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15. Mrz. 2009

HIER PARTY-SONG “HEUTE FÄHRT DIE 18 BIS NACH ISTANBUL” VON JÜRGEN KAUFEN

Oh, ich muß ja noch eben meiner Chronistenpflicht gerecht werden und zwei Sätze zum UEFA-Cup am Donnerstag gegen Galatasaray verlieren…

In der Innenstadt, in der Bahn zum Stadion, selbst am Einlaß der Nordtribüne – überall Gästefans. Gelb-rot, wohin das Auge reicht. Ein Gala-Fan fand es besonders witzig, vor der Nord mit einer St.-Pauli-Flagge rumzuhüpfen. Und sich dann wundern, wenn man in eine geballte Faust läuft… Mannmannmann. Aber zum Glück ließ sich offenbar keiner so billig provozieren.

Mit im Stadion, einen Block über mir, war der Herr Curi0us, der sich mal richtigen Fußball anschauen wollte. Das klappte allerdings nur bedingt.

Einer der Gründe, wenn auch nicht der Hauptgrund: Der HSV kämpft nach wie vor mit Verletzungssorgen. Wie schlimm es um den Kader steht, wurde mir erst klar, als sich unsre Nummer 87 warmmachte. Richtig: Das Maskottchen.

Doch damit nicht genug: Hagenbeck hatte seine Känguruhs geschickt, um den Kader des HSV zu verstärken…

Zum Spiel selbst ist wenig zu sagen. Der Führungstreffer von Galatasaray fiel quasi nach einer Ecke des HSV. Klingt komisch, is aber so.

Nach dem Treffer begannen die Gäste, die wirklichwirklich zahlreich (und sehr stimmgewaltig!) erschienen waren, unsre Südtribüne abzufackeln…

Und was passiert? Genau! Bis unter die Zähne bewaffnete Polizisten drängen in den Block. Blöderweise nur in unseren! WTF??
Nach ein paar Sekunden verließen sie den Block wieder… ich vermute, irgendwer hat ihnen gesagt, daß die Gästefans am anderen Ende des Stadions stehen.

Aber zurück zum Spiel: Marcell Jansen machte direkt nach der Pause den Ausgleich, ein Spieler von Galatasaray sah rot – und der HSV verstand es, in Überzahl so zu spielen, als sei er in Unterzahl.

Es gab gegen Ende noch ein, zwei Großchancen – aber der Ball wollte und wollte nicht ins Tor. Allerdings war ich wirklich überrascht, ich hatte Galatasaray Istanbul viel stärker erwartet!

Die Gäste aus der Türkei spielten nach dem Einseins nurnoch auf Ergebnis halten… und trieben mich damit zur Weißglut und meinen Hals zu Halsschmerzen. Bei jeder verdammten Auswechslung stand ich kurz davor, runter aufs Feld zu rennen und den ausgewechselten Spieler, der gerade in Zeitlupe zur Seitenlinie kroch, vom Feld zu tragen.

Was bleibt, ist ein Einseins – und die Erkenntnis, daß Donnerstag in Istanbul ne ordentliche Schippe drauf gepackt werden muß, um weiterzukommen.
Auf geht’s Hamburg, kämpfen und siegen!

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