redaktion noch die Presse-DVD zu “Snakes On A Plane” eintrudelte. Jetzt, nach 1:10 des Films, denke ich etwas anders…

Die Story ist schnell erzählt. Der Kronzeuge der Anklage muß quer über den Kontinent geflogen werden, begleitet von zwei Cops, alleine in der ersten Klasse eines Fliegers. Doch der, gegen den er aussagen soll, ist natürlich nicht untätig (Sonst wäre der Film ja noch langweiliger, als eh schon). Der ach-so-clevere Plan: Er schmuggelt Unmengen verschiedener Sorten Giftschlangen an Bord, die vor dem Abflug mit Pheromonen regelrecht heiß gemacht wurden. Die werden in der Luft freigesetzt und fallen über Besatzung und Passagiere her. Ob der Kronzeuge dabei auch gebissen wird, ist egal, da eh klar ist, daß das Flugzeug abstürzt *gähn*

Kommen wir zur Umsetzung…

Die Schlangen… Nunja. Es ist dunkel, sie werden immer begleitet von dem Zischen, das sonst in Filmen umstürzende Strommasten von sich geben (*zisch surr brutzel*). Soweit so … naja. Nicht wirklich gut. Doch wenn dann eine geschätzte 3 Kilometer lange Würgeschlange einen Mann umschlingt, sich dann gemütlich den Unterkiefer ausrenkt und ihn (den Mann. Nicht den eigenen Unterkiefer) an einem Stück verschlingt, wünscht man sich spätestens, daß die Batterie des Laptops (wie sonst immer) endlich leer sei. Daß ausgeblendet wird, ehe der Kopf komplett in der Schlange verschwunden ist, liegt mit Sicherheit nur daran, daß man dem Special-Effects-Team nicht zumuten wollte, die Gummischlange auch noch über seinen nicht gerade schlanken Bauch zu ziehen…

Sonst bekommt man nämlich allerhand zu sehen. Die klassische Nummer auf dem Flugzeugklo, die jäh von Schlangen unterbrochen wird… ein Mann, der beim Pinkeln eine völlig neue Bedeutung des Worts Hosenschlange erfährt (Aua!) und das blonde Dummchen, dessen Schoßhund den Namen einer der Olson-Zwillinge trägt und ähnlich dürr ist.

Ich frage mich nur… Wieso macht Samuel L. Jackson sowas? Der hat doch genug Kohle, oder? Und tun wir mal was für die Bildung… Weiß jemand, was das “UM” bedeutet, das die beiden alleinreisenden, kleinen Jungs um den Hals tragen? Und wieso ist im Fahrstuhl des Fliegers ein Knopf mit der Bescnriftung “Dumb Waiter”? Fragen über Fragen…

An Bord ist natürlich auch ein HipHop-Star und sein Bodyguard versucht mit X-Box-Flugsimulator-Erfahrung die Maschine zu landen. Mann, Mann, Mann, hätt ich mich doch nur für nen anderen Film entschieden… Wie er ausgeht weiß ich übrigens nicht… die Batterie erbarmte sich dann doch irgendwann meiner.

Wegen benannter Sexszene und dem vielen herumspritzenden Blut ist der Film übrigens weniger dazu geeignet, im Großraum eines gut gefüllten ICEs geschaut zu werden. War mir aber egal…

* Heute = Donnerstag. Ich habe mit Blogdesk im ICE gebloggt und komme erst jetzt zum Upload.

2 Kommentare »

  1. Kerish schreibt:

    Zur Sache mit Samuel L. Jackson kann ich eine Lösung bieten. Angeblich fand er den Titel so toll das er den Vertrag unterschrieben hat, bevor er das Drehbuch gelesen hatte. *Dumm gelaufen*

    26. Dez. 2006 | #

  2. pleitegeiger schreibt:

    LOL Autsch. Ziiiemlich dumm gelaufen…. :-D

    Oha, die Marktlücke schlechthin: Man sollte Drehbücher für alternde, lesefaule Hollywood-Stars als Hörbuch vertonen…

    26. Dez. 2006 | #

Kommentar schreiben

RSS-Feed für diese Kommentare. | TrackBack URI

Letzte Kommentare

Letzte Artikel

Archiv

Kategorien

Wunschzettel