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10. Jul. 2006

Ach Gottchen. Der arme Daniel van Buyten. Kaum in München angekommen, muß er auch schon trainieren. Schon hart, so ein Fußballer-Leben. Im Interview mit der MOPO erzählt er nicht nur, daß der Druck in München ein ganz anderer als beim HSV sei (Dazu kann ich nur sagen: Na hoffentlich. Schließlich ist das Gehalt dort auch ein anderes…).

Er offenbart auch, daß die Bayern-Gehirnwäsche bereits erfolgreich war. Schon jetzt hat van Buyten das Bayern-prinzip “Alles aufkaufen, was gefährlich werden könnte”, verinnerlich:

MOPO: Sie bildeten mit Khalid Boulahrouz das beste Abwehr-Bollwerk der Liga. Vermissen Sie Ihren Kollegen schon?

Van Buyten: Ja, das tue ich. Er war für mich nicht nur ein Mitspieler, sondern auch ein sehr guter Freund. Ein toller Kerl, der sehr herzlich ist. Und auch auf dem Platz wird es ohne ihn komisch sein. Aber vielleicht kommt er ja nächstes Jahr zu den Bayern, dann spielen wir wieder zusammen. Das wäre schön.

Daniel, das Leben ist kein Wunschkonzert. Wer Boulah in der Mannschaft und ein HH auf dem Autokennzeichen will, der muß schon beim HSV bleiben. Mann kann schließlich nicht alles haben.

Besonders lustig ist ja, daß van Buyten dann noch ein wenig rumschleimt:

MOPO: Trauen Sie dem HSV zu, dass er ein Wort um den Titel mitsprechen kann?

Van Buyten: Natürlich! Das war letztes Jahr so und das bleibt auch so. Der HSV hatte enormes Potenzial und das wird sicher nicht weniger werden. Angefangen bei der Mannschaft, über die Führung bis hin zu einem Top-Trainer und hervorragenden Physios. Nicht zu vergessen die großartigen Fans.

Hat da jemand Heimweh? Keine Stammplatz-Garantie mehr? Oder einfach nur ein schlechtes Gewissen?

8 Kommentare »

  1. Ilona schreibt:

    Oder vielleicht hat er einfach nur Angst, beim nächsten Auswärtsspiel der Bayern in Hamburg ob seines Mecker-Mecker-Abgangs ganz furchtbar, furchtbar ausgebuht zu werden und versucht deshalb im Vorfeld schon mal, ein bisschen schönes Wetter zu machen.
    Und von wegen: Boula bleibt bei uns! Träum’ weiter, Daniel – wenn überhaupt, geht er bestimmt ins Ausland.

    10. Jul. 2006 | #

  2. André schreibt:

    Dieses ganze “Der HSV ist so toll” Getue hätte er sich echt sparen können, nach dem wie er sich hier bei den Kollegen verabschiedet und es kaum abwarten konnte endlich nach München zu fahren.
    Dass Boulahrouz wenn nur ins Ausland wechseln würde bringt uns hier auch nicht weiter – Bayern *ist* Ausland. Aber die Bayern-Fans wollen solche brutalen Treter gar nicht bei sich haben, das Problem löst sich dann schon von alleine.
    PS: Kennt ihr eigentlich schon http://www.hsvip.info? Weiß noch nicht was ich davon halten soll

    10. Jul. 2006 | #

  3. pleitegeiger schreibt:

    Na prima. Jetzt kam mir André mit dem Bayern IST Ausland zuvor. Grmpf. :-)

    Und was hsvip.info anbetrifft – kannte ich nicht. Finde ich aber auch so unnötig wie nen Kropf.

    10. Jul. 2006 | #

  4. Pistolero schreibt:

    Hab’ das Interview auch gelsen, ziemlich kleinlaut unser Tarzan (aber ein schickes Foto war drin, meinten die Frauen, die ich kenne)… Aber seid nicht zu streng mit ihm. Wenn ihm erst der Blääterwald aus M ins Gesicht schlägt, dann wir er sich schon noch sehenen nach HH, und nicht nur nach Boulah…

    hsvip.info finde ich auch schlecht. Es muss noch mehr in einem Blog geben als die Sammlung von Pressemitteilungen, auch wenn sie gut recherchiert sind.

    11. Jul. 2006 | #

  5. Oliver (Mythos) schreibt:

    Man merkt, dass euch der Transfer immer noch ziemlich weh tut, aber ist doch auch mal schön Verhaltensweisen bei anderen (HSVern) zu bemerken, die sonst nur Bayern-Fans vorgeworfen werden…

    12. Jul. 2006 | #

  6. André schreibt:

    Oliver: Ich vermisse van Buyten nicht, der Transfer tut mir auch nicht weh. Vielleicht wird er sportlich eine Lücke hinterlassen, das muss sich noch zeigen. Aber ich bin da mit Kompany ganz optimistisch, und Demel und Reinhardt haben als van Buyten Ersatz letzte Saison auch sehr gute Spiele gemacht.
    Mein Problem mit van Buyten ist ganz einfach charakterlicher Art. Wie er im wöchentlichen Wechsel betonte für immer beim HSV bleiben oder doch lieber zu einem “großen Verein” wechseln zu wollen. Und wie er – als Mannschaftskapitän! – nach Ende der Saison gegen die Mannschaft nachtrat, wohlwissend das er damit die Ablöse drücken würde und damit eigentlich nicht mehr haltbar war. Auf solche Leute kann ich verzichten. Und glaube mir, die ersten Interviews in München, in denen er erzählen wird sein großer Traum ist es noch mal Premier League zu spielen werden auch nicht lange auf sich warten lassen.

    12. Jul. 2006 | #

  7. pleitegeiger schreibt:

    ~ohne Worte~

    André, Du hast meine 100%ige Zustimmung…

    12. Jul. 2006 | #

  8. Oliver (Mythos) schreibt:

    Wie könnte ich daran zweifeln, dass gerade ihr beide euch einig seid… ;-)

    13. Jul. 2006 | #

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