Da is’ das Ding!

 

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12. Nov. 2012

Nach der Niederlage gegen Bayern letztes Wochenende gab Fink das Ziel für die nächsten drei Spiele vor: 7 Punkte sollen es gegen Freiburg, Mainz und Düsseldorf werden, also zwei Siege und ein Unentschieden.

Vor dem Spiel ein wenig Aufregung, Mancienne fiel grippebedingt aus, Paul Scharner rückte in die erste Elf. Es sollte sein Startelfdebüt werden, und ich freute mich sehr für ihn und war extrem gespannt, wie er sich präsentieren würde.

In der 10. Minute sah Scharner die erste gelbe Karte. In der 34. Minute dann die zweite. Gelb-rot, Unterzahl. Hmpf.

Bis zum Platzverweis gefiel mir Scharner eigentlich recht gut. Die Situation, die zur gelb-roten Karte führte, war blöd, klar, das hätte er anders lösen müssen.

Aber irgendwie verstehe ich ihn… In Freiburg, einer der Städte mit den meisten Sonnenstunden Deutschlands, schüttete es nämlich wie aus Eimern. Da wäre ich auch lieber schnell ins Trockene…!

Dennoch glaube ich, daß er sich selbst damit am meisten geschadet hat. Die Medien werden jetzt erst recht das Bild vom “(B)Ösi” zeichnen. Und er hat sich um die Chance gebracht, Fink im Spiel zu überzeugen – und landet beim nächsten Mal sehr wahrscheinlich wieder auf der Bank.

Nach dem Platzverweis ging Beister (wollte zwar, konnte aber nicht) runter, Bruma kam, um das Loch in der Innenverteidigung zu stopfen.
Doch eigentlich spielte der HSV dann sogar mit drei Innenverteidigern: van der Vaart half immer wieder hinten aus, sagte selbst, er habe noch nie so viel gegrätscht.

Bemerkenswert vor allem: die kämpferische Leistung der gesamten Mannschaft.

Allerdings: Während ich mich sonst oft fragte, ob der HSV die Abwehr in der Kabine vergessen hat, hatte ich diesmal streckenweise die Befürchtung, daß der ein oder andere den Kopf ausgeschaltet hat.
Damit meine ich nicht nur den Platzverweis – sondern auch, wie van der Vaart wenig später pöbelnd auf den Schiri zustürmt (gelb) und Adlers “Flügelschlag” in der Nachspielzeit gegen Kruse (zum Glück auch nur gelb).

Das sind Karten, die vermeidbar wären… und zum Glück ohne Folgen blieben.

Das Spiel endete Nullnull – und irgendwie fühle ich mich schuldig. Ich habe nämlich parallel zum Spiel Bagels gebacken. Und das ist ja quasi nix anderes als schmackhafte Nullen aus Teig…
Nächstes Mal mache ich dann Zwieback!

In diesem Sinne:
NUR DER HSV!

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