Da is’ das Ding!

 

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19. Mai. 2007


JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!

Ich werd bekloppt. Platz 7!! EUROPA!!!

Ich hätte nie gedacht, daß ich mich mal so auf Spiele gegen Dnjepropetrowsk und Co freuen würde. Das ist schöner als Weihnachten und Ostern an einem Tag. Viel schöner!!!

Olic und Sorin sind der lebende Beweis dafür, daß die Frisur letztlich scheißegal ist.

Ich liebe Euch alle (Trainer und Funktionäre ausgenommen)!
Wir sehen uns zum UI-Cup im Volkspark.

* Frau Pleitegeiger ist sprachlos.

18. Mai. 2007

So. Für alle, die es noch nicht wissen, gestehe ich es nochmal: Ich kann kein Bier mit einem Feuerzeug öffnen. Auch nicht mit einer anderen Bierflasche, einem Zollstock oder sonstwas coolem. Um ehrlich zu sein, ich kann es nur mit einem Flaschenöffner.

Das ist eh schon peinlich, wird aber dadurch, daß man viel grölend in Fankurven bzw mit Musikern rumhängt, nicht gerade unpeinlicher. Im Gegenteil!

Gestern Abend war ich beim Konzert von iO im Schwimmbadclub in Heidelberg. Dennis, der Schlagzeuger, führte mir dann unbewußt vor Augen, daß ich endlich was ändern muß. Er öffnete nämlich ganz lässig mein Bier mit dem Drumstick. Als sei es das Selbstverständlichste der Welt. ARGH!!!

Ich will kein Mädchen mehr sein. ICH WILL DAS AUCH KÖNNEN!!!! Zumindest mit einem Feuerzeug.

Bisherige Trainigscamps waren leider erfolglos. Coca Cola schloß mich letzten Sommer sogar für vier Wochen in eine WG in Berlin. Ergebnisse des Trainingslagers: Jede Menge. Bierflaschen öffne ich allerdings immer noch mit dem Öffner. Oder ich trage sie weiterhin mit einem treuherzigen Augenaufschlag zu einem Mann in meiner Umgebung.

Damit muß jetzt Schluß sein. Ich will das endlich lernen. Jetzt wird geübt.

Das erste Bier heute war leider stärker als ich. Ich hebelte ein Feuerzeug kaputt und hinterließ frisch abgehobelte grüne Plastikspäne auf dem Tisch. Meine linke Hand tat weh und war knallrot. Das Bier war allerdings immer noch zu.
Zu meiner Ehrenrettung sei gesagt: Nach ca. 10 Minuten Rumhebeln vernahm ich wenigstens ein leises Zischen und es roch nach Bier. Ich bin also scheinbar immerhin auf dem richtigen Weg…

So. Mein Bier ist leer. Ich geh dann mal weiter üben…

18. Mai. 2007

Kirsten wirft mal wieder Feuerholz nach mir, diesmal erfreulicherweise ein Fußballstöckchen.

1. Dein Verein ist:
NUR DER HSV!!!

2. Das offizielle Saisonziel für Deine Mannschaft war:
*hust* Ursprünglich mal die Champions League… Hat ja dann auch fast geklappt, nech?

3. Dein persönliches Saisonziel war:
Ich bin ja leider Fußball-Optimist. Von daher muß ich sagen: Mindestens Champions League. Nach wenigen Spieltagen wurde das Saisonziel dann umbenannt in “Klassenerhalt”.

4. Was trauten Experten Deinem Verein zu Saisonbeginn zu?
Zähle ich als Experte??? Ansonsten: Keine Ahnung, den Klugscheißern höre ich nie zu.

5. Wird Deine Mannschaft das offizielle Ziel erreichen?
Das mit der Champions League wird diese Saison wohl leider nix mehr, das hab inzwischen sogar ich eingesehen…

6. Hat Deine Mannschaft Dein persönliches Saisonziel erreicht?
Den Klassenerhalt glücklichweise ja. Auch, wenn ich zugegebenermaßen nach der Niederlage in Berlin nicht mehr damit gerechnet hatte. Daß es dann doch noch geklappt hat, ist nicht nur gut für den HSV, sondern auch für all die Menschen, die tagtäglich mit mir zu tun haben…

7. Welches war das beste Heimspiel in dieser Saison?
Pipi in den Augen hatte ich jedenfalls beim Sieg gegen ZSKA Moskau.

8. Welches war das schönste Auswärtsspiel in dieser Saison?
Auch, wenn ich nicht dabei war: Natürlich der Sieg in der Arroganz-Arena. Da ist mein erloschen geglaubtes Feuer wieder erwacht.

Mein einziges Auswärtsspiel live im Stadion war Hertha. Das war nicht nur ne Niederlage und in meinen Augen der besiegelte Abstieg – sondern auch das erste Spiel nach Doll und daher doppelt bitter für mich.

9. Welches war das schlechteste Spiel in dieser Saison?
Hahahahaha. Ähm. Wieviel Zeit habe ich, um die Frage zu beantworten??

10. Zu Beginn der Saison: Wer war Dein Meisteranwärter?
Bayern und Bremen. Und ich hatte natürlich gehofft, daß wir irgendwie mitmischen dürfen.

11. Zu Beginn der Saison: Wer sollte absteigen?
So ein Neuaufbau mit ohne Millionären täte dem FCB sicher mal ganz gut…

12. Der 34. Spieltag steht an. Wer sollte Meister werden, 04 oder der VfB?
Kein Kommentar. Ich bin eh neidisch, daß wir die olle Salatschüssel wieder mal nicht bekommen.

13. Hättest Du gedacht, dass Mainz absteigt?
Ja, irgendwie schon. Aber ich finde ja auch Karneval doof.

14. Wie oft hast Du in dieser Saison Deinen Verein im Stadion unterstützt?
Dafür, daß ich immer 300km Anreise zu Heimspielen habe, recht häufig: Champions-League-Quali, dreimal Champions League, zweimal (Nur ZWEIMAL???) Bundesliga, plus 1 Auswärtsspiel.

15. Wie hast Du in dieser Saison Deinen Verein finanziell unterstützt?
Mitgliedschaft und einige hundert Euro für Tickets, Fahrten und Übernachtungen müssen reichen. Fanzeugs hab ich, glaube ich, keins gekauft.

16. Welchen Platz wird Dein Verein diese Saison erreichen?
Ich glaube noch an Platz 7 und den UI-Cup. Ich WILL daran glauben. Aber wahrscheinlich spielen uns wieder alle anderen in die Füße und wir versemmeln daheim (diese elende Heimschwäche!) gegen Aachen… Das wäre einfach typisch HSV.

17. Hat sich diese Saison gelohnt?
Es gab mehr Tränen als Gelächter. Es war bitter, schmerzhaft und nicht zuletzt teuer. Aber ja, dennoch, es hat sich gelohnt.

18. Was machst Du in der Sommerpause?
Mich langweilen. Ohne Fußball is doof.

Ich reiche weiter an André, Matthias und Jens und Daniel. Schnell, schnell, die Saison ist fast um!

18. Mai. 2007

Kinners, ich hab gestern Abend einen Jungbrunnen entdeckt. Der Haken an der Sache ist, daß der sicher nicht bei jedem von Euch wirkt… aber sowas ähnliches wird es auch für Euch geben.

Ich bin gerade mal wieder zu nem kurzen Stop-Over in Heidelberg. Anlaß meiner Reise in den Wilden Süden war ein HAMMERGEILER Auftritt von iO im Schwimmbad Musik Club Heidelberg.

Der SMC ist eine ziemliche Kultstätte hier. Spötter würden sagen, es gäbe hier ja nix anders – das ist aber natürlich nicht so. Trotzdem landen immer wieder große Bands zu kleinen Gigs im Schwimmbadclub – im mit alten Konzertplakaten tapezierten Treppenhaus findet man Namen wie Green Day, die Fanta 4, die Guano Apes oder Nirvana.

Wenn man seine Jugend in Heidelberg verbringt, geht eigentlich kein Weg am Schwimmbadclub vorbei… schon gar nicht, wenn man, so wie ich, schon immer viel mit Musikern rumhing.

Gestern war das dann daher auch der totale Flashback. Es sieht alles noch genau so aus wie früher. Ich war schätzungsweise vor 5 Jahren zum letzten Mal dort – und es hat sich einfach GAR NICHTS verändert. Daß ich da regelmäßig war, ist fast 10 Jahre her.

Irgendwie war das alles sehr Ende der 90er. Der leicht angesiffte Charme des Backstage-Raums mit den Wänden, die über und über mit Unterschriften und Namen all der Bands versehen sind, die dort schon auf ihren Auftritt gewartet haben. Das Bistro mit dem grauenhaft-pastellig gemalten Sonnenuntergang an der Wand. Die winzigen und völlig überfüllten Damenklos (2 für den ganzen Club mit 4 Etagen. Yaaaay!).
Es war irgendwie, als wäre ich nie weg gewesen. Als müßte ich Montag Morgen um 7:45 Uhr wieder im Gymi sitzen und fürs Leben lernen, nicht für die Schule. Sogar F., den ich seit dem Sandkasten kenne, stand im Bistro plötzlich bei uns am Tisch und nahm unsere Bestellung auf.

Ich fühlte mich wieder wie damals, mit 17, 18.

Nur, daß die Mädels, die auf dem Klo rumstanden, mal so um die 10 Jahre jünger waren als ich. Immerhin sagten die, die nur zum Quatschen und Rauchen auf dem Klo waren, zu mir “Du kannst da reingehen, die ist frei!”. Ich glaube, wenn sie mich gesiezt hätten, wäre ich spontan in Tränen ausgebrochen.

17. Mai. 2007

Was den Fußball betrifft bin ich ja sozusagen von Geburt an erstklassig. In anderen Lebensbereichen möchte ich das jetzt nicht unbedingt behaupten. Bestes Beispiel: Die Deutsche Bahn.

Ich fahre oft Bahn, allerdings immer schön brav Schweineklasse. Und sebst die empfinde ich noch als völig überteuert. Aber egal, irgendwie muß man ja von A nach B kommen.

Neulich flatterte mir dann mit einer Bahncard-Promo-Aktion ein kostenloses Upgrade ins Haus. Zweite Klasse buchen, erste Klasse fahren. Klang für mich irgendwie ziemlich verlockend. Man denkt ja immer, im Nachbarwagen sei das Paradies.

Gestern zur Heimfahrt habe ich das Upgrade dann endlich eingesetzt. 600 Kilometer Erstklassigkeit. Mann, was hatte ich mich darauf gefreut.

Die Realität sah dann allerdings eher so aus wie einige der Erstliga-Spielzeiten des HSV: Mittelmäßig bis enttäuschend.

Für all jene, die noch nie mit dem ICE in der ersten Klasse gefahren sind, hier die enttäuschende Realität:

Es gibt allen Gerüchten zum Trotz keine Whirlpools. Nicht einmal Palmen!!! Keine Höhensonne, keine Massage, keine halbnackten braungebrannten Jünglinge. Seufz. Und wieso zum Teufel, habe ich dann 2 Wochen vor der Zugfahrt nichts mehr gegessen, um die Bikini-Figur in Form zu bringen? Pah!

Es gibt kein All-you-can-eat-Buffet, dargereicht von Promi-Köchen. Um ehrlich zu sein… es gibt gar nichts zu essen, zumindest nicht, wenn man nicht dafür zahlt. Da wird man in er zweiten Klasse des ICE-Sprinter satter, da gibts wenigstens ein kleines Schokolädchen.

Es gibt keine Börsenkurse, obwohl die angekündigt wurden. Keine Tageszeitungen, obwohl ich die wirklich erwartet hatte. Auch hier siegt die zweite Klasse im ICE-Sprinter, da gibts immer die Berliner Zeitung oder die Welt am Sonntag.

Es gibt nichtmal einen schlechten, dünnen Kaffee umsonst. Geschweige denn, einen guten.

Was es auch nicht gibt, sind die schicken Ledersitze aus der Bahnwerbung für die Erste Klasse. Ich saß auf fiesem Polyester mit noch fieserem Muster.

Laptop-Steckdosen sind ebenfalls ein Gerücht. Kurz vor dem Ende von “Liebe braucht keine Ferien” (Süße RomCom, übrigens!) gingen meinem Schlepptop die Lichter aus – und ich weiß bis jetzt noch nicht, wer wen bekommt und ob alles Friede, Freude, Eierkuchen wird.

Und überhaupt, Schlepptop: Das Ausklapp-Tischchen, das jeder Sitz hat, war im Eimer. Es klappte zwar aus, hatte dann aber eine derartige Schieflage, daß ich mich dafür entschied, den Rechner lieber auf den Knien zu parken.

Obwohl ich einen Wagen mit verstärktem Handy-Empfang gebucht hatte, konnte ich nicht telefonieren. Selbst das Absetzen von einzelnen SMS war schwierig. So schlecht war mein Empfang auf dieser Strecke noch nie – und das, wo ich gerade gestern drngend hätte telefonieren müssen. Der Geschäftsmann hinter mir hatte ähnliche Probleme und fluchte wie ein Rohrspatz. Da fielen Schimpfworte, die selbst ich noch nicht kannte.

Fazit: Für den horrenden Preisunterschied von 124 Euro für die Strecke Berlin-Mannheim-Berlin zum Normalpreis in der ersten Klasse ohne Bahncard bekommt man: Nichts. Nada. Niente. Also nichts außer einem Aufenthalt im Räucherofen, denn die Raucherkabine in der ersten Klasse hat sinnvollerweise KEINE Tür, so daß der ganze Qualm schön rüber in den Nichtraucher-Großraum zieht. Yaaaay!

Im Preis inklusive ist nicht einmal die Ruhe vor dummen, kleinen Kreischekindern, denn man glaubt es kaum: Es gib Bonzenkinder, die fahren erste Klasse.

Manchmal ist Zweitklassigkeit wohl doch besser. Allerdings definitiv nicht beim Fußball!!

15. Mai. 2007

Daß ich gern und viel schreibe, wißt Ihr alle. Seit eben wissen es aber auch: Huub Stevens, Dietmar Beiersdorfer, Katja Kraus, Bernd Hoffmann und Besart Berisha.
Denen habe ich soeben eine glühende “Berisha muß bleiben”-Mail geschickt. Eine sehr lange Mail. Und hach, was war ich überzeugend.

Da keiner von Euch versucht, den HSV vor einem weiteren großen Fehler zu bewahren… muß ich das eben tun. Soll keiner sagen können, ich hätte es nicht wenigstens versucht.

Sollte es eine Antwort geben, wird diese hier veröffentlicht, dann auch in Verbindung mit meinem Anschreiben.

Also… Daumen drücken!! Mit Mehdiii wird ja jetzt scheinbar auch wieder verhandelt.

15. Mai. 2007

Gnarf.

Eigentlich hätte ich gerade hundert Sachen zu tun. Mindestens. Da wären so Dinge wie… Koffer packen. Steuererklärung. Aufräumen. Badboden putzen. Früh ins Bett gehen.

Stattdessen sitze ich nicht NUR hier am Rechner, nein nein. Statdessen suche ich meine Baduhr. Ähem.

Ich besitze eine kleine Uhr, die in einem Gummisaugnapf steckt, damit man sie an glatte Flächen kleben kann. Gabs mal für nen Euro, oder so. Also eigentlich hab ich nicht nur eine so ne Uhr, sondern sogar zwei. Eine in rosa, die klebte bisher in der Küche an den Fliesen. Und eine in blau, weil in meinem Bad alles blau ist.

[Der erste, der kommentiert, daß ICH ja auch gern mal blau sei, wird standesgemäß aus Blogroll und Fedreader gelöscht...]

Bei beiden Uhren waren schon länger die Batterien leer, ich habs nun tatsächlich mal geschafft, nach Wochen des zeitlosen Duschens und Kochens neue Batterien zu kaufen. Die wollte ich nun endlich mal einpflanzen.

Die rosa Uhr war kein Problem, sie klebte mit der ewig gleichen Uhrzeit viertel fünf (An alle Nicht-Baden-Württemberger: Naaaa, wieviel Uhr is das??) an den Kacheln neben dem Herd. Sie klebte im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Saugkraft des Saugnapfes hatte doch irgendwann mal der Schwerkraft den Vortritt gegeben.

Und wenn Ihr nächtelang davon aufgewacht wärt, weil sich wechselweise die blaue Baduhr und die rosa Küchenuhr in sicherlich selbstmörderischer Absicht auf den Herd bzw in die Badewanne hätten klackern lassen… Dann hättet auch Ihr zu drastischeren Mitteln gegriffen.

Meine Geheimwaffe in solchen Fällen heißt: Gaffa-Tape. Jahrelanges Rumhängen mit Musikern, sowie jahrelanges Auf- und Abbauen von Bühnenequipment mit massenhaft Kabeln waren eine gute Schule: Gaffa for President!! Es gibt nichts, was man mit Gaffa nicht reparieren oder stolperfrei fixieren könnte. Außer einem gebrochenen Herzen, vielleicht.

Na jedenfalls… Mit diesem Wundermittel hatte ich die Küchenuhr am Runterfallen gehindert.

Heute habe ich die Küchenuhr dann mit Müh und Not von der Wand gerupft, in Erwartung, daß die Kacheln sich gleich mit dem Gaffa von der Wand lösen würden. Batterie rein, Uhr gestellt – alles gut.

Also auf zur zweiten Uhr. Aber ähm.. wo IST die zweite Uhr???

Diese Frage stelle ich mir nun schon seit einer Stunde. Mindestens. Meine blaue Baduhr ist weg.

Ich weiß, daß sie nicht wirklich weg ist. Ich sehe sie regelmäßig, sie erinnert mich immer vorwurfsvoll daran, daß ich dringend neue Batterien kaufen muß, damit ich beim Duschen wieder weiß, wie viel ich schon zu spät bin.

Und jetzt, wo ich sie wieder zum Leben erwecken könnte, ist sie… weg. Sie versteckt sich irgendwo, die Sau.

ich habe jeden Stein in dieser Wohnung umgedreht. Glaube ich zumindest. Und eigentlich ist es gerade auch unwichtig, da ich die rosa Küchenuhr ins Bad geklebt, und meinen alten Wecker in die Küche gestellt habe. Und ich wirklich viel wichtigeres zu tun hätte.

Aber dennoch… es macht mich wahnsinnig. Daher meine Frage an Euch: Wenn Ihr eine kleine blaue Uhr wärt… wo würdet Ihr Euch verstecken??

15. Mai. 2007

bitte, bitte, bitte tu der Welt einen Gefallen und bleib in der Serie B.

Es gibt schon genug Unheil auf der Welt. Wir brauchen nicht noch eine strippende, 72jährige Sophia Loren

15. Mai. 2007

Zumindest irgendwie, so ein bißchen. Wir haben beide ein Profil bei Facebook

Ob ich ihm mal ne Mail schreiben soll? Oder ihn zumindest poken? Neiiin. Poke. Nicht puke!!!

So ein Krönchen steht mir doch sicher… Ähm. NICHT.

15. Mai. 2007

Es ist schon wieder zu spät, um früh ins Bett zu gehen.

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