Da is’ das Ding!

 

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10. Feb. 2007

Ich möchte mal eben anmerken, daß ICH schuld bin am 3:0 des HSV gegen Dortmund.

Und das kam so:
Ich hab die letzten Monate ja immer fleißig in der Blogger-Tippliga mitgespielt. Zwar nicht sonderlich erfolgreich, den ersten Tag eines Spieltages hab ich auch gern mal verschusselt… aber ich hab Woche für Woche einen Sieg für den HSV getippt. Kein Unentschieden, keine Niederlage, nein: Einen Sieg.
Egal welcher Gegner, egal, wie tief wir im Sumpf steckten.

Gestern abend hab ich mich bewußt gegen das Tippspiel entschieden. Und was passiert? Hmpf.

Hab ich jetzt etwa auch Schuld an Dolls Entlassung?? Argh!!!

10. Feb. 2007

Hmmm. Gerade spielt der HSV zu Hause gegen Angstgegner Dortmund. Heimpremiere von Stevens. Neue Besen kehren gut, und so – es steht 20 Minuten vor Schluß tatsächlich 2:0. Für Hamburg.

Das einsnull war van der Vaart, Foulelfmeter in der 11. Das hab ich gerade zur Halbzeit in den Potsdamer Platz Arkaden gesehen. Wer das zwonull gemacht hat, weiß ich (bisher) nicht. Ist mir grad irgendwie auch wurscht. Den Gedanken, daß Dortmund ja eh noch Tore schießt, verbiete ich mir immerhin.

Aber… ich bin gerade ein wenig emotionslos, muß ich feststellen. Nicht, weil der HSV unten drin steht, sondern wohl eher, weil der HSV ohne Doll unten drin steht.

Vor rund 10 Tagen, beim Spiel gegen Cottbus, habe ich hier am Radio gezittert. Ich wußte, es geht um Dolls Kopf. Sonnabend bei der Hertha hab ich mir noch wütend die Seele aus dem Hals geschrieen. Wohl, weil ich dachte, man müsse Doll rächen.

Tja. Was soll ich sagen? Klar hab ich noch die Raute im Herzen. Das wird sich auch nie ändern. Natürlich will ich nicht, daß der HSV absteigt. Aber irgendwie ging mit Doll wirklich ein Teil vom HSV. Und von meiner Liebe zu den Rautenkickern.

Daher war ich gerade, während der HSV sich noch einmal aufbäumt, und sich anschickt, den ersten der mindestens acht aus den 14 Spielen benötigten Siegen zu holen, auf der Berlinale.

Der Plan war, daß ich in die Pressevorführung des Films “Lagerfeld Confidential” anschaue. Aber ich habe mich, wie so oft, mal wieder verlaufen. Also nicht so wirklich, soooo riesig ist das Cinemaxx auch wieder nicht. Aber ich habs schlicht verschusselt.

Ich war davon überzeugt, daß der Film in Kinosaal 6 gezeigt wird. Mit mir warteten da dann auch ein paar andere Leute… und als wir dann rein durften, war es drin stockfinster und proppevoll. Da dämmerte mir, daß ich wohl falsch bin.

Egal. Statt Lagerfeld habe ich mir dann also diverse Kurzfilme angeschaut, war auch ganz interessant.

Danach bin ich dann noch kurz ins Hyatt, zur Pressekonferenz mit Karl Lagerfeld. Live sehen wollte ich den dann doch.

Das war dann auch äußerst lustig. Lagerfeld antworte nämlich abwechselnd auf Deutsch und Französisch, wobei er Französisch deutlich schneller spricht.

Da er es nach eigener Aussage lustig findet, per Mann im Ohr die Übersetzungen mitzuhören (und wohl so die Übersetzer zu kontrollieren), ließ er irgendwann auch wenn er redete den Mann im Ohr.

Das war allerdings irgendwie fatal, weil Lagerfeld dann Deutsch sprach, das, was er sagte, auf Französisch aufs Ohr bekam, dann schnell auf Französisch antwortete, und sich so quasi mit sich selbst unterhielt. Er schien vergessen zu haben, daß das, was er gerade hörte, seine eigenen Worte sind – und keine Fragen des Interviewers. Irgendwie bizarr.

Achja, hier isser. Das Foto hat ne miese Qualität, man darf im Ballsaal während der Pressekonferenz nicht fotografieren. Hab ich aber trotzdem. Mit dem Handy, von gaaaaanz weit weg.

So. Noch 10 Minuten in Hamburg. Ich höre dann da mal zu, sonst verliere ich meine Glaubwürdigkeit als Fußball-Bloggerin…

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